Prof. Dr. Hermann Parzinger

  • Hermann Parzinger ist habilitierter Prähistoriker und seit 2008 Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Bis heute leitet er Ausgrabungs- und Forschungsprojekte und veröffentlicht regelmäßig. Parzinger ist Träger zahlreicher Preise.

    Präsident Hermann Parzinger vor dem Doppelstandbild der Prinzessinnen Luise und Friederike von Preußen (öffnet Vergrößerung des Bildes)Der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Prof. Dr. Hermann Parzinger © SPK / Bildschön

    Kurzvita

    • geboren am 12. März 1959 in München
    • Studium der Vor- und Frühgeschichte (Prähistorische Archäologie), der Provinzialrömischen Archäologie und Mittelalterlichen Geschichte in München, Saarbrücken und Ljubljana, Promotion 1985, Habilitation 1990
    • 1990 Berufung zum Stellvertretenden Direktor der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI), 1995 – 2003 Gründungsdirektor der Eurasien-Abteilung des DAI, 2003 – 2008 Präsident des DAI
    • Ausgrabungen und archäologische Forschungsprojekte in Sibirien, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan und Iran
    • Bedeutende Ehrungen und Preise: 1998 Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), 2009 Verleihung des „Ordens der Freundschaft“ durch russischen Staatspräsidenten, 2011 Wahl in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste
    • Mitgliedschaft u.a. in der British Academy, in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und in der American Philosophical Society, Sprecher des Deutsch-Russischen Museumsdialogs und Co-Vorsitzender der Arbeitsgruppe Kultur des Petersburger Dialogs

    Werdegang

    seit 03/2008
    Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

    02/2003 – 02/2008
    Präsident des Deutschen Archäologischen Instituts.

    02/1996
    Ernennung zum Honorarprofessor für Vor- und Frühgeschichte (Prähistorische Archäologie) an der Freien Universität Berlin.

    01/1995 – 01/2003
    Erster Direktor der Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts in Berlin.

    02/1992
    Umhabilitation und Ernennung zum Privatdozenten an der Universität Frankfurt/Main.

    09/1990 – 12/1994
    Stellvertretender Direktor der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts in Frankfurt/Main.

    02/1991
    Abschluss des Habilitationsverfahrens und Ernennung zum Privatdozenten an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
    Thema der Habilitationsschrift: „Studien zur Chronologie und Kulturgeschichte der Jungstein-, Kupfer- und Frühbronzezeit zwischen Karpaten und Mittlerem Taurus“ (1993 erschienen).

    10/1986 – 08/1990
    Hochschulassistent am Institut für Vor- und Frühgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München.

    10/1985 – 09/1986
    Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts mit Aufenthalten in Spanien, Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Sudan, Jordanien, Israel, Syrien, Türkei, Bulgarien, Rumänien, Jugoslawien, Griechenland und Italien.

    02/1985
    Promotion zum Dr. phil. an der Ludwig-Maximilians-Universität München bei Prof. Dr. Georg Kossack.
    Thema der Dissertation: „Studien zur Chronologie der Späthallstatt- und Frühlatènezeit“ (1989 erschienen).

    02/1984
    Erlangung des Magister Artium an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
    Thema der schriftlichen Arbeit: „Die Stellung der Laibacher Uferrandsiedlungen im äneolithischen und frühbronzezeitlichen Kultursystem der mittleren Donauländer“ (1984 erschienen).

    04/1982 – 09/1982
    Studienaufenthalt an der Universität Ljubljana und am Archäologischen Institut der Slowenischen Akademie der Wissenschaften.

    10/1981 – 03/1985
    Fortsetzung des Studiums an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

    04/1981 – 09/1981
    Studium an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken.

    10/1979 – 03/1981
    Studium der Vor- und Frühgeschichte (Hauptfach), der Mittelalterlichen Geschichte und Provinzialrömischen Archäologie (Nebenfächer) an der Ludwigs-Maximilians-Universität München.

