Kreative öffnen neue Perspektiven: Die erste „Luise“ ist erschienen

News vom 09.10.2026

„Luise“, das neue Magazin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, lädt zu einem künstlerischen Streifzug durch ihre Museen, Archive und Bibliotheken ein. Die erste Ausgabe widmet sich der Pause, dem Innehalten und der Kontemplation. Das Magazin ist kostenfrei und erscheint auf Deutsch und Englisch.

Vorder- und Rückseite des Magazins „Luise“, Ausgabe 01: links ein Männerporträt mit rosa Schrift, rechts ein liegender Löwe auf einer Ziegelwand.
Vorder- und Rückseite der ersten Ausgabe von „Luise“. Gestaltung: Gisiger.ltd. Vorderseite: Gemäldegalerie/SMB, Foto: Christoph Schmidt, Berlin. Rückseite: © Vorderasiatisches Museum/SMB, KI-generiert mit ChatGPT (OpenAI) nach Vorlage von Olaf M. Teßmer.

Künstlerinnen wie Katharina Sieverding, Raphaela Vogel und Mavie Hörbiger, Schriftstellerinnen wie Leif Randt, Eckhart Nickel und Senthuran Varatharajah sowie weitere Kreative erkunden die Sammlungen der SPK aus unterschiedlichen Perspektiven. Ihre Beiträge führen etwa zu den Porträts der Gemäldegalerie oder zum Aleppo-Zimmer des Pergamonmuseums. Der Fotograf Christian Werner widmet den stillen Winkeln der Stiftung einen Fotoessay. Florian Illies beschäftigt sich mit dem Nachleben der Namenspatronin des Magazins, Königin Luise.

„Zeit, zu reflektieren, ist heute zum Luxus geworden“, sagt SPK-Präsidentin Marion Ackermann. „Ich freue mich, dass wir den Besucherinnen und Besuchern mit ‚Luise‘ einen so poetischen wie kenntnisreichen Streifzug durch unsere Einrichtungen anbieten können.“

Konzipiert wurde „Luise“ von Holger Liebs und Timo Feldhaus. Die erste Ausgabe gestaltete der Schweizer Grafiker Gian Gisiger. Ermöglicht wurde das Magazin vom Kuratorium Preußischer Kulturbesitz.

„Luise“ erscheint halbjährlich und liegt ab Mitte Oktober in zahlreichen Museen und Einrichtungen der SPK aus. Es kann kostenfrei unter presse(at)spk-berlin(dot)de bestellt werden.

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