Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum –Planungsstand Frühjahr 2021

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© Herzog & de Meuron

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Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, März 2021. Haupteingang, Blick von Nordosten. Die Freitreppe vor dem multifunktionalen Medienraum an der Nordfassade dient zugleich als Zugang und als Aufenthaltsort. Auf dem Balkon (Nord-West) befindet sich der Außenbereich des Museumscafés.

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Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, März 2021. Haupteingang, Ansicht vom Scharounplatz (Nordfassade). Die Fassade zum Scharounplatz wird großflächig verglast. So wird von außen die vielfältige Nutzung wahrnehmbar. Die offene Glasfassade wirkt einladend und verbindet das Museum mit dem umgebenden Stadtraum. Im ersten Obergeschoss ist der zentrale Ausstellungsraum als geschlossener Sichtbetonkubus ablesbar.

© Herzog & de Meuron

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Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, März 2021. Ansicht auf die Nordfassade sowie die Westfassade mit Baumhof, Matthäikirchplatz und St. Matthäus-Kirche. Die Kirche wird durch den Museumsneubau räumlich wieder eingefasst und der Matthäikirchplatz in seiner historischen Form wahrnehmbar. Das Museum wird von einer mineralischen Hülle umschlossen, die gleichzeitig textil, homogen und reliefartig geschichtet erscheint. Die Verwendung von Klinkersteinen als Vormauerschale – in Teilbereichen als lichtdurchlässiges Lochmauerwerk – schafft einen Bezug zur Backsteinfassade der St. Matthäus-Kirche und verleiht dem mächtigen, liegenden Volumen einen feingliedrigen, lebendigen Ausdruck. Am Platanenhof befindet sich das Restaurant des Museums.

© Herzog & de Meuron

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Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, März 2021. Ansicht auf die Westfassade mit Baumhof, Matthäikirchplatz und St. Matthäus-Kirche. Die Verwendung von Klinkersteinen als Vormauerschale – in Teilbereichen als lichtdurchlässiges Lochmauerwerk – schafft einen Bezug zur Backsteinfassade der St. Matthäus-Kirche und verleiht dem mächtigen, liegenden Volumen einen feingliedrigen, lebendigen Ausdruck. Offene und geschlossene sowie lichtdurchlässige Fassadenbereiche bringen eine Vielzahl und Differenziertheit von Ein- und Ausblicken mit sich. Am Platanenhof befindet sich das Restaurant des Museums.

© Herzog & de Meuron

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Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, März 2021. Baumhof auf der Westseite. Am Platanenhof befinden sich der Shop und das Restaurant des Museums sowie im Außenbereich ein Terrassendeck für das Restaurant und zum allgemeinen Aufenthalt.

© Herzog & de Meuron

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Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, März 2021. Blick auf die Süd- und Westfassade. Die beiden eingeschossigen Tore an der Südseite des Museums dienen der Anlieferung. Ein großformatiges Fensterband bietet aus dem Obergeschoss einen Blick auf die Neue Nationalgalerie. Durch eine schräg gestellte, metallische Wand kommt Tageslicht in die Räume im Untergeschoss am geplanten Übergang zur Neuen Nationalgalerie. Durch ihre leichte Spiegelung greift sie, wie die Fenster an der Westfassade, die Umgebung auf.

© Herzog & de Meuron

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Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, März 2021. Blick auf die Süd- und Ostfassade. Die beiden eingeschossigen Tore an der Südseite des Museums dienen der Anlieferung. Ein großformatiges Fensterband bietet aus dem Obergeschoss einen Blick auf die Neue Nationalgalerie. Durch eine schräg gestellte, metallische Wand in der Südfassade kommt Tageslicht in die Räume im Untergeschoss am geplanten Übergang zur Neuen Nationalgalerie. Die Ostfassade ist geprägt von geschlossenen Wandanteilen der Galerien im Erdgeschoss und großen Teilflächen aus lichtdurchlässigem Lochmauerwerk im Obergeschoss. Dieses bringt in den Bereichen gezielt Tageslicht in das Museum hinein, gleichzeitig lässt es das Museum in den Abendstunden von innen heraus nach außen erleuchten.

© Herzog & de Meuron

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Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, März 2021. Blick auf die Süd- und Ostfassade. Die beiden eingeschossigen Tore an der Südseite des Museums dienen der Anlieferung. Ein großformatiges Fensterband bietet aus dem Obergeschoss einen Blick auf die Neue Nationalgalerie. Durch eine schräg gestellte, metallische Wand kommt Tageslicht in die Räume im Untergeschoss am geplanten Übergang zur Neuen Nationalgalerie. Die Ostfassade ist geprägt von geschlossenen Wandanteilen der Galerien im Erdgeschoss und großen Teilflächen aus lichtdurchlässigem Lochmauerwerk im Obergeschoss. Dieses bringt in den Bereichen gezielt Tageslicht in das Museum hinein, gleichzeitig lässt es das Museum in den Abendstunden von innen heraus nach außen erleuchten.

© Herzog & de Meuron / © Sarah Morris

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Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, März 2021. Blick vom Haupteingang nach Süden entlang dem Nord-Süd-Boulevard und auf den Ost-West-Boulevard. Die zwei sich kreuzenden, öffentlich zugänglichen Boulevards bilden das Herzstück des Museums im Inneren. Sie laden die Besucherinnen und Besucher ein, sich an diesem Ort zu treffen, zu verweilen und gemeinsam Kunst anzusehen. Abgebildetes Werk: Sarah Morris: 1972 [Rings], 2006-2013, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie

© Geoportal Berlin / Digitale farbige Orthophotos 2015 (DOP20RGB) / Herzog & de Meuron

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Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, März 2021. Lageplan. Die textile Qualität der Fassaden soll sich über das Dach hinweg erstrecken. Damit wird der Eindruck eines einheitlichen Gebäudekörpers verstärkt. Die beiden sich kreuzenden Boulevards verbinden die weiteren Einrichtungen am Kulturforum miteinander, zum Beispiel die Staatsbibliothek zu Berlin, die Gemäldegalerie oder die Philharmonie. So entsteht ein zusammenbindender neuer Fokus für das Kulturforum.

© Herzog & de Meuron

, PDF, 731569
Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, März 2021. Nord-Süd-Schnitt

© Herzog & de Meuron

, PDF, 704233
Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, März 2021. Ost-West-Schnitt

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