Erforschung der Herkunft historischer anthropologischer Schädelsammlung

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Projektstart zur Erforschung der Herkunft historischer anthropologischer Schädelsammlung bei der SPK

© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte

935 × 922, Pixel, jpg, 428 KB
Beschriftungen auf Schädel S 2548. Der polnische Forscher Jan Czekanowski nahm an der „Deutschen Zentral-Afrika Expedition“ des Herzogs Adolf Friedrich zu Mecklenburg in den Jahren 1907-1908 teil, die in das Gebiet der ehemaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika führte. Er war von Felix von Luschan beauftragt worden, für die sogenannte S-Sammlung des Museums für Völkerkunde Schädel zu sammeln. Die Beschriftung „Busira“ weist auf eine Begräbnisstätte hin.

Projektstart zur Erforschung der Herkunft historischer anthropologischer Schädelsammlung bei der SPK

© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte

1247 × 859, Pixel, jpg, 569 KB
Beschriftungen auf Schädel S 2552. Der polnische Forscher Jan Czekanowski nahm an der „Deutschen Zentral-Afrika Expedition“ des Herzogs Adolf Friedrich zu Mecklenburg in den Jahren 1907-1908 teil, die in das Gebiet der ehemaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika führte. Er war von Felix von Luschan beauftragt worden, für die sogenannte S-Sammlung des Museums für Völkerkunde Schädel zu sammeln. Die Beschriftung „Busira“ weist auf eine Begräbnisstätte hin.

Projektstart zur Erforschung der Herkunft historischer anthropologischer Schädelsammlung bei der SPK

© SPK / Birgit Jöbstl

3696 × 2448, Pixel, JPG, 3 MB
Die S-Sammlung ist heute in einem Außendepot der Staatlichen Museen zu Berlin in Friedrichshagen untergebracht. Nach Übernahme von der Charite 2011 wurden die Schädel zunächst aufwändig gereinigt, konservatorisch behandelt und dann mit allen vorhandenen Informationen erfasst. Sie werden heute in säurefreien Archivschachteln unter würdigen Bedingungen verwahrt.

Projektstart zur Erforschung der Herkunft historischer anthropologischer Schädelsammlung bei der SPK

© SPK / Birgit Jöbstl

3696 × 2448, Pixel, JPG, 4 MB
Die S-Sammlung ist heute in einem Außendepot der Staatlichen Museen zu Berlin untergebracht. Nach Übernahme von der Charite 2011 wurden die Schädel zunächst aufwändig gereinigt, konservatorisch behandelt und dann mit allen vorhandenen Informationen erfasst. Sie werden heute in säurefreien Archivschachteln unter würdigen Bedingungen verwahrt.

Projektstart zur Erforschung der Herkunft historischer anthropologischer Schädelsammlung bei der SPK

© Staatliche Museen zu Berlin, Ethnologisches Museum

396 × 589, Pixel, jpg, 37 KB
Felix Ritter von Luschan (* 11.8.1854 Hollabrunn bei Wien; † 1924 in Berlin). EM-SMB, VIII A 4555 b

Projektstart zur Erforschung der Herkunft historischer anthropologischer Schädelsammlung bei der SPK

Bildquelle: Adolf Friedrich Herzog zu Mecklenburg: Ins innerste Afrika. Bericht über den Verlauf der deutschen wissenschaftlichen Zentral-Afrika-Expedition 1907-1908.

452 × 660, Pixel, jpg, 175 KB
Der polnische Forscher Jan Czekanowski nahm an der „Deutschen Zentral-Afrika Expedition“ des Herzogs Adolf Friedrich zu Mecklenburg in den Jahren 1907-1908 teil, die in das Gebiet der ehemaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika führte. Er war von Felix von Luschan beauftragt worden, für die sogenannte S-Sammlung des Museums für Völkerkunde Schädel zu sammeln.