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SPK-Forschungsnewsletter
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Liebe Leser*innen,
Forschung und Fragen gehören zusammen wie Henne und Ei, zum Beispiel in unserer Rubrik ForschungsFRAGEN. Diesmal mit Matthias Thaden vom Museum Europäischer Kulturen (MEK), der die Sammlung von Gustav Adolf Küppers erforscht und erzählt, warum ein Topf selten nur einfach ein Topf ist. Und wir suchen nach Fragen für Petra Figeac, Bibliotheksoberrätin in der Orientabteilung der Stabi und Expertin in Sachen Judaica- und Rabbinicasammlung für den kommenden Forschungsnewsletter.
Ihre SPK-Online-Redaktion
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Foto: SIMPK / Anne-Katrin Breitenborn
Zwischen Kunst und Wissenschaft: 34 Jahre Forschungsarbeit am SIM
Nach 34 Jahren am Staatlichen Institut für Musikforschung (SIM) ging Heinz von Loesch im Sommer 2025 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in den (Un)ruhestand. Er bleibt am SIM weiter als Senior Researcher aktiv. Bilanz einer längst nicht beendeten Musikforscher-Karriere. mehr
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Grundlagenforschung
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Foto: SPK / Louis Killisch
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Offene Türen in den Restaurierungswerkstätten der SPK
Am 19. Oktober fand der 8. Europäische Tag der Restaurierung statt. Auch die Einrichtungen der SPK öffneten ihre Türen und stellten die Arbeit derjenigen vor, die für den Erhalt wertvollster Kulturgüter sorgen. Ein Blick hinter die Kulissen des Hamburger Bahnhofs. mehr
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Forschung digital
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Die Fäden in der Hand
Die Stabi Berlin bündelt Expertise, Strategie und Vernetzung: Als Koordinatorin zentraler nationaler Digitalisierungs- und Infrastrukturprojekte der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gestaltet sie die Zukunft der Forschungsdatenlandschaft aktiv mit. mehr
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Internationale Zusammenarbeit
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Oxford-Kooperation: What you sow will grow
Die Universität Oxford und die SPK möchten ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen. Im Januar 2025 haben beide Institutionen erstmals gemeinsam einen Förderaufruf veröffentlicht, um neue Forschungskooperationen zu ermöglichen oder bestehende zu stärken. Eine erste Bilanz: mehr
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Foto: SMB, Museum für Islamische Kunst / Anwar Daye
Syrien: Historisches Hofhaus Bait Wakil in Aleppo mit SPK-Hilfe restauriert
Das Museum für Islamische Kunst (ISL) hat im syrischen Aleppo mit lokalen Spezialist*innen das historische Hofhaus Bait Wakil restauriert, aus dem das „Aleppo-Zimmer“ stammt. Im Interview erzählen ISL-Museumsdirektor Stefan Weber, Issam Hajjar und Dima Dayoub, was das Besondere an dem Projekt ist. mehr
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IAI-Forschungslinie: Karibik in transregionaler Perspektive
Von 2025 bis 2030 orientiert sich die Forschung im IAI an der Forschungslinie „Wissen – Kulturen – Medialitäten. Lateinamerika und die Karibik in transregionaler Perspektive“. Sie ist sammlungsbezogen und adressiert globale gesellschaftliche Herausforderungen. mehr
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Foto: Mecila / Ricson Onodera
IAI entsendet German Director in Presence zu Mecila nach São Paulo
Christoph Müller (Ibero-Amerikanisches Institut) ist von 10/2025 bis 03/2026 im São Paulo Hub von „Mecila – Maria Sibylla Merian International Centre for Advanced Studies in the Humanities and Social Sciences Conviviality-Inequality in Latin America" (BMFTR). mehr
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Nicht verpassen!
