Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum – Planungsstand Herbst 2019

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Pressemitteilung „Kosten- und Planungssicherheit: Spatenstich für das Museum des 20. Jahrhunderts der Nationalgalerie noch im Herbst“ (18.09.2019)

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© Herzog & de Meuron

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Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, Herbst 2019. Haupteingang, Ansicht vom Scharounplatz (Nordfassade). Die Fassade zum Scharounplatz wird großflächig verglast. So wird von außen die vielfältige Nutzung wahrnehmbar. Die offene Glasfassade wirkt einladend und verbindet das Museum mit dem umgebenden Stadtraum. Im ersten Obergeschoss ist der zentrale Ausstellungsraum als geschlossener Sichtbetonkubus ablesbar.

© Herzog & de Meuron / © Sarah Morris 2019

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Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, Herbst 2019. Blick vom Haupteingang nach Süden und auf den Ost-West-Boulevard. Zwei sich kreuzende Boulevards bilden das Herzstück des Museums im Inneren. Sie laden die Besucherinnen und Besucher ein, sich an diesem Ort zu treffen, zu verweilen und gemeinsam Kunst anzusehen. Abgebildetes Werk: Sarah Morris: 1972 [Rings], 2006-2013, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie

© Herzog & de Meuron

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Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, Herbst 2019. Haupteingang, Blick auf Scharounplatz von der Freitreppe aus (Nordfassade). Die Freitreppe vor dem multifunktionalen Medienraum an der Nordfassade dient zugleich als separater Zugang und als Aufenthaltsort. Auf der anderen Seite befindet sich ein Balkon als Außenbereich des Museumscafés.

© Herzog & de Meuron / © Lawrence Weiner / VG Bild-Kunst, Bonn 2019

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Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, Herbst 2019. Boulevard mit Blick vom Erdgeschoss aus nach Norden auf die Treppe und den Haupteingang. Die große Treppe mit Sitzstufen im mittleren Bereich führt vom Nordeingang in das Untergeschoss und kann bei besonderen Veranstaltungen als Zuschauertribüne genutzt werden. Abgebildetes Werk: Lawrence Weiner: Aphorism-Archimedes, 2007, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie © Lawrence Weiner / VG Bild-Kunst, Bonn 2019

© Herzog & de Meuron

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Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, Herbst 2019. Ansicht auf die Westfassade mit Baumhof, Matthäikirchplatz und St. Matthäus-Kirche. Die Kirche wird durch den Museumsneubau räumlich wieder eingefasst und der Matthäikirchplatz in seiner historischen Form wahrnehmbar. Das Museum wird von einer mineralischen Hülle umschlossen, die gleichzeitig textil, homogen und reliefartig geschichtet erscheint. Die Verwendung von Betonverbundelementen mit eingelegten Klinkern schafft einen Bezug zur Backsteinfassade der St. Matthäus-Kirche und verleiht dem mächtigen, liegenden Volumen einen feingliedrigen, lebendigen Ausdruck. Am Platanenhof befindet sich das Restaurant des Museums.

© Herzog & de Meuron

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Ansicht vom Scharounplatz (Nordfassade) bei Nacht

© Herzog & de Meuron

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Fassade Osteingang, Potsdamer Straße Die Tore an der Ostfassade öffnen sich tagsüber. Sie markieren den Eingang zum Museum an der Potsdamer Straße. Die großflächigen Tore erstrecken sich über die gesamte Fassadenhöhe.

© Herzog & de Meuron

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Südfassade, Sigismundstraße Die beiden eingeschossigen Tore an der Südseite des Museums dienen der Anlieferung. Eine schräg gestellte, metallische Wand bringt Tageslicht in die Räume im Untergeschoss am geplanten Übergang zur Neuen Nationalgalerie. Ein großformatiges Fensterband bietet aus dem Obergeschoss einen Blick auf die Neue Nationalgalerie.

© Herzog & de Meuron

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Blick von der Sigismundstraße in Richtung Scharounplatz Die Fassade des Museums besteht aus einem Betonverbundelement mit eingelegten Klinkern und stellt dadurch einen Bezug zur St. Matthäus-Kirche her. Sie wird durch eine reliefartige Schichtung sowie regelmäßige Fensterperforationen strukturiert. Offene und geschlossene Fassadenbereiche bringen eine Vielzahl von Ein- und Ausblicken mit sich.