Das Geheime Staatsarchiv PK öffnet: Neuer Webauftritt nutzerfreundlicher und aktueller, Lesesaal wieder zugänglich

Pressemitteilung vom 12.05.2020

Neues Layout, neue Struktur, neue Inhalte – die Website des Geheimen Staatsarchivs PK hat einen kompletten Relaunch erfahren / Forschungssaal ab 14. Mai 2020 wieder für Nutzer geöffnet

Nach der aktuellen Änderung der Berliner SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung dürfen nunmehr auch Archive wieder öffnen. Das Geheime Staatsarchiv PK hat in den letzten Wochen seinen Hygieneplan ausgearbeitet und entsprechende Vorbereitungen getroffen, sodass Benutzer ab dem 14. Mai 2020 wieder im Forschungssaal mit den Archivalien arbeiten können. Wie in allen Einrichtungen der SPK gilt auch hier Maskenpflicht.

Seit wenigen Tagen ist auch die neue Website des Archivs online, mit der sich das Haus als modernes, serviceorientiertes Archiv zeigt. Hermann Parzinger, Präsident der SPK: „Die erweiterten Inhalte und verbesserten Suchmöglichkeiten auf der Website des Geheimen Staatsarchivs sind gerade während der momentan weiterhin geltenden Einschränkungen ein wichtiges Angebot für die Nutzerinnen und Nutzer. Für die Finanzierung des Relaunches danke ich dem Kuratorium Preußischer Kulturbesitz.” Thorsten Strauß, Vorsitzender des Kuratoriums, betont: „Dem Kuratorium Preußischer Kulturbesitz ist es immer schon darum gegangen, die SPK bei Projekten zu unterstützen, die sie fit für das digitale Zeitalter machen. Das ist nachhaltig, und es hat sich gerade in den letzten Wochen einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, dass sich die Einrichtungen Museen, Bibliotheken und Archive der Stiftung online mit zeitgemäßen Angeboten präsentieren.“

Die komplett überarbeitete Struktur der Website ist deutlich übersichtlicher. Die Startseite bietet nun einen Schnelleinstieg zur Archivdatenbank, dem Bibliothekskatalog OPAC und den digitalisierten Archivalien. Dabei werden die Recherchemöglichkeiten vor Ort und online genau erklärt. Ebenfalls mit einem Klick von der Startseite erreichbar: das online-Formular für die Bestellung von Archivalien. Die Hinweise zu Nutzung und Bestellmöglichkeiten werden ergänzt durch eine auf Zielgruppen abge-stimmte „Ich bin“-Navigation, etwa für Forscher*innen, Erstbenutzer*innen und Journalist*innen. Ergänzt wird dies alles durch deutlich verbesserte Suchmöglichkeiten.

Neu hinzugekommen sind Themendossiers, die optisch anspruchsvoll aufbereitete Hintergrundinformationen bieten, etwa zur Reformation in Brandenburg und Preußen, zur aktuellen Kleist-Ausstellung des Archivs oder zum Großen Kurfürsten, dessen 400. Geburtstag wir in diesem Jahr begehen. Sie werden kontinuierlich ausgebaut und um weitere Themen ergänzt. Ebenfalls komplett neu aufbereitet sind dynamische Inhalte wie News und Veranstaltungshinweise.

Die Website ist in ihrer Gestaltung und den Features an die SPK-Website angelehnt und verdeutlicht so die Zugehörigkeit des GStA zum SPK-Kosmos. Auch im neuen Design bleibt sie mittels einer responsiven Gestaltung mobil nutzbar. Trotz neuer URL gsta.preussischer-kulturbesitz.de bleibt sie auch über die alte Adresse gsta.spk-berlin.de weiterhin erreichbar.

Der Relaunch der Website wurde inhaltlich und gestalterisch von einer Arbeitsgruppe des Archivs vorbereitet, von der Agentur Graphodata umgesetzt und vom Kuratorium Preußischer Kulturbesitz finanziert. Die Direktorin des Geheimen Staatsarchivs, Frau Prof. Ulrike Höroldt: „Ich danke allen Beteiligten, insbesondere Herrn Dr. Mathis Leibetseder, der die inhaltliche Ausgestaltung maßgeblich betreut hat, und seinen Mitstreitern in der Arbeitsgruppe für ihren Einsatz. Es ist ihnen gelungen, unsere traditionellen Inhalte mit neuen Angeboten zu verbinden und optisch sehr ansprechend umzusetzen. Davon können sich alle überzeugen, die die neue Website besuchen. Dazu lade ich Sie herzlich ein.“

Weitere aktuell in der SPK geöffnete Häuser

Die Staatsbibliothek zu Berlin und das Ibero-Amerikanische Institut sind seit 4. Mai 2020 wieder für den Leihverkehr außer Haus geöffnet. Die Staatlichen Museen zu Berlin haben seit 12. Mai 2020 die Gemäldegalerie, die Alte Nationalgalerie, das Alte Museum, Pergamonmuseum. Das Panorama sowie die Sonderausstellung „Pop on Paper“ wiedereröffnet. Mehr Informationen zu Öffnungszeiten und Hygienemaßnahmen unter:

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