Strategien zur Digitalisierung im Vergleich: Wie die Bundesländer Kulturerbe schützen

News vom 13.09.2016

Ein neuer Sammelband der Deutschen Digitalen Bibliothek gibt erstmals einen Überblick über die Aktivitäten zur Vermittlung und Vernetzung des kulturellen Erbes einzelner Bundesländer in Deutschland.

Cover zum Band Föderale Vielfalt – Globale Vernetzung
Cover: Deutsche Digitale Bibliothek unter Verwendung von: Scanroboter, Digitalisierungszentrum, SLUB Dresden, Foto: Jürgen Keiper

Die Art, wie kulturelles Erbe digitalisiert und über das Internet zugänglich gemacht wird, ist Sache der Bundesländer. Die von der Deutschen Digitalen Bibliothek herausgegebene Neuerscheinung „Föderale Vielfalt – Globale Vernetzung. Strategien der Bundesländer für das kulturelle Erbe in der digitalen Welt“ analysiert jetzt, wie sich die Länder den Herausforderungen der Digitalisierung stellen: Wie ist die digitale Erfassung von Kulturerbe jeweils organisiert und welche Infrastrukturen sind vorhanden? Kooperationen und politische Rahmenbedingungen sind dabei ebenso Thema wie das Verhältnis von politischer Agenda und dem tatsächlich Erreichten.

Außerdem stellen die Autoren institutionelle Zuständigkeiten, Projekte und Portale vor. Sie beleuchten die Zusammenarbeit mit der Deutschen Digitalen Bibliothek und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in der Digitalisierung von Kulturgut.

Ellen Euler, Paul Klimpel (Hg.): Föderale Vielfalt  ̶  Globale Vernetzung. Strategien der Bundesländer für das kulturelle Erbe in der digitalen Welt. Eine Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek, Schriftenreihe „Kulturelles Erbe in der digitalen Welt“, Band 2; Hamburg (Hamburg University Press), 2016; 239 Seiten mit Bildstrecke.

Die Publikation liegt als Druck sowie frei verfügbar als EPUB und PDF vor. Sie ist bestellbar über den Buchhandel oder den Verlag, ISBN 978-3-943423-34-1.

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