Festveranstaltung „Verlust und Rückgabe“ am 30. Oktober 2008. Rede von Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Sprecher des „Deutsch-Russischen Museumsdialogs“

Pressemitteilung vom 30.10.2008

- Es gilt das gesprochene Wort -

Anreden,

das zurückliegende 20. Jahrhundert war in der langen gemeinsamen Geschichte Deutsch­lands und Russlands zweifellos ein besonderes mit sehr dunklen, aber auch helleren Tagen. Es war unvorstellbares Leid und es waren unfassbare Verbrechen, die von deutschem Bo­den ausgingen und in deutschem Namen geschahen. Es waren aber auch Versöhnung und Verständigung, die gegen Ende dieses so schwierigen Jahrhunderts die Grundlage für eine gemeinsame Zukunft unserer Länder geschaffen haben.

Der 21. Juni 1941, der Tag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion, steht für die Schat­tenseiten unserer gemeinsamen Geschichte. Der Mauerfall 1989 und die deutsche Wieder­vereinigung 1990 markieren dagegen den Beginn einer ganz neuen Ära zwischen Deutsch­land und Russland.

Sie, verehrter Herr Bundespräsident von Weizsäcker, aber auch Sie, verehrter Herr Bot­schafter Falin, Sie beide waren Zeitzeugen dieser Geschichte. Der Zweite Weltkrieg prägte Ihrer beider Jugend, und sicher waren es auch diese Erfahrungen, die ihre politische Lauf­bahn zu einer Berufung werden ließen. Sie beide haben in der Entwicklung Ihrer Länder nach 1945 eine maßgebliche Rolle gespielt, auch und gerade was das deutsch-russische Verhältnis betrifft. Insofern schätzen wir uns glücklich, dass Sie beide heute zu uns sprechen werden. Dabei danken wir Ihnen, verehrter Valentin Michajlovič, dass Sie die Reise nach Berlin auf sich genommen haben, um heute bei uns zu sein. Noch einmal: Ihnen beiden ganz herzlichen Dank!

Zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der deutschen Wiedervereinigung gab es eine ganze Reihe wichtiger Schritte, die unsere Völker wieder näher zueinander führten, un­abhängig davon, ob sie sich eher auf die DDR oder stärker auf die Bundesrepublik bezogen. Zu diesen Schritten gehörte auch ein Ereignis im Jahre 1958, an das wir heute – 50 Jahre danach – erinnern wollen, nämlich die Rückkehr von ca. 1,5 Millionen Kunstwerken aus der Sowjetunion an ihre angestammten, legitimen Aufbewahrungsorte in Deutschland.

Schon in der Antike brachten Kriege nicht nur die Vernichtung und Versklavung von Menschen und die Verwüstung ihrer materiellen Güter, sondern auch das Plündern und Zerstören von Kunstwerken und Kulturgütern. Dies blieb bis in die frühe Neuzeit so. Zwar gab es in der Zeit der Aufklärung erstmals Anzeichen für ein Umdenken in dieser Frage, doch schon in den Napoleonischen Kriegen wollte man vom Schutz der Kulturgüter in kriegerischen Auseinandersetzungen nicht mehr viel wissen. Im Gegenteil, der Louvre wurde zum ersten großen Beutekunstmuseum, und erst nach der endgültigen Niederlage Napoleons konnte mit der Restitution der geraubten Kunstwerke begonnen werden.

Diese Ereignisse waren es aber, die die Verwerflichkeit hemmungslosen Raubens von Kulturgut im öffentlichen Bewusstsein der Völker verankerten und als Verbrechen brandmarkten, verstärkt noch durch das Plündern von Kunstwerken durch die europäischen Mächte in ihren Kolonialgebieten. Dies alles sollte ein Ende haben, weil immer deutlicher wurde, welche zentrale Rolle das kulturelle Erbe für die nationale Identität der Völker hat. Im Jahre 1907 einigte sich die Völkergemeinschaft in der Haager Landkriegsordnung darauf, dass Werke der Kunst und der Wissenschaft der Beschlagnahmung des kriegführenden und des okkupierenden Staates entzogen sind. Diese Haager Landkriegsordnung wurde im Ersten Weltkrieg respektiert, sie gilt bis heute.

