Was bringt Open Access den Museen?

News vom 01.11.2013

Podiumsgespräch am 4. November 2013 mit Hermann Parzinger und Jürgen Renn in der Max Planck Science Gallery

Viele Forscher sind überzeugt davon, dass ihre Arbeit durch Austausch und den freien Transfer aller Ergebnisse besser wird, und sie möchten ihre Artikel frei verfügbar sehen. Doch Open Access braucht Spielregeln. Museen, Archive und Bibliotheken fürchten die vollständige Öffnung. Die vor 10 Jahren unterzeichnete Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen war ein Meilenstein. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz wird den Appell am 19.11. 2013 unterzeichnen und setzt damit ein deutliches Zeichen für Open Access. Aus aktuellem Anlass stellt die Max-Planck-Gesellschaft das Thema zur Debatte.

Am 4.11.2013 diskutieren Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, und Jürgen Renn, Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, wie Open Access Selbstverständnis und Aufgabe von Museen und Sammlungen verändern wird.
Moderation: Matthias Spielkamp, Journalist und Open Access-Experte

Eintritt frei. Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten.

Ort und Zeit

Montag, 4. November 2013, 19 Uhr
Max Planck Science Gallery, Markgrafenstraße 37, 10117 Berlin-Mitte

Pressekontakt

Dr. Susanne Kiewitz
Max-Planck-Gesellschaft / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Berlin
Telefon: +49 (0)30 4990-5654
E-Mail: kiewitz@gv.mpg.de

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