    Forschungsprojekte

    seit 2013
    Vorhaben innerhalb des Projekts „Political Ecology of Non-Sedentary Communities (A-2) im Rahmen des Berliner Exzellenzclusters „Topoi. Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations“ (Exzellenzcluster TOPOI, DFG).

    seit 2012
    Großkurgane der Skythenzeit in den Steppen des Vorkaukasus ,Gebiet Stavropol’; Vorhaben innerhalb des Projekts „Monumentalized Knowledge: XXL Projects in Ancient Civilizations (B-2)“ im Rahmen des Berliner Exzellenzclusters „Topoi . Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations“ (Exzellenzcluster TOPOI, DFG).
    Kooperation mit der Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts in Berlin, dem Institut Ausonius de recherche sur l’Antiquité et le Moyen-Age des CNRS in Bordeaux und dem Institut für Präventive Archäologie in Stavropol’.

    seit 2011
    Russische Museen im Zweiten Weltkrieg. Die Geschichte der Museumsstädte Novgorod und Pskov sowie der Zarenschlösser Carskoe Selo, Peterhof, Gatčina und Pavlovsk und ihrer Sammlungen von 1941 bis in die frühen 1950er Jahre (Volkswagen-Stiftung).
    Kooperation mit der Kulturstiftung der Länder, dem Deutsch-Russischen Museumsdialog, dem Russischen Kulturministerium und dem Russischen Museumsbund.

    2010 – 2012
    Unterstützung bei der institutionellen Entwicklung des Georgischen Nationalmuseums / Support to the Institutional Development of the Georgian National Museum (EU-Twinningprojekt).
    Kooperation mit dem Georgischen Nationalmuseum in Tbilisi.

    seit 2008
    Forschungsprojekt „Paleogenetic Research: Economic Innovations and Social Mobility in the Eurasian Steppe 3500-300 BC“ (BMBF-Förderschwerpunkt „Wechselwirkungen zwischen Natur- und Geisteswissenschaften“).
    Kooperation mit der FU Berlin und der Universität Mainz.

    2008 – 2011
    Forschungsprojekt zur spätbronze- bis frühhunnenzeitlichen Kultur- und Besiedlungsentwicklung in Semireč’e, Südostkazachstan, mit Ausgrabungen in sakischen und hunnenzeitlichen Nekropolen bei Žuan-Tube (2008), Kegen (2009), Majemir (2010) und im Gebiet Aktjube (2011); Vorhaben innerhalb des Projekts „Spatial Effects of Technological Innovations and Changing Ways of Life (A-II)“ im Rahmen des Berliner Exzellenzclusters „Topoi. Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations“ (Exzellenzcluster TOPOI, DFG).
    Kooperation mit der Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts in Berlin und dem Institut für Archäologie der Kazachischen Akademie der Wissenschaften in Almaty.

    2004 – 2007
    Konzeption und Vorbereitung der gemeinsam mit den Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz organisierten großen Skythen-Ausstellung „Im Zeichen des Goldenen Greifen. Königsgräber der Skythen“ (Eröffnung am 4. Juli 2007 im Martin-Gropius-Bau zu Berlin) unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Köhler sowie der Staatspräsidenten der Russischen Föderation, der Ukraine, Kazachstans und der Mongolei.

    2006
    Ausgrabungen in sog. Eiskurganen der Pazyryk-Kultur im mongolischen Teil des Altaj (Ulan-Daba, Olon-Kurin-Gol).
    Kooperation mit dem Institut für Archäologie und Ethnographie der Sibirischen Abteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften in Novosibirsk und dem Institut für Archäologie der Mongolischen Akademie der Wissenschaften in Ulaanbaatar.

    2005 – 2010
    Wiederaufnahme des Projekts zur Siedlungs- und Kulturentwicklung vom Frühneolithikum bis zum Beginn der Mittelbronzezeit in einer Siedlungskammer bei Kırklareli, Türkisch-Thrakien, mit Ausgrabungen in dem früh- bis spätneolithischen Tell von Aşağı Pınar sowie in dem frühbronzezeitlichen Siedlungshügel von Kırklareli.
    Kooperation mit der Universität Istanbul, Prähistorische Abeilung.

    2000 – 2004
    Ausgrabungen in der spätchalkolithischen bis frühbronzezeitlichen Metallurgensiedlung von Arisman bei Kashan, westlicher Zentraliran. Kooperation mit der Iranian Cultural Heritage Organisation.

    2000 – 2004
    Ausgrabungen in dem skythenzeitlichen Fürstengrabhügel Aržan 2 (DFG). Kooperation mit der Staatlichen Ermitage St. Petersburg.

    1999 – 2004
    Ausgrabungen in der spätbronze- und früheisenzeitlichen Siedlung von Čiča in der westsibirischen Waldsteppe (DFG).
    Kooperation mit dem Institut für Archäologie und Ethnographie der Sibirischen Abteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften in Novosibirsk.

