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  1. Berliner „Museum für Ostasiatische Kunst“ und „Museum für Indische Kunst“ in Zukunft vereint zu einem „Museum für Asiatische Kunst“ (05.12.2006)

    Der Stiftungsrat der Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat gestern der Vereinigung der Museen für Ostasiatische Kunst und für Indische Kunst zugestimmt. In Zukunft werden sie als Abteilungen des neuen „Museums für Asiatische Kunst“ geführt werden. Mit ihrer Vereinigung wird die Bedeutung beider Samm

  2. Zwei Kisten aus Leipzig - Seit dem Zweiten Weltkrieg verschollene Objekte kehren nach Berlin zurück (06.02.2012)

    Vierundvierzig Objekte spätantik-byzantinischer Alltagskultur wurden kürzlich in Leipzig als Eigentum des Berliner Museums für Byzantinische Kunst identifiziert und kehren nun ins Bode-Museum zurück. Die Stücke waren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in die Sowjetunion transportiert worden und ge

  3. Zwei lange verschollene Werke von Adolph Menzel kehren in das Berliner Kupferstichkabinett zurück (10.07.2006)

    Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat heute zwei kapitale Gouache-Bilder des Berliner Künstlers Adolph von Menzel (1815–1905) zurück erhalten, die seit über sechzig Jahren als verschollen galten. Die Werke wurden aufgrund eines Hinweises des Auktionshauses Christie’s, bei dem sie versteigert wer

  4. Verlorene Elfenbeinkanne wieder im Bestand des Berliner Kunstgewerbemuseums (14.03.2013)

    Eine kostbare Elfenbeinkanne aus dem frühen 18. Jahrhundert gehört seit heute wieder zum Bestand des Kunstgewerbemuseums Berlin. Das Objekt war nach dem Zweiten Weltkrieg nicht von seinem Auslagerungsort nach Berlin zurückgekehrt und galt lange als verschollen. Das Prager Kunstgewerbemuseum, das das

  5. Herkunft und Zukunft von Kunstsammlungen aus kolonialen Kontexten in den Staatlichen Museen zu Berlin (12.09.2018)

    EINTRITT FREI Das Humboldt Forum wird ab 2019 seine Sammlungen in der Mitte Berlins präsentieren. Im Gespräch mit Thomas E. Schmidt erörtert Hermann Parzinger die Frage nach der kolonialen Vergangenheit der dort ausgestellten Objekte. Im Rahmen des Specials „Decolonizing Wor:l:ds“ auf dem Internatio

  6. Zehntausende besuchen Rohbau des Humboldt-Forums (15.06.2015)

    Die Präsentationen der SPK bei den Tagen der offenen Baustelle am 13. und 14. Juni 2015 ließen erahnen, was die Besucher ab 2019 im Humboldt-Forum erwarten wird. Die SPK beteiligt sich mit zwei herausragenden Sammlungen am zukünftigen Humboldt-Forum: Das Ethnologische Museum und das Museum für Asiat

  7. Besuchszahlen der Museen und Ausstellungshäuser 2024 leicht gestiegen (16.12.2025)

    Das Institut für Museumsforschung meldet: 107,4 Mio. Besuche in Museen und Ausstellungshäusern im Jahr 2024 – Museen zeigen wieder mehr Sonderausstellungen – erstmals Daten für Zoos, Tierparks und Botanische Gärten erhoben Die Museen und Ausstellungshäuser in Deutschland durften sich 2024 über 1,3 P

  8. Kontrabass aus dem Musikinstrumenten-Museum ziert eine 50-Euro-Goldmünze (26.04.2018)

    Fünfteilige Serie zur Würdigung des deutschen Musikinstrumentenbaus bis 2022 geplant / Präsentation der ersten Münze am 8. Mai um 18 Uhr mit Bettina Hagedorn, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, und SPK-Vizepräsident Günther Schauerte im Musikinstrumenten-Museum Ein K

  9. Der Weg der Bilder – Forschung zur Galerie des 20. Jahrhunderts in Berlin (09.03.2016)

    Die städtische Sammlung moderner Kunst, die ab 1945 aufgebaut worden war, ist seit 1968 ein Pfeiler der Nationalgalerie. Forscher haben rund 500 Werke auf einen möglichen NS-verfolgungsbedingten Entzug geprüft. Dr. Christina Thomson, Provenienzforscherin am Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Be

  10. Ankauf zweier Aquarelle von Wilhelm Lehmbruck – beide Werke zuvor an die Erbin des ehemaligen Eigentümers Paul Westheim restituiert (27.01.2012)

    Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz übertrug kürzlich das Eigentum an den beiden Aquarellen „Susanna“ (1914) und „Mutter und Kind“ (1918) von Wilhelm Lehmbruck (1881–1919) an die Erbin des Kunstkritikers und Sammlers Paul Westheim, Dr. Margit Frenk. Die Werke wurden von der Stiftung Preußischer Ku