Verbundprojekt museum4punkt0

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Pressebilder auf der Verbund-Website: https://www.museum4punkt0.de/presse/

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Grafik: Stiftung Preußischer Kulturbesitz / museum4punkt0 / Julia Rhein, CC BY 4.0

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Deutschlandweite Vernetzung im Verbund museum4punkt0: Das bei der Stiftung Preußische Kulturbesitz angesiedelte Zentrale Steuerungsteam bündelt die Expertise im Verbund, teilt Wissen und stellt die Projektergebnisse für andere Museen bereit,

Foto: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz / Anke U. Neumeister, CC BY 4.0

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Virtuell den Lebensraum „Laubstreu“ entdecken: Im Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz erkunden BesucherInnen mit der Virtual Reality-Anwendung „Abenteuer Bodenleben“ die verborgene Welt der Bodenlebewesen.

Visualisierung: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz / .hapto, CC BY 4.0

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Geschrumpft auf die Größe einer Assel: Um das 200-Fache verkleinert begegnen NutzerInnen der Virtual Reality-Anwendung „Abenteuer Bodenleben“ im Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz diversen Bodenorganismen.

Visualisierung: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz / Fotos: J. Rosenberg 3. v. l., E. Iorio; Grafik: - D. Carrascal, CC BY 4.0

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Bürgerwissenschaften per App – vom Hundertfüßer bis zur Landassel: Mit dem Onlineportal „BODENTIER hoch 4“ für Browser und Smartphone des Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz lassen sich rund 250 Arten heimischer Bodentiere interaktiv bestimmen.

Foto: Museum Narrenschopf Bad Dürrheim, CC BY 4.0

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Mitten im Fastnachtsgeschehen: Das Museum Narrenschopf Bad Dürrheim bietet BesucherInnen ganzjährig Virtual Reality-Erlebnisse mit 360 Grad-Filmen der Fastnachtsbräuche.

Foto: Museum Narrenschopf Bad Dürrheim, CC BY 4.0

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Interaktion und Information: Die schwäbisch-alemannische Fastnacht lernen BesucherInnen des Virtuellen Fastnachtsmuseums in vielen Facetten kennen. Auf der Web-Plattform des Museum Narrenschopf Bad Dürrheim können eigene Fastnachtserlebnisse geteilt werden. Eine virtuelle Fastnachtsband lädt zum gemeinsamen Musizieren im digitalen Raum ein.

Visualisierung: Museum Narrenschopf Bad Dürrheim, CC BY 4.0

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Ganzjähriges 360-Grad-Erlebnis der Fastnacht: Die Filme des Museum Narrenschopf Bad Dürrheim können über Virtual Reality-Brillen oder in der Projektionskuppel des Museums betrachtet werden. Sie zeigen fastnächtliche Veranstaltungen und gewähren Einblicke in die Werkstätten von Maskenschnitzern u. a.

Foto: Fasnachtsmuseum Schloss Langenstein, CC BY 4.0

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Museumsguide mit personalisiertem Chatbot: Das Fasnachtsmuseum Schloss Langenstein entwickelt ein intelligentes Guide-System. Als virtueller Begleiter reagiert es auf Wissensstand und Interessen der BesucherInnen, bietet Orientierung und wertet Interaktionsmuster aus.

Foto: Fasnachtsmuseum Schloss Langenstein, CC BY 4.0

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Digitale Vermittlung und haptisches Erleben – Interaktion an der Holzwand: Als abschließende Station eines prototypischen Ausstellungsparcours hat das Fasnachtsmuseums Schloss Langenstein eine touchfähige Holzwand entwickelt, an der NutzerInnen interaktiv Ausstellungsinhalte reflektieren und ihr Wissen vertiefen können.

Foto: Fasnachtsmuseum Schloss Langenstein, CC BY 4.0

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„Masken der Welt“: Mit der Augmented Reality-Anwendung des Fasnachtsmuseum Schloss Langenstein können auf einem Globus Masken per Gestensteuerung ausgewählt werden. Die Animationen der Masken vermitteln Wissen über das jeweilige Land und die Kultur.

Foto: Staatliche Museen zu Berlin / Lukas Feigelfeld, CC BY 4.0

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Virtuelle Navigation der historischen Südseeboote: Das Virtual Reality-Spiel „Ena wasawasa levu. Auf dem weiten Meer“ vermittelt Kindern eine Vorstellung für die Weite des pazifischen Ozeans. Sie lernen die ursprünglichen Navigationstechniken der Boote kennen, die im sogenannten Bootskubus des Ethnologischen Museums im Humboldt Forum ausgestellt werden.

Foto: Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / Julia Jacob, CC BY 4.0

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Multiperspektivische Auseinandersetzung mit Sammlungsinhalten im digitalen Raum: Kinder und Jugendliche produzieren in Workshops eigene Video-Stories zu Themen und Objekten des künftigen Humboldt Forums.

