Dossier: Provenienzforschung


    Provenienzforscher aus dem Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin vor Caspar David Friedrichs „Der Watzmann“

Provenienzforscher aus dem Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin vor Caspar David Friedrichs „Der Watzmann“ © SPK/photothek.net/Florian Gärtner

DossierProvenienzforschung

Woher kommen eigentlich die Objekte in den Sammlungen des Preußischen Kulturbesitzes? Welchen Weg haben sie genommen? Und sind sie rechtmäßig da? Um diese Fragen der Herkunft gründlich abzuklären, ist die Provenienzforschung ein Schwerpunkt in der Arbeit der SPK.

Neben Bewahrung der riesigen Bestände des Preußischen Kulturbesitzes ist deren Erforschung ein Hauptauftrag der Stiftung. Und hier geht es auch immer um die Ergründung der Provenienz der Objekte: Seien es Handschriften in der Staatsbibliothek zu Berlin, die Kunst der Nationalgalerie, Antiken im Pergamonmuseum, Ethnografica für das Humboldt Forum oder Musikinstrumente des SIM – die Herkunft  muss vollständig geklärt sein. 

Wie man die Biografie eines Werks rekonstruiert, welchen vielfältigen Herausforderungen sich die Forscher stellen und warum diese Forschung unerlässlich ist, zeigt dieses Dossier.

Wer noch mehr wissen möchte: am 27. September 2017 erklären Expertinnen und Experten, wie Provenienzforschung praktisch funktioniert. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Deutsch-Amerikanischen Austauschprogramms für Provenienzforschung in Museen PREP berichten in einer öffentlichen Abendveranstaltungen in der Gemäldegalerie am Berliner Kulturforum von Herausforderungen und Erfolgen ihrer Arbeit.

PREP-Veranstaltung "Warum dauert das so lange? Einblicke in die Praxis der Provenienzforschung zur NS-Raubkunst"

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