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Liebe Leser*innen,
was haben Dschingis Khan, Sophie Calle, Constantin Brancusi, Paul Cassirer, Verner Panton, Sandro Botticelli und Tamara de Lempicka gemeinsam? Diesen Damen und Herren (und nicht nur diese) bestimmen das exquisite Ausstellungsprogramm im kommenden Jahr – vom Hamburger Bahnhof bis zur Staatsbibliothek, von der Neuen Nationalgalerie bis zum Musikinstrumenten-Museum. Getreu dem SPK-Motto: „Wir verbinden Menschen, Zeiten, Räume“. Kommen Sie vorbei und schauen Sie sich’s an, empfiehlt
Ihre SPK-Online-Redaktion
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Aktuelles aus der SPK
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Programmvorschau 2026: Von Göbekli Tepe über Ulan-Bator nach Paris
Die Alte Nationalgalerie, die im kommenden Jahr 150. Geburtstag feiert, bot den Rahmen für die Präsentation der Ausstellungshöhepunkte 2026. SPK-Präsidentin Marion Ackermann präsentierte gemeinsam mit Direktor*innen und Kurator*innen der Häuser ein mannigfaltiges Programm, das Impressionisten und Berliner Pressegeschichte, Eistütenstühle und Walkmen, Tempel und begabte Bogenschützen vereinen wird. mehr
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Wo Stimmen sich begegnen: Zehn Jahre Multaka
Seit zehn Jahren schafft Multaka Räume des Dialogs: Guides aus verschiedenen Weltregionen und Museumsbesucher*innen begegnen sich, teilen Perspektiven und erzählen Geschichte(n) neu. Zum Jubiläum blicken Guides und Initiatorinnen zurück – und in eine gemeinsame Zukunft. mehr
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Kooperation mit Oxford: What you sow will grow
Die Universität Oxford und die SPK vertiefen ihre Zusammenarbeit. Im Januar 2025 haben beide Institutionen erstmals gemeinsam einen Förderaufruf veröffentlicht, um neue Forschungskooperationen zu ermöglichen oder bestehende zu stärken. Eine erste Bilanz: mehr
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Das Bewahren bewahren: Ein Studiengang in Gefahr
Von den Kürzungen bei den staatlichen Hochschulen in Berlin ist auch der Studiengang „Konservierung, Restaurierung und Grabungstechnik“ der HTW betroffen, mit dem die SPK seit vielen Jahren erfolgreich kooperiert. Darum ging es in der Online-Diskussion "Das Bewahren bewahren – ein Studiengang in großer Gefahr“ des Deutschen Kulturrats am 24. November. mehr
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Foto: SMB, Kupferstichkabinett
Geschenke für das Kupferstichkabinett: „Nabelschnur zwischen Museum und Gesellschaft“
Derzeit zeigt das Kupferstichkabinett mehrere Ausstellungen mit großzügigen Schenkungen. Direktorin Dagmar Korbacher erklärt, wie solche Schenkungen hinter den Kulissen ablaufen, warum Sammler*innen ihre Schätze abgeben und was diese oftmals über die Kunstwelt verraten. mehr
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Nicht nur Wind und Sterne: Stabi schaut auf die Südseereise von James Cook
Die Stabi wirft einen neuen, kritischen Blick auf eine Reise, die Wissenschaft und Kolonialgeschichte prägte. Eine Präsentation im Stabi Kulturwerk vereint James Cooks originale Bordjournale der zweiten Weltumsegelung mit ethnologischen Objekten aus dem Pazifikraum, die durch ebendiese Expedition nach Europa gelangten. mehr
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IAI: Wie ein kubanischer Verlag aus Büchern Kunstobjekte macht
Bücher von Ediciones Vigía wurden schon im MoMA gezeigt: Es sind Kunstobjekte der Literatur, jedes in einer Auflage von maximal 200 Stück gefertigt. Der weltweit vollständigste Bestand der Werke des einzigartigen kubanischen Verlags befindet sich in der Bibliothek des Ibero-Amerikanischen Instituts (IAI). mehr
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Stiftung kompakt
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Geschichte des Monats
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Kunstbibliothek erforscht Kolonialismus auf Plakaten
Der Kolonialismus lebte auch von Stereotypen und Annahmen, die teilweise heute noch gebräuchlich sind. Christina Thomson aus der Kunstbibliothek hat sich in einem Forschungsprojekt mit kolonialen Narrativen in der frühen Plakatwerbung auseinandergesetzt. mehr
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Nicht verpassen!
