Konservierung der Schliemann-Akten im Museum für Vor- und Frühgeschichte

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Veröffentlichungsfrist: 08.09.2021

Aktenband

Copyright: Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte, Foto: Horst Junker

3024 × 4032 Pixel, JPG, 6 MB
Aktenband zur Erwerbung der archäologischen Schliemann-Sammlung. Durch die Alterung der Materialien und die intensive Nutzung sind umfassende konservatorische Maßnahmen erforderlich.

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Defekte Fadenheftung des Aktenbands

Copyright: Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte, Foto: Horst Junker

4032 × 3024 Pixel, JPG, 5 MB
Zur Zeit der Entstehung der „Schliemann-Akten“ wurden die Blätter mittels Nadel und Faden in Aktendeckel aus Hadernkarton eingenäht. Diese Fadenheftung ist heute an vielen Stellen defekt und muss erneuert werden, will man die historisch getreue Anmutung und Funktionalität der Bände bewahren.

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Abbildung eines handschriftlichen Briefs

Copyright: Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte, Foto: Horst Junker

3024 × 4032 Pixel, JPG, 6 MB
Die zahlreichen Briefe Heinrich Schliemanns (1822 – 1890) an die Berliner Museumsbeamten wurden bereits vor einigen Jahren aus den Aktenbänden entnommen, substantiell gesichert und digitalisiert. Im Zuge der konservatorischen Behandlung der Schliemann-Akten sollen nun Reproduktionen an Stelle der Originale eingefügt werden. Der hier abgebildete Brief ist der erste von fast 100 in den Schliemann-Akten enthalten Briefen des Troja-Ausgräbers und stammt vom 1. Januar 1880. Schliemann äußert darin erste Überlegungen zur Schenkung seiner Sammlung trojanischer Altertümer an Deutschland.

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