„Mendelssohn-Wettbewerb“ 2017 mit neuem Schirmherrn und neuem künstlerischem Leiter

News vom 23.06.2016

Sebastian Nordmann, Intendant des Konzerthauses Berlin, übernimmt die künstlerische Leitung des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbes. Neuer Schirmherr ist der Dirigent Andris Nelsons.

Sebastian Nordmann (li) und Andris Nelsons
Sebastian Nordmann (li) und Andris Nelsons, Fotos: © Marco Borggreve

Sebastian Nordmann, 1971 in Kiel geboren, ist seit 2009 Intendant des Konzerthauses Berlin und des Konzerthausorchesters Berlin. Er sagte, dass es ihm als neuer Künstlerischer Leiter des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbes ein großes Anliegen sei, „den musikalischen Nachwuchs auf dem Weg ins internationale Musikleben zu unterstützen und die Quintessenz der 24 deutschen Musikhochschulen bei diesem traditionsreichen Wettbewerb zu küren.“

Andris Nelsons, 1978 in Riga geboren, wurde zuerst als Trompeter, dann als Dirigent ausgebildet und an der Lettischen Staatsoper engagiert. Seit 2015 ist er Music Director des Boston Symphony Orchestra. Ab Februar 2018 wird er zudem Gewandhauskapellmeister des Gewandhausorchesters Leipzig. Im Sommer 2016 übernimmt er die musikalische Leitung einer Neuinszenierung des Parsifal bei den Bayreuther Festspielen. Für sein Engagement zur Vermittlung klassischer Musik und die Nachwuchsförderung erhielt Andris Nelsons im Mai 2016 den Glashütte Original MusikFestspielPreis.

Der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2017 findet vom 18. bis 22. Januar 2017 statt. Er wird in den Fächern Violine und Klaviertrio ausgetragen.

Weiterführende Links

zur Übersicht

Auf unserer Website werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen.

In unserer Datenschutzerklärung finden Sie weitere Informationen. Dort können Sie Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit ändern.