Alexander von Humboldts „Amerikanische Reisetagebücher“

Alexander von Humboldts Tagebücher sind, neben seinen Briefen, die bedeutendsten erhaltenen Originaldokumente seiner Reisen. Ende 2013 hat die Stiftung Preußischer Kulturbesitz die „Amerikanischen Reisetagebücher“ Humboldts erworben. Nur die große Unterstützung öffentlicher und privater Förderer hat den Ankauf ermöglicht.

Alexander von Humboldt reiste von 1799 bis 1804 durch die amerikanischen Tropen. Die während dieser Reise auf knapp 4.000 Seiten teils in deutscher, teils in französischer Sprache verfassten Notate, Skizzen, Messungen und Reiseschilderungen zeugen von einer ebenso natur- wie kulturwissenschaftlich bedeutenden Forschung im Licht der sich ausdifferenzierenden Wissenschaftsdisziplinen des 19. Jahrhunderts wie Astronomie, Botanik, Geographie, Geschichte, Geologie, Klimatologie, Kartographie, Kulturanthropologie, Pflanzengeographie, Philologie, Philosophie, Seismologie, Sprachwissenschaft, Zoologie und Zeitgeschichte.

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