    1997 – 1999
    Gesamtleitung des Forschungsprojektes „Das Zinn der Bronzezeit in Zentralasien“ mit Ausgrabungen in bronzezeitlichen Zinnbergwerken und Bergbausiedlungen in Uzbekistan (Karnab, Kyzylkum) und Tadžikistan (Mušiston) (Volkswagen Stiftung).
    Kooperation mit dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum und der Bergakademie-TU Freiberg sowie mit dem Institut für Archäologie der Uzbekischen Akademie der Wissenschaften in Samarkand sowie mit dem Institut für Geschichte der Tadžikischen Akademie der Wissenschaften in Dušanbe.

    1997 – 1999
    Untersuchung des skythenzeitlichen Großkurgans von Bajkara, Nordkazachstan.
    Kooperation mit der Staatlichen Nordkazachischen Universität in Petropavlovsk.

    1997
    Ausgrabungen in einem skythenzeitlichen Kurgan bei Aržan-Tarlag. Kooperation mit dem Institut für Kultur- und Naturerbe in St. Petersburg.

    1995 – 2003
    Ausgrabungen in den mehrperiodischen Gräberfeldern von Suchanicha (1995-1997, 1999, 2000 und 2003) und Potrošilovo (1995) zur Erstellung einer Feinchronologie vom Äneolithikum bis zum Beginn des Frühmittelalters im Minusinsker Becken.
    Kooperation mit dem Kreismuseum Minusinsk und mit der Staatlichen Chakassischen Universität Abakan.

    1993 – 1998
    Projekt zur Siedlungs- und Kulturentwicklung vom Frühneolithikum bis zum Beginn der Mittelbronzezeit in einer Siedlungskammer bei Kırklareli, Türkisch-Thrakien, mit Ausgrabungen in dem früh- bis spätneolithischen Tell von Aşağı Pınar sowie in dem frühbronzezeitlichen Siedlungshügel von Kırklareli (DFG).
    Kooperation mit der Universität Istanbul, Prähistorische Abeilung.

    1992 – 1995
    Ausgrabungen in dem keltiberischen Castro von Soto de Bureba bei Burgos. Untersuchungen zur Siedlungs- und Kulturentwicklung von der Spätbronzezeit bis zur frührömischen Periode.
    Kooperation mit der Universidad Complutense de Madrid.

    1991
    Survey in der Siedlungskammer La Bureba, Prov. Burgos.
    Kooperation mit der Universidad Complutense de Madrid.

    1988 – 1989
    Materialstudien in Jugoslawien, Griechenland, Ungarn, Rumänien, Bulgarien und der Türkei zur Vorbereitung der Habilitationsschrift (DFG).

    1983 – 1985
    Bearbeitung der hethitischen Keramik aus den Grabungen in der Oberstadt von Boğazköy-Hattuša (1992 erschienen).

    1982 – 1985
    Studentischer Mitarbeiter auf den Ausgrabungen des Deutschen Archäologischen Instituts in der Hethiter-Hauptstadt mit selbständiger Leitung der Untersuchungen auf Sarı-Kale in der Oberstadt.

    1980 – 1981
    Studentischer Mitarbeiter auf den Ausgrabungen des Deutschen Archäologischen Instituts in einer phönizischen Faktorei von Torre del Mar bei Malaga.

    1980
    Studentischer Mitarbeiter auf den Ausgrabungen des Deutschen Archäologischen Instituts in der mykenischen Burg von Tiryns.

    Mitgliedschaften in Akademien und Instituten

    seit 2013
    Member of the American Philosophical Society, Philadelphia

    seit 2012
    Korrespondierender Akademiker der Real Academica Burgense de Historia y Bellas Artes Fernán González in Burgos

    seit 2011
    Mitglied der Sektion Kulturwissenschaften der Leopoldina Nationale Akademie der Wissenschaften

    seit 2010
    Corresponding Fellow of the British Academy

    seit 2009
    Corresponding Member of the Archaeological Institute of America

    seit 2005
    Ordentliches Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Geisteswissenschaftliche Klasse

    seit 2005
    Akademischer Berater des Research Center of Ancient Civilization der Chinesische Akademie der Sozialwissenschaften in Peking

    seit 2004
    Ehrenmitglied des Archäologischen Instituts der Rumänischen Akademie der Wissenschaften in Iaşi

    seit 2003
    Korrespondierendes Mitglied der Real Academia de la Historia in Madrid

    seit 2000
    Mitglied des Research Center of Ancient Civilization der Chinesische Akademie der Sozialwissenschaften in Peking

    seit 1991
    Ordentliches Mitglied des Deutschen Archäologischen Institut

    Auszeichungen, Preise und Ehrungen

    2013
    Sibylle Kalkhof-Rose Akademie-Preis für Geisteswissenschaften der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz

