Im Dialog bleiben: Kulturprogramm „Die iranische Moderne“ in Berlin

News vom 17.01.2017

Kunstmagazin „Monopol“ erscheint mit Sonderheft

Leyle Matin-Daftari „Portrait of Nasrin“, 1960
Leyle Matin-Daftari, „Portrait of Nasrin“, 1960 © Tehran Museum of Contemporary Art; Gestaltung: Monopol

Das Ausstellungsprojekt „Die Teheran Sammlung. Das Teheran Museum für Zeitgenössische Kunst in Berlin“ sollte den kulturellen Dialog zwischen Deutschland und dem Iran anregen. Auch nach der bedauerlichen Absage der Schau wollen die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und das Goethe-Institut mit der iranischen Kulturszene im Gespräch bleiben. Dazu soll auch das neue Sonderheft des Berliner Kunstmagazins „Monopol“ beitragen, das dieser Tage erschienen ist. Auf über 30 Seiten berichtet es über die vibrierende iranische Kulturszene und informiert über das Kulturprogramm „Die iranische Moderne“ des Goethe-Instituts.

Bis Ende März 2017 geben iranische und deutsche Philosophen, Künstlerinnen und Kulturschaffende in Vorträgen, Lesungen und Konzerten Einblicke in die iranische Kunst-, Musik- und Literaturszene. Das Kulturprogramm will eine nuancierte, kulturell vielfältige Lesart des zeitgenössischen Irans zeigen und spürt der Suche nach der iranischen Moderne in Philosophie, Musik, Bildender Kunst und Literatur nach. Im „Monopol“-Sonderheft berichten Vertreter der Teheraner Kunstszene und der elektronischen Avantgarde über ihre Experimente und den notwendigen Umgang mit der Zensur – jenseits von Vorurteilen und Stereotypen.

Weiterführende Links

zur Übersicht

Auf unserer Website werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen.

In unserer Datenschutzerklärung finden Sie weitere Informationen. Dort können Sie Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit ändern.