Kein Dissens zwischen Parzinger und Grütters

Pressemitteilung vom 12.05.2014

Zu missverständlichen Meldungen über einen vermeintlichen Dissens zwischen Hermann Parzinger und Monika Grütters

Der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Hermann Parzinger betont, „dass zu der Frage eines notwendigen Ergänzungsbaus zur Neuen Nationalgalerie kein Dissens zwischen der Staatsministerin und mir besteht. Richtig ist, dass es Überlegungen für beide in der Diskussion stehenden Standorte gibt, die unterschiedliche Auswirkungen auf die zeitliche und finanzielle Realisierung des Neubaus haben. Nach den bisherigen Erkenntnissen spricht derzeit aus meiner Sicht mehr für den Standort Sigismundstraße, da hierbei eine schnellere und kostengünstigere Realisierung möglich scheint, so dass wir Schätze der Moderne nicht länger als irgend nötig in den Depots unterbringen müssen. Beim Standort Potsdamer Straße erscheinen die Hürden höher. Dazu gehören u.a. gesplittete Eigentumsverhältnisse und das Fehlen eines Bebauungsplans.“ Parzinger betont aber auch: „Ich stehe dem Standort Potsdamer Straße offen gegenüber, wenn sich die bestehenden Hürden zeitnah beseitigen lassen.“

Einigkeit zwischen Parzinger und Grütters besteht auch über die ideale Zukunft der Gemäldegalerie. Beide sind der Auffassung, dass die Museumsinsel erst dann vollendet ist, wenn auch die Malerei dort verankert ist.

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