    2012
    Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

    2012
    Jubiläumsmedaille der Republik Kazachstan

    2011
    Wahl in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste

    2011
    Reuchlin-Preis der Stadt Pforzheim auf Vorschlag der Heidelberger Akademie der Wissenschaften für herausragende deutschsprachige Leistungen auf dem Gebiet der Geisteswissenschaften

    2010
    Saarlandbotschafter, Ernennung durch den Ministerpräsidenten des Saarlandes, Peter Müller

    2009
    Orden der Freundschaft (Orden Družby) der Russischen Föderation, überreicht von Staatspräsident D. Medwedew am 4. November 2009 im Kreml

    2009
    Ehrenmitglied des Vereins zur Förderung des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes

    2009
    Ehrenmitglied des Fördervereins Stadtmuseum Germering e. V.

    2008
    Ehrenbürgerschaft der Stadt Germering

    2007
    Ehrendiplom der Mongolischen Akademie der Wissenschaften für Verdienste um die Förderung der Wissenschaft und der internationalen Zusammenarbeit

    2007
    Ehrenmedaille der Republik Tuva für Verdienste um die Förderung der Wissenschaft

    2004
    Ehrendoktorwürde der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau

    2001
    Silbernes Ehrenzeichen der Sibirischen Abteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften in Nowosibirsk

    2001
    Ehrendoktorwürde der Sibirischen Abteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften in Nowosibirsk

    1998
    Förderpreis für deutsche Wissenschaftler im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft

    Ausgewählte Publikationen

    • K. Čugunov/H. Parzinger/A. Nagler, Der Goldschatz von Aržan. Ein Fürstengrab der Skythenzeit in der südsibirischen Steppe (München 2006).
    • H. Parzinger, Die frühen Völker Eurasiens. Von der Jungsteinzeit bis zum Frühmittelalter (München 2006, 2011).
    • K. Čugunov/H. Parzinger/A. Nagler, Der skythenzeitliche Fürstenkurgan von Aržan 2 in Tuva. Archäologie in Eurasien 26 / Steppenvölker Eurasiens 3 (Mainz 2010).
    • M. Özdoğan/H. Parzinger, Die frühbronzezeitliche Siedlung von Kanlıgeçit bei Kırklareli. Ostthrakien während des 3. Jahrtausends v. Chr. im Spannungsfeld von anatolischer und balkanischer Kulturentwicklung. Studien im Thrakien-Marmara-Raum 3. Archäologie in Eurasien 27 (Mainz 2012).
    • W. Menghin/H. Parzinger/A. Nagler/M. Nawroth (Hrsg.), Im Zeichen des Goldenen Greifen. Königsgräber der Skythen (München, Berlin, London, New York 2007).
    • H. Parzinger (Hrsg.), Gero von Merhart. Daljóko. Bilder aus sibirischen Arbeitstagen (Wien, Köln, Weimar 2008).
    • T. Flierl/H. Parzinger (Hrsg.), Humboldt-Forum Berlin. Das Projekt (Berlin 2009).
    • H. Parzinger. Archäologie und Politik. Eine Wissenschaft und ihr Weg zum kulturpolitischen Global Player. Jahrbuch Preußischer Kulturbesitz 47, 2011, 255–275.
    • H. Parzinger, Das Humboldt-Forum im Berliner Schloss: Anspruch und Chance. In: Das Humboldt-Forum im Berliner Schloss. Planungen – Prozesse – Perspektiven (München 2013).
    • H. Parzinger, Grundzüge bronzezeitlicher Kulturverhältnisse zwischen Wolga und Rhein. In: Bronzezeit. Europa ohne Grenzen 4.–1. Jahrtausend v. Chr. Ausstellungskatalog (St. Petersburg 2013) 23–46.
    • H. Parzinger, Der Deutsche Verband für Archäologie. Blickpunkt Archäologie. Deutscher Verband für Archäologie 1, 2013, 2–4.
    • H. Parzinger, Die Kinder des Prometheus. Eine Geschichte der Menschheit vor der Erfindung der Schrift (München 2014)