Vereinbarkeit von Familie und Beruf

  • Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz bietet flexible Arbeitszeitmodelle und entwickelt weitere Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

    Frau sitzt am Computer, im Hintergrund ein spielendes Kind (öffnet Vergrößerung des Bildes)Zahlreiche Angebote in der Stiftung, wie das Eltern-Kind-Zimmer, erleichtern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. © SPK / Pierre Adenis

    Bei einer Regelarbeitszeit von 39 Stunden pro Woche für Tarifbeschäftigte und 41 Stunden pro Woche für Beamtinnen und Beamte bietet die Stiftung flexible Arbeitszeitmodelle zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Hierzu zählen Gleitzeitregelungen, umfangreiche Angebote zur Beschäftigung in Teilzeit, zur Telearbeit sowie zur flexiblen Gestaltung des Einstiegs in die Rente mit der Altersteilzeit. Darüber hinaus gibt es für die Beschäftigten der Stiftung bei Bedarf Sonderurlaub und andere Freistellungsmöglichkeiten.

    Die Stiftung möchte ihren Beschäftigten nach einer Auszeit den Wiedereinstieg in den Beruf erleichtern. Dafür bietet sie unterschiedliche Arbeits- und Arbeitszeitmodelle und bedarfsgerechte Angebote zur beruflichen Weiterqualifikation an. In Mitarbeitergesprächen stellt die Stiftung sicher, dass die persönliche Situation, die Karrierewünsche und die Entwicklungsmöglichkeiten der Beschäftigten beim beruflichen Wiedereinstieg mit einbezogen werden.

    Eine „Notfallgruppe“ unterstützt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung, in außergewöhnlichen persönlichen Situationen individuelle Lösungen zu finden. Die „AG Familienfreundliche Stiftung“ entwickelt intern weitere Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Verpflichtungen. Beim Staatlichen Institut für Musikforschung steht zudem ein Eltern-Kind-Dienstzimmer zur Verfügung.