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  1. Stiftung Preußischer Kulturbesitz begrüßt Empfehlung der Beratenden Kommission zum Restitutionsbegehren Welfenschatz (20.03.2014)

    Die Beratende Kommission, die sich unter Vorsitz von Frau Prof. Dr. Jutta Limbach mit Fragen der Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter befasst, hat heute empfohlen, den so genannten Welfenschatz aus dem Kunstgewerbemuseum der Stiftung Preußischer Kulturbesitz nicht zu restituieren. B

  2. Geschichte der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

    Geschichte der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz wurde 1957 in der Bundesrepublik Deutschland gegründet. Hintergrund war die endgültige Auflösung des Staates Preußen zehn Jahre zuvor. Dadurch musste die Frage des Eigentums an dessen bedeutenden öffentlichen Samm

  3. Im Zweifel für das Kreuz (08.06.2017)

    Die Gründungsintendanten Hermann Parzinger, Neil MacGregor und Horst Bredekamp in einem Beitrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ, 6. Juni 2017) zur Debatte um das Kreuz auf dem Humboldt Forum „Die Macht des Bildes liegt in seiner Unmittelbarkeit, und hier liegt auch seine Gefahr." Dieser kla

  4. Lange vermisstes Goldtäfelchen kehrt ins Vorderasiatische Museum der Staatlichen Museen zu Berlin zurück (04.12.2013)

    Heute wurde in New York ein über dreitausend Jahre altes Goldtäfelchen aus Assur, das dem Vorderasiatischen Museum in den Wirren bei Kriegsende abhanden gekommen war, an das Museum zurückgegeben. Die Übergabe fand am Nassau County Surrogate's Court unter Vorsitz von Richter Edward W. McCarty statt.

  5. US-Verfahren um Welfenschatz: Stiftung Preußischer Kulturbesitz reicht Antrag auf Klageabweisung ein (30.10.2015)

    Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist der Ansicht, dass die Klage auf Herausgabe des Welfenschatzes unbegründet ist und nicht vor einem U.S.-amerikanischen Gericht verhandelt werden kann. - English version: please find PDF below German text - Im Februar dieses Jahres wurde eine Klage auf Herausg

  6. Verloren geglaubte Gemälde in die Alte Nationalgalerie zurückgekehrt (03.12.2009)

    Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat vier Gemälde der Alten Nationalgalerie, die seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen waren, zurückerhalten. Sie wurden unabhängig voneinander im Kunsthandel aus Privatbesitz angeboten und als Eigentum der Stiftung Preußischer Kulturbesitz identifiziert. Das be

  7. „Bronzezeit – Europa ohne Grenzen“. Wissenschaftliche Bedeutung der Ausstellung mit kriegsbedingt verbrachten Beständen aus dem Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte (20.06.2013)

    Vom 21. Juni bis 8. September 2013 findet in der Eremitage in St. Petersburg die Ausstellung „Bronzezeit – Europa ohne Grenzen“ statt. Ihre zweite Station wird sie von 15. Oktober 2013 bis 13. Januar 2014 im Staatlichen Historischen Museum in Moskau haben. Das Ausstellungskonzept ist Ergebnis deutsc

  8. Rede von Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler zum Humboldt-Forum (04.07.2014)

    Bundespräsident a.D. Horst Köhler hat zum Auftakt der Veranstaltungsreihe „Auf dem Weg zum Humboldt Forum“ am 30. Juni 2014 eine Rede unter dem Titel „Vom Stadtgespräch zum Weltgespräch“ gehalten. Am 4. Juli 2014 wurde sie in der Tageszeitung „Die Welt“ veröffentlicht. Der Auftakt der neuen Veransta

  9. Welfenschatz – kein NS-Raubgut (29.05.2009)

    Im Berliner Kunstgewerbemuseum wird der Welfenschatz bewahrt, der größte deutsche Kirchenschatz im Eigentum einer öffentlichen Kunstsammlung. Der preußische Staat hat ihn 1935 von einem Händlerkonsortium angekauft. Im Januar 2008 fragten erstmals Erben dieser Händler, die jüdischen Glaubens waren, ü

  10. Symposium am 11. und 12. Dezember 2008 in Berlin. „Verantwortung wahrnehmen. NS-Raubkunst – Eine Herausforderung an Museen, Bibliotheken und Archive“ (11.12.2008)

    Einführungsvortrag von Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz: „Wege zu mehr Verantwortung. Vom Umgang mit NS-Raubkunst 10 Jahre nach Washington“ - Es gilt das gesprochene Wort - Die Vorgeschichte Öffentliche Museen, Bibliotheken und Archive in Deutschland tragen seit jen