Auch hier war es das nationalsozialistische Deutschland, das der Barbarei des von ihm vom Zaun gebrochenen Eroberungs- und Vernichtungskrieges auch noch den Bruch dieses Tabus hinzufügte. In den von der Wehrmacht besetzten Gebieten raubte man Kunstwerke im großen Stil und Anderes wurde gezielt vernichtet, um es ein- für allemal aus dem kulturellen Gedächtnis der Völker zu tilgen. Die Sowjetunion, die sich einem beispiellosen rassenideologischen Vernichtungskrieg ausgesetzt sah, war davon in besonderer Weise betroffen, ähnliches gilt für Polen, während man sich im Westen noch an gewisse Regeln hielt, wenn auch oft nur dem Schein nach.

Der Kulturraub durch Hitler übertraf in seiner Planmäßigkeit und Ausführung bei weitem den von Napoleon vollzogenen. In Linz sollte ein in seinen Dimensionen gigantisches „Führermuseum“ für Weltkunst entstehen, ein Plan, der sich in seiner perfiden Irrwitzigkeit nahtlos in das nationalsozialistische Programm der Weltveränderung einfügte.

Und trotzdem arbeiteten die Beuteorganisationen des Dritten Reichs im Geheimen, ob das Unternehmen „Sonderauftrag Linz“, der Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg, das Sonderkommando Künsberg beim Auswärtigen Amt oder die Organisation „Ahnenerbe“ der SS. Dieser beispiellose Kulturraub geschah, wie wir heute wissen, mit reger Beteiligung renommierter deutscher Wissenschaftler. Und – was besonders schmerzt – auch die damaligen Generaldirektoren der Staatlichen Museen zu Berlin und der Preußischen Staatsarchive, die Direktoren der Kunstbibliothek und des Schlossmuseums und viele andere Museumsfachleute wirkten dabei mit.

Nach den Niederlagen bei Stalingrad und im Kursker Bogen und dem daraufhin sich beschleunigenden Rückzug der Wehrmacht änderte sich die Strategie der verantwortlichen Nazi-Stellen: Der Abtransport der geraubten Kunstwerke, Bücher und Archivalien in Depots auf Reichsgebiet wurde forciert, und das, was man nicht mitnehmen konnte oder wollte, fiel meist der Zerstörung anheim. Dabei wusste man sehr wohl, wie sehr man den Gegner mit dem Raub und der Vernichtung seines kulturellen Erbes traf. Es ist nicht leicht für uns Deutsche, darüber zu sprechen, weil es uns zutiefst beschämt, aber auch daran müssen wir heute erinnern.

Nach Kriegsende übernahmen die Westalliierten die in ihrem Gebiet befindlichen Depots mit geraubten Kunstschätzen, führten sie in mehreren Collecting Points zusammen und restituierten sie von dort aus in ihre Herkunftsländer. Über eine halbe Million Objekte kehrten in die Sowjetunion zurück, doch der Verlust blieb horrend.

Nicht nur, aber auch vor diesem Hintergrund muss man die gegen Ende des Krieges durch eigens eingerichtete Trophäenbrigaden der Roten Armee erfolgte Beschlagnahmung von Millionen von Kunstwerken, Büchern und Archivalien in Deutschland und deren Abtransport in die Sowjetunion sehen. Die auf direkte Weisung Stalins erfolgten Planungen dazu gehen bis in das Jahr 1943 zurück, und sowjetische Spezialisten erstellten mit großer Sachkenntnis umfangreiche Listen von all jenem, das als Entschädigung in die Sowjetunion verbracht und dort in einem großen Weltmuseum für Beutekunst ausgestellt werden sollte.

