Treffen amerikanischer und deutscher Provenienzforscher

  • News vom 25.09.2017

    In dem Beitrag „Wie sich amerikanische und deutsche Kunstexperten zusammentun, um Rätsel aus der Nazi-Zeit zu lösen“ schreibt das Smithsonian Mag über das gemeinsam mit der SPK ins Leben gerufene Provenienzforschungsprogramm PREP

    Provenienzforschung im Kupferstichkabinett Berlin© SPK/photothek.net/Thomas Köhler

    Derzeit treffen sich deutsche und amerikanische Provenienzforscher in Berlin, um im Rahmen des Austauschprogrammes für Museen PREP über Herausforderungen und Lösungsansätze ihrer Arbeit zu diskutieren – und um die Zusammenarbeit zu vertiefen.

    In dem Beitrag von Elaine Heinzman erzählt beispielsweise PREP-Teilnehmerin Karen Daly, wie sie die ereignisreiche Provenienz eines Gemäldes aus dem 17. Jahrhundert während der Nazi-Zeit erforschte – und wie ihr dabei die Zusammenarbeit mit deutschen Provenienzforschern unerlässlich war.

    Auch Petra Winter vom Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin und Jane Milosch, die „Mutter von PREP“, äußern sich zur Wichtigkeit der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit, die durch das von SPK und Smithsonian ins Leben gerufene PREP-Programm intensiviert und besser organisiert wird. Unter anderem geht es dabei darum, wie man es schafft, das exklusive Wissen um Provenienzforschung an die nächste Generation weiterzugeben. 

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