Offener Zugang für Forschung und Kultur

News vom 07.02.2022

SPK verabschiedet Open-Science-Erklärung für mehr Transparenz und Qualität in der Wissenschaft und breitere gesellschaftliche Teilhabe

Eine Person sitzt an einem Laptop, auf dem eine Datenbank von Museumsobjekten angezeigt wird
© Staatliche Museen zu Berlin / Ingo Morgenroth

Open Science ist nicht nur in Wissenschaft und Forschung ein zentrales Thema, sondern auch im Kulturbereich und in der Gesellschaft allgemein. Neben Open Access sind dafür auch Open Data und Open / Reproducible Research, also die Zugänglichmachung zu wissenschaftlichen Daten und Wissen auf allen Ebenen, erforderlich. Die SPK unterstützt diese Haltung und den damit einhergehenden Strukturwandel und hat daher ihre bisherigen Leitlinien für Open Access grundlegend überarbeitet und erweitert.

Ein zentraler Punkt der neuen Open-Science-Leitlinien der Stiftung sind Maßnahmen zur Digitalisierung und zur Zugänglichmachung gemeinfreier Bestände sowie freie Nutzbarmachung von multimedialen Kulturdaten. Dazu gehört auch die Freistellung objektbeschreibender Metadaten und inhaltlicher Erschließungsinformationen. Ziel ist zudem die Nutzung qualitätsgesicherter Open-Access-Plattformen für Publikationen und Forschungsergebnisse. Bestehende Zeitschriften und Schriftenreihen sollen in den Open Access überführt werden.

SPK-Präsident Hermann Parzinger sagt dazu: „Mit der Zurverfügungstellung unserer Daten und Forschungsergebnisse wollen wir die wissenschaftliche Communities unterstützen und die Arbeit mit unseren Sammlungen und Beständen erleichtern. Außerdem möchten wir damit die Grundlage für mehr breite gesellschaftliche Teilhabe, beispielsweise im Kontext von Citizen-Science-Projekten, schaffen.“

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