Insbesondere in den ersten Monaten nach Kriegsende betrieb man die Durchforstung deutscher Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen und ihrer Depots mit enormer Systematik. Über 2,6 Millionen Kunstwerke, mehr als 6 Millionen Bücher und Kilometer von Archivmaterialien gingen in Hunderten von Eisenbahnwaggons auf die Reise nach Osten. Die Museumsinsel in Berlin war nicht nur durch die Kriegseinwirkungen massiv zerstört, sie war auch leer, ihres Inhalts und ihres Sinnes beraubt, und 80 weiteren deutschen Museen erging es ebenso.

Der von Hitler-Deutschland ausgehende Wahnsinn eines rassenideologisch begründeten Vernichtungskrieges schlug mit voller Wucht zurück. Die Menschen, die nicht in der Lage waren, die verbrecherischen Taten des Nazi-Regimes zu verhindern, sahen nun ihr eigenes Land in Schutt und Asche gelegt, hatten selbst Millionen Tote zu beklagen, empfanden sich moralisch diskreditiert und waren zudem noch ihres geistigen und kulturellen Erbes beraubt. All dies waren keine günstigen Voraussetzungen, um an eine neue Zukunft zu glauben.

Dass der wirtschaftlichen und politischen Hilfe zum Wiederaufbau in den westlichen und östlichen Besatzungszonen, aus denen 1949 zwei deutsche Staaten hervorgingen, irgendwann auch eine Rückführung der abtransportierten Kunstwerke und Wissensarchive folgen musste, das war der sowjetischen Führung immer klar, auch wenn dies zunächst nicht auf der Tagesordnung stand. Ihr war bewusst, dass jedes Volk, auch das deutsche – trotz aller Verbrechen – ein Menschenrecht nach kultureller und intellektueller Identität besitzt.

Und die sowjetische Führung erkannte uns Deutschen dieses Recht nicht ab. Außenminister Molotow sprach 1955 vom „kulturellen Erbe der DDR zur vorübergehenden Aufbewahrung in der UdSSR“. Noch im selben Jahr kehrten über 1.000 Gemälde in die Dresdener Galerie zurück, nachdem sie zuvor – unter großer Anteilnahme der sowjetischen Bevölkerung – im Moskauer Puschkin-Museum ausgestellt worden waren.

Nach dieser Rückgabe stellte sich unweigerlich die Frage, wie es mit den übrigen in der Sowjetunion aufbewahrten Schätzen aus deutschen Museen, Bibliotheken und Archiven weitergehen sollte. Die Regierung der UdSSR sagte der DDR schon 1957 die Rückführung weiterer umfassender Bestände zu, und im Herbst 1958 trafen insgesamt über 300 Eisenbahnwaggons aus Moskau und Leningrad mit rund 1,5 Millionen Kunstwerken in Berlin ein, darunter die Friesplatten des Pergamon-Altars, der Betende Knabe, Donatellos Madonna mit Kind, Botticellis Illustrationen zu Dantes göttlicher Komödie, Menzels Eisenwalzwerk und viele andere Meisterwerke der Weltkunst.

Die Staatlichen Museen zu Berlin und insbesondere die Museumsinsel wären heute nicht das, was sie sind, und könnten nicht jedes Jahr Millionen von Besuchern aus aller Welt in ihren Bann ziehen, wäre es 1958 nicht zu dieser Rückführung gekommen. Doch auch das Grüne Gewölbe oder die Dresdener Galerie ohne Raffaels Sixtinische Madonna wären nicht vorstellbar. Aber nicht nur Berlin und Dresden, sondern auch Museen und Sammlungen in Dessau, Gotha, Leipzig, Potsdam und Schwerin erhielten bedeutende Stücke zurück, und selbst das westdeutsche Aachen, dessen Bestände während des Krieges nach Sachsen ausgelagert waren, wurde bedacht: Tauwetter mitten im Kalten Krieg, und das am Vorabend der Kuba-Krise.

