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Sind wir im Kulturbereich eigentlich noch digital souverän?
Veranstaltungsdatum: 03.09.2026
BEREITS AUSGEBUCHT!

Kultur im KI-Zeitalter: Wird der Traum vom niedrigschwelligen digitalen Zugang zu Bibliotheken, Archiven und Museen nun Realität – oder entstehen neue Abhängigkeiten? Und welche Verantwortung tragen Staat, Kulturinstitutionen und die großen Technologieunternehmen?
Unter dem Motto „Sind wir im Kulturbereich eigentlich noch digital souverän?“ laden die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Deutsche Kulturrat und der Kultur- und Wissenschaftssender 3sat am Donnerstag, 3. September 2026, um 17 Uhr zu einer gemeinsamen Veranstaltung in die James-Simon-Galerie auf der Berliner Museumsinsel ein.
SPK-Vizepräsident Gero Dimter, der auch Vorstandssprecher der Deutschen Digitalen Bibliothek ist, sagt: „Die Künstliche Intelligenz verändert den Zugang zu Kultur, Wissenschaft und unserem kulturellen Gedächtnis. Was brauchen wir an Rahmenbedingungen, um unsere nationale Kulturdateninfrastruktur offen und zukunftssicher zu machen. Darum soll es bei unserer Veranstaltung gehen.“
Begrüßung
Gero Dimter
Vizepräsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Keynote
Dr. Karsten Wildberger
Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung
Im Anschluss diskutieren
- Philipp Amthor, Staatsminister für Bund-Länder-Zusammenarbeit im Bundeskanzleramt
- Awet Tesfaiesus, Sprecherin für Kultur und Medien der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag
- Dr. Elisabeth Böhm, Geschäftsführerin digiCULT-Verbund eG
- Prof. Dr. Jürgen Döllner, Fachgebietsleiter Computergrafische Systeme am Hasso-Plattner-Institut
- Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates
Moderation
Cecile Schortmann, Kulturzeit (3sat)
Zeit
Donnerstag, 3. September 2026
Einlass: 16:30 Uhr
Beginn: 17:00 Uhr
Ort
James-Simon-Galerie
Bodestraße 1–3
10178 Berlin