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So, 16.11.2025, 16:30 Uhr: Dieter Borchmeyer: „Thomas Mann und das Judentum“
Im Rahmen der 38. Jüdischen Kulturtage legt Thomas-Mann-Experte Borchmeyer eine umfassende Darstellung des dichterischen und essayistischen Werks des Nobelpreisträgers vor. Er setzt Manns Gesamtwerk in Beziehung zu seiner sozialgeschichtlichen, ästhetischen und weltliterarischen Tradition und erläutert im Wilhelm-von-Humboldt-Saal der Stabi Berlin seine Verortung in der geistigen Situation der Zeit – auch mit Fokus auf den jüdischen Figuren. mehr
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Foto: SMB, Kunstbibliothek
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Fr/Sa, 21./22.11.2025: Symposium „Sture Muster: Kolonialnarrative in der Bildwerbung“
Werbung durchzieht die moderne Lebenswelt. Vom Spiel mit der Sehnsucht nach „Exotik“ bis zu „Schoko-Magiern“ und anderen diskriminierenden Stereotypen haben sich viele Werbemotive bis heute als Überbleibsel einer kolonialistischen Bildsprache erhalten. Ein vom Deutschen Historischen Museum und der Kunstbibliothek veranstaltetes Symposium spürt den Ursprüngen kolonialer Narrative in Bildwerbung aus der Hochphase des Kolonialismus um 1900 sowie ihren Entwicklungen im 20. und 21. Jahrhundert nach. Anmeldung bis 18. November! mehr
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Do/Fr, 27./28.11.2025: Angola, Cabo Verde, Guiné-Bissau, Moçambique, São Tomé e Príncipe – 50 Jahre Unabhängigkeit!
Das interdisziplinäre Kolloquium der Deutschen Gesellschaft für die afrikanischen Staaten DASP e.V. widmet sich anlässlich des 50-jährigen Jubiläums mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Lesungen, Buchvorstellungen, Film- und Fotopräsentationen dem komplexen Dekolonisierungsprozess aller fünf afrikanischen Staaten portugiesischer Sprache. mehr
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Do, 4.12.2025, 18 Uhr: Nicht zu überhören!
Im Rahmen der Vortragsreihe „Musikalische Interpretation und Aufführungsräume der Musik" des Staatlichen Instituts für Musikforschung sprechen Agnes Schwarzmaier und Olga Sutkowska über den Aulos als Instrument für drinnen und draußen im antiken Athen. Die Musikbeispiele erklingen live auf dem Nachbau des Aulos aus dem Musée du Louvre, Paris. mehr
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ForschungsFRAGEN
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Foto: SMB, MEK / Christian Krug
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Warum ist ein Topf selten nur ein Topf?
Matthias Thaden befasst sich u.a. mit der Alltags- und Kulturgeschichte Ost- und Südosteuropas und forscht am MEK zur Provenienz der entsprechenden Foto- und Objektbestände, unter anderem die der Sammlung Küppers. Wieso ein Topf manchmal mehr ist als nur ein Topf, erklärt er hier. mehr
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Noch Fragen?
Petra Figeac studierte Philosophie, Germanistik, Religionsgeschichte und Semitische Sprachen in Aachen, Tübingen und Paris. Zurzeit ist sie als Bibliotheksoberrätin in der Orientabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin tätig und betreut dort neben den Sprachen und Literaturen des Christlichen Orients vor allem die Judaica- und Rabbinicasammlung. Sie betreut die von Annett Martini (FU Berlin) kuratierte Ausstellung „Materialisierte Heiligkeit. Jüdische Buchkunst im rituellen Kontext“ (19. Oktober 2025 – 25. Januar 2026 im Stabi Kulturwerk). Was möchten Sie von ihr wissen? Schreiben Sie uns Ihre Frage bis 15.12.2025 per E-Mail.
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Entdeckungen
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Foto: GStA PK / Christine Ziegler
„Schreibe mir oft – je länger je lieber!“ – Liebesbriefe eines preußischen Landrats
Fernbeziehungen werden gern als ungeliebte Nebenwirkung der modernen globalisierten Arbeitswelt betrachtet. Doch in Wahrheit trennten immer schon weite Wege manches junge Paar, sodass der Liebe nur mit Feder auf Papier Ausdruck verliehen werden konnte. Hunderte von Liebesbriefen aus dem 19. Jahrhundert wurden kürzlich dem GStA PK geschenkt. mehr
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