Doch nicht nur Kunstwerke fanden den Weg zurück, auch ca. 3 Millionen Archiveinheiten, historische Handschriften und Bücher wurden an die Staatsbibliothek zu Berlin, an die Landesbibliotheken Dresden und Dessau sowie an das Zentralarchiv Potsdam restituiert, hinzu kam der ursprünglich in Schloss Tegel verwahrte Humboldt-Bestand, darunter Reisetagebücher Alexander von Humboldts. Die Staatsbibliothek zu Berlin erinnert in einer heute zu sehenden Ausstellung an diese Rückgaben des Jahres 1958.

Sicher war diese großzügige Rückgabe auch Teil einer politischen Strategie der Sowjetunion. Die DDR trat 1955 dem Warschauer Pakt bei, und insbesondere nach dem Ungarn-Aufstand 1956 musste es darum gehen, das kommunistische Lager im Osten Europas neu zu konsolidieren. Nicht weniger entscheidend dürfte gewesen sein, die DDR dadurch als zweiten deutschen Staat neben der in die westlichen Bündnissysteme integrierten Bundesrepublik auch kulturell glanzvoll sichtbar werden zu lassen.

Doch trotz alledem sollten wir nicht vergessen, dass die tiefen Wunden des Krieges 1958 noch längst nicht verheilt waren. Und wenn wir bedenken, wie präsent die von Deutschen begangenen Verbrechen den Menschen in der Sowjetunion damals noch waren, so muss man diese Rückgabe – bei allem politischen Kalkül – doch auch als große kulturpolitische Tat sehen, für die wir dankbar sind.

In der DDR wurde die Rückgabe von 1958 als große Geste der verbündeten Sowjetunion gefeiert, der man für die Rettung und sachgerechte Verwahrung der Kunstwerke und Archivalien überschwänglich dankte. In der Bundesrepublik stieß dieses Ereignis dagegen nur auf verhaltene Anteilnahme. Sofern sie überhaupt in den westdeutschen Medien Erwähnung fand, erhob sich sogleich die bisweilen durchaus aggressiv vorgetragene Forderung nach der Rückgabe weiterer Beutekunstbestände, von Dankbarkeit keine Spur.

Doch richtig ist, es war nicht alles zurückgekommen. Noch immer befinden sich heute schätzungsweise 1 Million Kunstobjekte, davon 200.000 hochwertige Exponate, über 4 Millionen Bücher und etwa 3 Regalkilometer Archivgut in Russland.

Nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 erreichten die deutsch-russischen Beziehungen eine besondere Qualität, beide Länder entwickelten sich zu Partnern bei der Lösung vieler internationaler Probleme. Im Falle der kriegsbedingt aus Deutschland verlagerten Kulturgüter allerdings stagnieren die Gespräche, nicht erst seit der Verabschiedung des russischen Duma-Gesetzes 1998.

Doch immer wieder gibt es auch symbolhafte Gesten, wie etwa im Falle der Fenster aus der Marienkirche in Frankfurt/Oder, die – weil kirchlicher Besitz – vom Duma-Gesetz ausgenommen sind. Umgekehrt hat Deutschland mit erheblicher Unterstützung der Wirtschaft das Bernsteinzimmer und die Maria-Entschlafenskirche in Novgorod wiederhergestellt und einen Bronzeabguss des „Betenden Knaben“ an Schloss Peterhof übergeben. Und immer, wenn vereinzelt noch kriegsbedingt verlagerte Kunstwerke russischer Provenienz zu Tage kommen, hat die deutsche Seite sie umgehend restituiert. Dies wird auch weiterhin Grundlage deutschen Handelns sein.

