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  1. „Multaka – Treffpunkt Museum“: Flüchtlinge als Museumsguides (10.12.2015)

    Die Staatlichen Museen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und das Deutsche Historische Museum haben ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, mit dem sie Flüchtlinge bei der Integration in Deutschland unterstützen Im Rahmen des Projektes „Multaka“ werden derzeit 19 Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak z

  2. Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Partner präsentieren ein neues Modell internationaler Co-Kuratierung und Zusammenarbeit (01.12.2023)

    Zum ersten Mal kann das indische Publikum die großen künstlerischen Errungenschaften des antiken Mittelmeerraums neben den eigenen Kulturschätzen des Landes erleben. Das Chhatrapati Shivaji Maharaj Vastu Sangrahalaya (CSMVS) – „ein Museum der Ideen“ in Mumbai - präsentiert anlässlich 75 Jahre Unabhä

  3. SPK restituiert zwei Predellentafeln aus der Sammlung Fuld (29.08.2019)

    Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat zwei mittelalterliche Predellentafeln aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin an die Erben des jüdischen Unternehmers Harry Fuld sen. restituiert. Die Museen hatten die beiden Tafeln 1940 über einen Kunsthändler erworben. Die Tafeln, die bisher i

  4. SPK restituiert Werke an Oppenheim-Erben (22.01.2018)

    Im Kunstgewerbemuseum und in der Skulpturensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin wurden elf Werke identifiziert, die bis 1936 zur Sammlung Margarete Oppenheims gehörten. Für die Werke, die auf unterschiedlichen Wegen in die Museen gelangten, wurde eine faire und gerechte Lösung auf Basis der Was

  5. #UNITE4HERITAGE: Stiftung Preußischer Kulturbesitz kooperiert mit UNESCO beim Kampf gegen illegalen Handel mit syrischen und irakischen Antiken – Neues SPK-Magazin widmet sich speziell diesem Thema (26.06.2015)

    Um den illegalen Handel mit Antiken aus dem Irak und Syrien einzudämmen, werden die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und die UNESCO künftig enger zusammenarbeiten. Ein entsprechendes Kooperationsabkommen wurde jetzt unterzeichnet. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf bewusstseinsbildenden M

  6. Personalie im Stiftungsrat: Alexis von Poser wird Stellvertretender Direktor des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin (04.07.2019)

    Der Stiftungsrat der Stiftung Preußischer Kulturbesitz unter Vorsitz von Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat am Dienstag einstimmig entschieden, dass Dr. Alexis von Poser die Stelle des Stellvertretenden Direktors des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst übernehmen soll

  7. Projekt ILLICID erforscht illegalen Handel mit Kulturgut in Deutschland (10.04.2015)

    Heute fand das Kick-off-Meeting für das Forschungsprojekt ILLICID in der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin mit internationaler Beteiligung statt. Im Rahmen von ILLICID sollen mittels Dunkelfeldforschung in den kommenden drei Jahren Informationen über den illegalen Handel mit Kulturgütern i

  8. Zeichnung von Jakob Philipp Hackert aus dem Kupferstichkabinett restituiert (30.04.2019)

    Stiftung Preußischer Kulturbesitz gibt Zeichnung an die Erben des jüdischen Vorbesitzers zurück – Werk war 1939 in Notlage verkauft worden – English version: please find PDF below German text – Gestern übergab die Stiftung Preußischer Kulturbesitz die Tuschpinselzeichnung „Auf Hiddensee“ (1764) von

  9. NS-Raubkunst: Werk von Camille Pissarro restituiert und für die Alte Nationalgalerie angekauft (18.10.2021)

    SPK gibt „Une Place à la Roche-Guyon“ von Camille Pissarro an die Erbengemeinschaft Dorville zurück und kauft es für die Alte Nationalgalerie an Die Vertreter der Erbengemeinschaft Armand Dorville besuchten heute die Alte Nationalgalerie, um den Restitutions- und den Kaufvertrag über das Werk zu unt

  10. Provenienzen der Galerie des 20. Jahrhunderts erforscht: Vorstellung der Projektergebnisse (07.07.2014)

    Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und das Land Berlin haben heute die Ergebnisse ihres gemeinsamen Provenienzforschungsprojektes zum Bestand der ehemaligen Galerie des 20. Jahrhunderts vorgestellt. In den vergangenen drei Jahren haben zwei Wissenschaftlerinnen rund 450 bis 1945 entstandene Kunst