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Foto: C. Strobel, Primrose Productions
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Mi, 3.12.25, 18 Uhr: Legendärer Stummfilm: Die Abenteuer des Prinzen Achmed
Das Märchen nach Motiven aus Tausendundeine Nacht ist der weltweit älteste noch erhaltene Animationsfilm. Drei Jahre, von 1923 bis 1926, hat Lotte Reiniger daran gearbeitet. Seine Poesie und bezaubernden Figuren faszinieren auch heute noch Jung und Alt. Der Stummfilm wird live von Anna Vavilkina auf der Mighty-Wurlitzer-Orgel des MIM begleitet. mehr
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Fr, 5.12.2025, 19 Uhr: Musik aus den Anden: Puka Wali
In einem Programm aus eigenen Kompositionen und Adaptationen populärer lateinamerikanischer Stücke ehren Lucie Delahaye, Consuelo Jerí und Carole Stöcklin lateinamerikanische Komponistinnen. Mit dem Konzert im Ibero-Amerikanischen Institut stellt das Trio Puka Wali Musikkulturen der Andenregion vor. mehr
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Di, 9.12.2025, 18:30 Uhr: Comicschätze – Die Sammlung Stefan Neuhaus in der Stabi Berlin
2024 wurde die private Sammlung des Berliner Comicenthusiasten Stefan Neuhaus in den Bestand der Stabi übernommen. Der Comicforscher Christian Bachmann stellt herausragende Stücke der Sammlung vor. Anschließende Diskussion mit Comickünstlerin Ulli Lust, Journalist Andreas Platthaus und Axel Halling vom Deutschen Comicverein e.V. mehr
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Foto: Archiv KGM, Fotograf*in unbekannt
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Bis So, 14.6.2026: West-Berliner Baukultur: 40 Jahre KGM am Kulturforum
Ein Jubiläum wie das 40-jährige Bestehen des 1985 eröffneten Kunstgewerbemuseums (KGM) im softbrutalistischen Bau von Rolf Gutbrod am Kulturforum in West-Berlin ist häufig Anlass für einen feierlichen Rückblick. Das KGM wählt einen anderen Weg und lädt zur aktiven Beschäftigung mit den vielschichtigen Ebenen nicht nur seiner Geschichte, sondern vor allem seiner Zukunft ein. mehr
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Hidden Gems
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Feierabend, wie das aussieht!
Die Luxemburgerin Joy Clees ist seit August 2025 Volontärin im Referat Medien, Kommunikation und Publikationen der SPK. Von ihrem vielseitigen Arbeitsbereich sowie ihrem idyllischen Lieblingsort erzählt sie hier. mehr
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Glanz und Gloria
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Der Drachentöter wird Ordensritter
Ist seine „Ermutigung“ nicht längst reif für den Welterbestatus? „Du, lass dich nicht verhärten/In dieser harten Zeit/Die allzu hart sind, brechen/Die allzu spitz sind, stechen/Und brechen ab sogleich/Und brechen ab sogleich“. 1968 schrieb Wolf Biermann diesen Song, der zu allen Zeiten in den schier ausweglosesten Zeiten gesungen wurde. Eine Hymne für das Vertrauen in die eigene Kraft. Viel nachzulesen darüber gibt es in seinem Vorlass, der in der Staatsbibliothek liegt. Welterbe ist der bald neunzigjährige Drachentöter nicht, aber nun endlich Ordensritter im „Pour le mérite“. Glückwunsch! mehr
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