Foto: Deutsches Museum, CC BY 4.0

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Auf dem Mond spazieren gehen oder den Gleitflug Otto Lilienthals miterleben, eine Dampfmaschine in einer Fabrik im Einsatz sehen oder den Patentmotorwagen von Carl Benz aus der Nähe betrachten: Im VRlab können BesucherInnen des Deutschen Museums in virtuelle Welten eintauchen.

Screenshot: Deutsches Museum, CC BY 4.0

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Navigation durchs Museum – flexibel und ohne bauliche Eingriffe: Am Deutschen Museum wird eine serverbasierte Augmented Reality-Anwendung entwickelt und evaluiert, die auf dem mobilen Endgerät fortlaufend Standort und Orientierung der NutzerInnen ermittelt und eine auf das Kamerabild der Umgebung augmentierte Wegführung anzeigt.

Foto: Staatliche Museen zu Berlin / Anna Wiese, CC BY 4.0

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Augmented-Reality-Tool für interaktive Gruppenführungen: Für den Kubus Nord im Bereich Ozeanien des Ethnologischen Museums im Humboldt Forum werden digitale Hilfsmittel für Museumsguides getestet. Die App unterstützt die direkte Kommunikation, begleitet das Gruppenerlebnis im Ausstellungsraum und motiviert die eigenständige Erkundung der Objekte. Im Fokus: Ein Kulthaus der Abelam.

Foto: Staatliche Museen zu Berlin / Ceren Topcu, CC BY 4.0

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Welches Potenzial haben Augmented Reality-Technologien in der Vermittlung kunsthistorischer Inhalte? museum4punkt0 erforscht diese und andere Fragen anhand der prototypischen Anwendung Trompe-l'œil, die BesucherInnen auch die sonst verborgenen Rückseiten eines Triptychons in der Gemälde Galerie der Staatlichen Museen zu Berlin zeigt.

Foto: Staatliche Museen zu Berlin / Lukas Feigelfeld, CC BY 4.0

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Exponate digital auf dem eigenen Gerät erkunden: Für die Entwicklung der Website zur Ausstellung „Bronzen wie Tiere“ im Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin wurde das in museum4punkt0 entwickelte Starterkit „Display“ nachgenutzt. Die Progressive Web-App ermöglicht es, 3D-Objekte darzustellen und mit Informationen zu versehen.

Grafik: Staatliche Museen zu Berlin / CC BY 4.0

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Immersives und interaktives Erlebnis am Kulturforum: Die Future Walk App lädt BesucherInnen ein, in einem ortsspezifischen auditiven Rundgang die bedeutsamen Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin zu durchstreifen.

Foto: Deutsches-Auswandererhaus / Ilka Seer, CC BY 4.0

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Moderne Technik trifft auf historische Dokumente: Digitalisierung von Objekten aus der Sammlung Deutsches Auswandererhaus.

Foto: Deutsches Auswandererhaus / Andreas Heller, CC BY 4.0

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Welche Bedeutung haben originale Objekte in Zeiten der Digitalisierung? In dem Ausstellungsexperiment „KRIEGsgefangen. OHNMACHT. SEHNSUCHT. 1914 – 1921“ im Deutschen Auswandererhaus wurde untersucht, ob und wie sich Empathie digital vermitteln lässt. Die Ausstellungsinhalte waren sowohl in klassischen Ausstellungsräumen als auch in einem Virtual Reality-Raum zugänglich.

Foto: Stiftung Preußischer Kulturbesitz / museum4punkt0 / Anke U. Neumeister, CC BY 4.0

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Die Verbundarbeit von museum4punkt0 koordiniert ein bei der Stiftung Preußischer Kulturbesitz angesiedeltes Steuerungsteam. Verbundtreffen, öffentliche Werkstattgespräche, Präsentationen von Prototypen und regelmäßiger Erfahrungsaustausch fördern den Wissenstransfer im Verbund und darüber hinaus.

Foto: Deutsches Auswandererhaus / Dominik Laupichler, CC BY 4.0

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Intuitiv und partizipativ: Im „Biographien-Portal“ des Deutschen Auswandererhauses können die BesucherInnen am Touchscreen nach persönlichen Interessen durch die Migrationsgeschichte surfen und mit ihrer eigenen Geschichte Teil des Portals werden.

Abbildung: Deutsches Auswandererhaus / Design: Andreas Heller Architects and Designers, Umsetzung: THIS IS! Digital Media Group GmbH, CC BY 4.0

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Virtual Reality-Anwendung „Sehnsucht“ mit Blicksteuerung: Familienfoto in einem abstrakten neuronalen Netzwerk.

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