Internationales Forschungsprojekt zu Beziehungen zwischen Europa, Lateinamerika und Karibik

News vom 09.08.2016

Im Projekt „EULAC Focus“ analysieren 19 Institutionen die kulturellen, sozialen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen EU, Lateinamerika und der Karibik. Mit dabei: das Ibero-Amerikanische Institut

Ein internationales Konsortium von 19 Institutionen erforscht seit März 2016 die bi-regionalen Beziehungen zwischen der Europäischen Union (EU) und der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (CELAC). Aus der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist das Ibero-Amerikanische Institut (IAI) an dem Projekt „Giving focus to the Cultural, Scientific and Social Dimension of EU - CELAC relations“ (EULAC Focus) beteiligt. Ende August findet am IAI der zweite Projekt-Workshop aller Mitglieder des Konsortiums statt.

„Für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) stellt die Beteiligung des IAI an EULAC Focus einen weiteren erfolgreichen Schritt in der internationalen Vernetzung ihrer Forschungsaktivitäten dar. Das IAI kooperiert als interdisziplinär orientierte Einrichtung des wissenschaftlichen und kulturellen Austausches mit Lateinamerika, der Karibik, Spanien und Portugal eng mit Partnern aus diesen Regionen und stellt auch als Wissensarchiv mit der größten europäischen Spezialbibliothek für den ibero-amerikanischen Kulturraum einen Anziehungspunkt für Gastwissenschaftler aus aller Welt dar“, sagt SPK-Präsident Hermann Parzinger.

Im Projekt „Giving focus to the Cultural, Scientific and Social Dimension of EU - CELAC relations“ (2016-2019) arbeiten Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Forschungsförderer und Wissenschaftsministerien sowie politische Think Tanks aus der EU und der CELAC zusammen. Gefördert wird das Projekt im Rahmen des EU-Programms Horizont 2020.

Am 29. August 2016 rückt die transatlantische Mobilisierung von Wissen in den Fokus der Experten: Welche Herausforderungen und Chancen bietet der wissenschaftliche Austausch zwischen Europa, Lateinamerika und der Karibik? Was können beide Regionen voneinander lernen? Die öffentliche Diskussionsrunde ist Teil eines mehrtägigen Workshops aller 19 Projektmitglieder. Die Veranstaltung wird organisiert durch das Ibero-Amerikanische Institut und die DLR Project Management Agency.

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