Zum Kauf des Hamburger Bahnhofs und der Rieckhallen

Pressemitteilung vom 15.11.2022

Zum Kauf des Hamburger Bahnhofs und der dazugehörigen Rieckhallen durch den Bund und das Land Berlin erklärt Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz:

„Was für eine Nachricht: eine Sternstunde der Kulturpolitik! Es ist großartig, dass es Bund und Land Berlin gemeinsam gelungen ist, die Zukunft des Hamburger Bahnhofs und seiner Rieckhallen dauerhaft zu sichern. Es ist alles andere als selbstverständlich, dass Bund und Land Berlin in diesen Zeiten eine solche Investition tätigen. Damit geben sie einem der international wichtigsten und renommiertesten Standorte der Gegenwartskunst eine dauerhafte Perspektive. 

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz war immer davon überzeugt, dass sich ein solches Vorhaben nur gemeinsam schultern lässt. Und deshalb gilt mein herzlicher Dank dem Bund mit Kulturstaatsministerin Claudia Roth und ihrem Amtschef Andreas Görgen sowie dem Land Berlin mit der Regierenden Bürgermeisterin Franziska Giffey, Kultursenator Klaus Lederer und Finanzsenator Daniel Wesener. Ich danke aber auch der CA Immo und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Alle zusammen haben dieses Ergebnis möglich gemacht.“

„Heute ist für den Hamburger Bahnhof ein historischer Tag. Wir sind überglücklich, jetzt gemeinsam ein diverses, inklusives und nachhaltiges Programm im Herzen Berlins realisieren zu können,“ ergänzt Till Fellrath, zusammen mit Sam Bardaouil Direktor des Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart. 
 

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