Darüber nur enttäuscht zu sein, dass die russische Seite nicht ähnlich handelt, würde zu kurz greifen. Auch heute noch, über 60 Jahre nach Kriegsende, dürfen wir das von Hitler-Deutschland begangene Unrecht dabei nicht aus dem Blick verlieren. Enttäuscht mag man allenfalls über Geheimhaltung, Verschleierung und Misstrauen sein, und es muss unser gemeinsames Anliegen sein, dem Aufklärung, Zusammenarbeit und Vertrauen entgegenzusetzen.

Genau diesem Ziel hat sich der Deutsch-russische Museumsdialog verpflichtet, der auf Initiative der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Kulturstiftung der Länder gegründet wurde. Ihm gehören alle von Beutekunstverlusten betroffenen deutschen Museen und Sammlungen an. Wichtigstes Anliegen des Dialoges ist es, die fachlichen Kontakte und Kooperationen zwischen deutschen und russischen Museen zu intensivieren.

Die Initiativen sind dabei vielfältig: Ein Stipendienprogramm soll den Austausch deutscher und russischer Museumskuratoren befördern, ein Projekt zur gemeinsamen Auswertung der Transportlisten durch deutsche und russische Wissenschaftler soll endlich Klarheit über die Existenz und den Zustand von kriegsbedingt verlagerten Beständen schaffen, weil die internationale Wissenschaft sie nicht länger entbehren kann. Und Ausstellungen wie die zur Archäologie und Geschichte der Merowinger 2007, der 2010 eine weitere zur Bronzezeit in Europa folgen soll, bieten Gelegenheiten, attraktive Themen unserer gemeinsamen Frühgeschichte der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir können diese Ausstellungen – aus bekannten Gründen – nicht in Deutschland zeigen, bereichern sie aber bereitwillig mit wichtigen Komplexen aus deutschen Sammlungen, um sie zumindest in Russland zu großen Ereignissen werden zu lassen. Auch das ist Teil einer Vision, wie wir uns die deutsch-russische Zusammenarbeit im 21. Jahrhundert vorstellen.

Unabhängig von Rechtspositionen sage ich: Wir Deutsche können unser kulturelles Erbe nicht aufgeben, und ich weiß, dass dies gerade auch vom russischen Volk sehr wohl verstanden wird. Wie eine Lösung eines Tages aussehen könnte, das zu verhandeln ist Sache der Regierungen, und dabei ist vieles denkbar. Bis dahin steht für uns Fachwissenschaftler der Erhalt und die Erforschung der Bestände im Vordergrund, und entscheidend dabei ist, dass deutsche und russische Gelehrte dies gemeinsam und in enger Abstimmung mit der internationalen Fachwelt tun.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass das, was Deutschland und Russland heute noch scheinbar unvereinbar trennt, zu etwas werden kann, was uns in der Zukunft noch enger verbindet als jemals zuvor. Ich denke, es würde sich für beide Völker lohnen, diesen Versuch zu wagen.

Kontakt:

Dr. Britta Kaiser-Schuster
Kulturstiftung der Länder
Projektleitung Deutsch-Russischer Museumsdialog
Lützowplatz 2
10785 Berlin
T. +49 30-893635-31
F. +49 30-8914251
E-Mail
Website  

Dr. Matthias Henkel
Staatliche Museen zu Berlin
Generaldirektion
Leiter Presse, Kommunikation, Sponsoring
Stauffenbergstr. 41
10785 Berlin
T. +49 30-266-3231
F. +49 30-266-3254
E-Mail
Website

Dr. Stefanie Heinlein
Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Von-der-Heydt-Str. 16-18
D 10785 Berlin
T. +49 30-25463-206
F. +49 30-25463-268
E-Mail

Diese Pressemitteilung als PDF-Dokument (PDF, 68 KB, nicht barrierefrei)

zur Übersicht

Auf unserer Website werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen.

In unserer Datenschutzerklärung finden Sie weitere Informationen. Dort können Sie Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit ändern.