Die SPK auf der re:publica19

News vom 08.05.2019

Der digitale Wandel in Kultureinrichtungen 2019: Mit museum4punkt0 und dem CDO-Team brachte die SPK ihre Perspektive mit zwei Beiträgen auf der Digitalkonferenz re:publica ein.

Podiumsdiskussion auf der re:publica 19
© SPK / Friederike Schmidt

Die 13. Ausgabe der Digitalkonferenz re:publica, die vom 6. bis 8. Mai 2019 stattfand, stand unter dem Motto „tl;dr“ (too long; didn’t read). Die SPK nahm im Bereich „Arts & Culture“ an zwei Veranstaltungen teil.

Katrin Glinka von museum4punkt0 stellte in ihrem Talk „Nicht in Stein gemeißelt - Museen im digitalen Wandel“ die digitalen Konzepte einzelner Teilprojekte von museum4punkt0 vor. Sie betonte, dass museum4punkt0 nicht nur innovative digitale Angebote in den teilnehmenden Museen entwickle und ausprobiere, sondern die Ergebnisse auch anderen Museen öffentlich zugänglich mache.

Auf einer Podiumsdiskussion zum Thema „Museum digital - auf dem Weg in eine strahlende Zukunft?“ tauschten sich Johanna Willner (Digital Officer, SPK), Bettina Gries (Stiftung Technikmuseum Berlin), Antje Schmidt (Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg) und Anita Brunner-Irujo (Universalmuseum Joanneum Graz) über ihre Erfahrungen mit dem digitalen Wandel in den jeweiligen Kultureinrichtungen aus. Unter anderem ging es um teils langwierige Arbeits- und Abstimmungsprozesse und den Unterschied zwischen einer bloßen sammlungsfixierten Digitalisierungs- und einer umfassenden Digitalstrategie, die die gesamte Institution und all ihre Arbeitsbereiche berührt.

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