Schwerpunkte 2019

Die Pressebilder zu den Jahresschwerpunkten der SPK stehen Ihnen bis Ende 2019 zum Download zur Verfügung. Sie dürfen die Bilder unter Nennung der vollständigen Copyrightangaben im Zusammenhang mit aktueller redaktioneller Berichterstattung honorarfrei verwenden. Wenn Sie die Bilder für andere Zwecke nutzen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an die Pressestelle. Mit freundlicher Bitte um Zusendung eines Belegexemplars.

Veröffentlichungsfrist dieser Pressebilder: 31.12.2019

Weitere Pressebilder zum Ausstellungsprogramm und den Themen Bildung und Vermittlung bei den Staatlichen Museen zu Berlin.

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© SBB – PK / Carola Seifert

3744 × 5616 Pixel, JPG, 4312470
Amerikanische Reisetagebuch Alexander von Humboldt; Tagebuch IV, S. 23-24, mit gezeichnetem Piranha

© GStA PK / Vinia Rutkowski

1380 × 878 Pixel, JPG, 578436
Brief Alexander von Humboldts an König Friedrich Wilhelm III., Berlin 26. Dezember 1805, S.1

© GStA PK / Bildstelle

1588 × 1920 Pixel, JPG, 1074973
Brief Alexander von Humboldts an König Friedrich Wilhelm III., Berlin 26. Dezember 1805

© SBB - PK

990 × 1080 Pixel, JPG, 379290
Signatur ms_amer1 (Sammlung manuscripta americana der Staatsbibliothek zu Berlin); Grundriss der Königsstadt Tetzuco. Die mexikanische Handschrift stammt aus dem 16. oder 17. Jahrhundert

© Staatliche Museen zu Berlin / Stefan Kramer

2848 × 4272 Pixel, JPG, 1187309
Gipsformerei: Historische Gipsstückform des Pergamonfrieses

Michael E. Schmidt

3543 × 2657 Pixel, JPG, 1944206
Gipsformerei: Montagearbeiten an Abguss des Pergamonfrieses

© Staatliche Museen zu Berlin / Stefan Kramer

2848 × 4272 Pixel, JPG, 1013543
Gipsformerei: Bemalung des Abgusses des Pergamonfrieses

© Staatliche Museen zu Berlin / Stefan Kramer

2848 × 4272 Pixel, JPG, 1103658
Gipsformerei: transportfertige Teilstücke des Abgusses des Pergamonfrieses

© GStA PK / Vinia Rutkowski

684 × 1024 Pixel, JPG, 147613
Kabinettsminüten. GStA PK, I. HA, Rep. 96 B, Nr. 10

© GStA PK / Christine Ziegler

768 × 492 Pixel, JPG, 72652
Immediatbericht des Oberst Prinz Friedrich Heinrich von Brandenburg-Schwedt mit Marginalverfügung König Friedrich Wilhelms I. Oben links der Vermerk, dass die Dekretierung am 24. Juni 1730 ausgefertigt und unter Nummer »1851« in Minüten-Band 3 eingetragen wurde. GStA PK, I. HA, Rep. 96, Nr. 14 E, Bd. 1, Bl. 61

© Ibero-Amerikanisches Institut

1467 × 1137 Pixel, JPG, 302172
Cover Tango-Noten (Sondersammlungen des IAI)

© Ibero-Amerikanisches Institut PK

3264 × 2448 Pixel, JPG, 11281480
Plattencover „El choclo“ (Schellackplatte aus der Phonothek des IAI)

© Ibero-Amerikanisches Institut

3129 × 2550 Pixel, JPG, 1132319
Selbstbildnis Roberto Arlt

© Ibero-Amerikanisches Institut

2448 × 3264 Pixel, JPG, 1543434
Cover Literatura Cartonera (aus den Beständen der Bibliothek des IAI)

© Jeanette Erazo Heufelder

3648 × 5472 Pixel, JPG, 8923862
Welcome to Borderland – Die beiden Seiten der US-Mexikanischen Grenze. Gespräch im IAI am 13.3.2019 mit Jeanette Erazo Heufelder und Stephanie Schütze / Im Friendship-Park bei San Diego: Eine alte Frau unterhält sich durch den engmaschigen Grenzzaun hindurch mit Angehörigen auf der anderen Seite der Grenze in Tijuana.

© Jeanette Erazo Heufelder

3216 × 4288 Pixel, JPG, 3126712
Welcome to Borderland – Die beiden Seiten der US-Mexikanischen Grenze. Gespräch im IAI am 13.3.2019 mit Jeanette Erazo Heufelder und Stephanie Schütze / Im mexikanischen Grenzort Sonoyta bieten kleine Läden die Ausrüstung für die illegale Grenzüberquerung und die tagelangen Wüstenmärsche an.

© Jeanette Erazo Heufelder

3648 × 5472 Pixel, JPG, 9747184
Welcome to Borderland – Die beiden Seiten der US-Mexikanischen Grenze. Gespräch im IAI am 13.3.2019 mit Jeanette Erazo Heufelder und Stephanie Schütze / Der Grenzstreifen wird von den Border Patrols mit Reifen geglättet, um Fußspuren von illegalen Grenzgängern zu erkennen.

© Staatliches Institut für Musikforschung

348 × 622 Pixel, JPG, 157906
Mit dem neuen digitalen Museumsguide können Besucher des Musikinstrumenten-Museums schnell und unkompliziert Informationen rund um die Objekte abrufen.

© Musikinstrumenten-Museum, PK / Knud Petersen

1248 × 1952 Pixel, JPG, 1423625
Das Orthotonophonium – ein „magisches Instrument“: So viele Tasten? Was hat sich der Instrumentenbauer dabei gedacht? - Eines kostbarsten Stücke der Sammlung des MIM ist das Orthotonophonium (Kat.-Nr. 4602), das die Firma Schiedmayer im Auftrag des Physikers Arthur von Oettingen herstellte. Je Oktave sind 53 Tasten vorgesehen, wobei jeder Ganzton in vier gleiche Teilintervalle zerlegt wird. Mit dem Orthotonophonium kann man annähernd reine Intervalle durch alle Tonarten erzeugen.

© SPK / photothek.net / Thomas Imo

4827 × 3291 Pixel, JPG, 1474150
Die Thereminspielerin Carolina Eyck vermittelt den Teilnehmern eines Workshops (6.5.2017) die Grundzüge gestischen Musizierens. Das Theremin ist eines der ältesten elektronischen Musikinstrumente. Auf dem Theremin wird Musik statt durch Berührung von Tasten oder Saiten durch die Bewegung der Hände in elektromagnetischen Feldern erzeugt.