Ein guter Draht nach Russland

News vom 16.11.2015

10 Jahre Deutsch-Russischer Museumsdialog: Feierlichkeiten am 16. und 17. November 2015 in Berlin – Eine Bilanz

Zum zehnjährigen Jubiläum des Deutsche-Russischen Museumsdialogs (DRMD) richten die Kulturstiftung der Länder und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz eine Festveranstaltung und ein Kolloquium im Bode-Museum und in der Akademie der Künste aus. Rund zweihundert Direktoren und Kuratoren der von Kriegsverlusten betroffenen russischen und deutschen Museen treffen sich, um ihre Zusammenarbeit zu vertiefen und neue Projekte zu erörtern.

Der Museumsdialog wurde 2005 von über 80 deutschen Museen gegründet, um Aktivitäten auf Fachebene zu ermöglichen oder zu intensivieren. Im Fokus steht die gemeinsame Erforschung deutscher und russischer Kriegsverluste anhand historischer  Transport- und Verteilungslisten. Aber auch Ausstellungs- und Forschungsprojekte werden vereinbart. Die SPK arbeitet derzeit mit russischen Partnern an einer Ausstellung zur Eisenzeit, gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Kooperationen zu Donatello-Skulpturen, antiker Vasenmalerei und dem Eberswalder Goldfund.

Anlässlich des Jubiläums hat sich die SPK-Online-Redaktion gefragt: Was hat der DRMD gebracht? Hierzu sprach sie mit Beteiligten des Deutsch-Russischen Museumsdialogs und Projektverantwortlichen in den Staatlichen Museen zu Berlin sowie der Staatsbibliothek zu Berlin.

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