Umstrittenes Erbe, gemeinsame Verantwortung

News vom 08.12.2020

Arbeiten mit Sammlungen: Die Freie Universität Berlin und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz schließen eine strategische Partnerschaft. Sie ist für den Forschungscampus Dahlem zentral

Zwei Männer in Schutzausrüstung untersuchen eine Keramikschale
© SPK / photothek.net / Inga Kjer

Multimediale Sammlungen stehen im Mittelpunkt der strategischen Partnerschaft zwischen Freier Universität Berlin und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz beim Forschungscampus Dahlem (FCD). Das Projekt steht unter den Leitbegriffen „Kulturen Forschen Dinge Wissen“ und wird von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Ethnologischen Museums, des Museums für Asiatische Kunst, des Museums Europäischer Kulturen, des Instituts für Museumsforschung, des Rathgen-Forschungslabors, der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin (SMB) und des Ibero-Amerikanischen Instituts der SPK geleitet. Sie bilden den Lenkungsausschuss, in dem die Inhalte und Ideen für einen zukünftigen Forschungscampus am Standort Dahlem entwickelt werden.

 „Der Forschungscampus Dahlem hat enorme Bedeutung für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz“, sagt SPK-Präsident Professor Hermann Parzinger. „Wir werden dort eine ganz neuartige Form der einrichtungsübergreifenden Zusammenarbeit innerhalb der SPK entwickeln, die unterschiedliche Kompetenzen bündelt und als eine Art Labor oder Experimentierfeld neue thematische Korridore öffnet. Dies kann aber nur dann eine neue Qualität erreichen, wenn die sammlungsbezogene Grundlagenforschung einer Gedächtnisinstitution wie der SPK mit universitärer Forschung und Lehreverknüpft wird.“ Gerade die Freie Universität verfüge dabei über eine hohe Kompetenz in jenen Disziplinen, die für die Arbeit an und mit den Sammlungen von zentraler Bedeutung ist: „Das macht sie zu einer bevorzugten strategischen Partnerin.“

Mehr dazu lesen Sie in der Tagesspiegel-Beilage vom 5. Dezember 2020

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