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  1. Trauer um einen großen Ägyptologen und Museumsmacher (31.01.2017)

    Von 1988 bis 2000 war Prof. Dr. Karl-Heinz Priese Direktor des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung der Staatlichen Museen zu Berlin. Am 27. Januar 2017 ist er unerwartet im Alter von 81 Jahren verstorben. Mit Beginn seines Wirkens am Ägyptischen Museum und Papyrussammlung der Staatlichen Museen

  2. Festveranstaltung „Verlust und Rückgabe“ am 30. Oktober 2008. Rede von Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Sprecher des „Deutsch-Russischen Museumsdialogs“ (30.10.2008)

    - Es gilt das gesprochene Wort - Anreden, das zurückliegende 20. Jahrhundert war in der langen gemeinsamen Geschichte Deutsch­lands und Russlands zweifellos ein besonderes mit sehr dunklen, aber auch helleren Tagen. Es war unvorstellbares Leid und es waren unfassbare Verbrechen, die von deutschem Bo

  3. Deutsche Museen und Ausstellungshäuser weiter im Aufwärtstrend. Über 106 Millionen Museumsbesuche in 2009 (30.11.2010)

    Die Museen in Deutschland meldeten für das Jahr 2009 insgesamt 106.820.203 Museumsbesuche. Im Vergleich zu 2008 ist damit eine Steigerung um 1,9 Pro-zent zu verzeichnen. Dies ist die zweithöchste Besuchszahl seit Beginn der Erhebung im Jahr 1981. Diese Zahlen gab jetzt das Institut für Museumsforsch

  4. Toi moko aus dem Ethnologischen Museum kehren nach Neuseeland zurück (12.10.2020)

    Im Ethnologischen Museum der Staatlichen Museen zu Berlin fand heute eine Zeremonie statt, um zwei mumifizierte und tätowierte Māori Köpfe (Toi moko) auf ihre Repatriierung nach Neuseeland vorzubereiten. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), zu der das Ethnologische Museum gehört, hatte Mitte

  5. 1500 Meisterwerke für das Berliner Museum für Islamische Kunst (10.06.2009)

    Heute unterzeichnet Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, im Pergamonmuseum einen Vertrag über eine umfangreiche Dauerleihgabe der Sammlung de Unger. Der Sammler Edmund de Unger wird durch seinen Anwalt und seinen Sohn Richard de Unger vertreten. Die international als „

  6. Die Teheran Sammlung. Das Teheran Museum für Zeitgenössische Kunst in Berlin (06.09.2016)

    Die Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin gibt ab dem 4. Dezember 2016 in der Gemäldegalerie einen Einblick in die Sammlung des Teheran Museum für Zeitgenössische Kunst (TMoCA). Die Sammlung ist in ihrer Zusammensetzung und ihrer Geschichte einzigartig: Nicht nur verfügt sie über einen de

  7. Nochmals höhere Besuchszahlen bei den deutschen Museen. Über 109 Millionen Museumsbesuche in 2010 (14.12.2011)

    Die Museen in Deutschland meldeten für das Jahr 2010 insgesamt 109.196.469 Museumsbesuche. Im Vergleich zu 2009 ist damit eine Steigerung um 2,2 Prozent zu verzeichnen, und dies ist die höchste Besuchszahl seit Beginn der Besuchszahlenerhebung im Jahr 1981. Die Ergebnisse sind Bestandteil der statis

  8. Kolloquium „Donatello und das verschwundene Museum“ (17.09.2015)

    EINTRITT FREI Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bewerten die Rolle Donatellos für die Berliner Museen neu. Möglicherweise werden dabei auch bisher verloren geglaubte Werke wieder zum Vorschein kommen. Das Bode-Museum bewahrt als einer der wenigen Orte außerhalb von Florenz eine

  9. Zur aktuellen Debatte um das Museum des 20. Jahrhunderts der Nationalgalerie am Kulturforum (30.10.2019)

    Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet in ihrer Ausgabe vom 30. Oktober 2019 über das geplante Museum des 20. Jahrhunderts der Nationalgalerie am Berliner Kulturforum. Im Artikel „Sehr, sehr viel Platz“ von Jörg Häntzschel sind zentrale Aspekte des Neubaus verzerrt dargestellt. Die Stiftung Preußischer

  10. Zur aktuellen Debatte um das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum (30.10.2019)

    Fakten, Fakten, Fakten und an die künftigen Besucherinnen und Besucher denken: Varianten, Wettbewerbe, Kosten Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet in ihrer Ausgabe vom 30. Oktober 2019 über das geplante Museum des 20. Jahrhunderts der Nationalgalerie am Berliner Kulturforum. Im Artikel „Sehr, sehr vi