Stiftung Preußischer Kulturbesitz sagt Teheran-Ausstellung ab

Pressemitteilung vom 27.12.2016

Parzinger: Iran erteilt noch immer keine Ausfuhrgenehmigung für Kunstwerke – SPK bekennt sich zum kulturellen Dialog

Die geplante Ausstellung „Die Teheran Sammlung. Das Teheran Museum für Zeitgenössische Kunst in Berlin“ in der Berliner Gemäldegalerie wird jetzt nicht wie geplant stattfinden können. Wie der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Hermann Parzinger erklärte, sei der Kooperationsvertrag mit dem Teheran Museum of Contemporary Art von der SPK gekündigt worden: „Die SPK hat dem kulturellen Dialog zwischen der Nationalgalerie und dem Teheraner Museum stets große Bedeutung zugewiesen. Die Ausstellung ist eine Idee beider Häuser. Mit großem Bedauern haben wir uns nun aber zu diesem Schritt entschließen müssen. Er war notwendig geworden, weil der Iran bislang immer noch keine Ausfuhrgenehmigung für die Kunstwerke erteilt hat. Weitere Verzögerungen in der Ausstellungsplanung der Staatlichen Museen zu Berlin waren jetzt nicht mehr vertretbar. Die SPK bekennt sich jedoch weiterhin zum kulturellen Austausch, auch mit dem Iran, und wird diesen Dialog mit geeigneten Maßnahmen auch weiter befördern.“

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