• Sende-Tipp: Diskussion zur Provenienzforschung

  • News vom 10.02.2017

    Wie lässt sich deutsche und amerikanische Provenienzforschung vernetzen? Die Videoaufzeichnung zur Diskussion am Metropolitan Museum (New York) ist auf Facebook verfügbar.

    Briefe aus dem Nachlass von Karl Buchholz© Staatliche Museen zu Berlin / Zentralarchiv

    Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und die Smithsonian Institution, Washington, USA, haben ein dreijähriges Projekt (2017-2019) zur systematischen Vernetzung deutscher und amerikanischer Provenienzforscher (PREP) gestartet. In sechs je einwöchigen Workshops diskutieren Kuratoren, Archivmitarbeiter, Historiker und weitere Fachleute Fragen der Provenienzforschung und lernen die Methoden der Forscher des jeweils anderen Landes kennen. Der erste Workshop fand am Metropolitan Museum, New York, statt und endete mit einer öffentlichen Podiumsdiskussion.

    Die Diskussion ist auf der Facebook-Seite des Metropolitan Museum of Art zu sehen.

    Einführung

    • Thomas P. Campbell, Direktor, Metropolitan Museum of Art
    • Lynn Nicholas, Autorin von “The Rape of Europa: The Fate of Europe's Treasures in the Third Reich and the Second World War”

    Es diskutierten

    • Sharon H. Cott, Senior Vice President, Secretary, und General Counsel, Metropolitan Museum of Art
    • Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
    • Richard Kurin, Acting Provost und Under Secretary for Museums and Research, Smithsonian Institution, Washington D.C.
    • Thomas W. Gaehtgens, Direktor des Getty Research Institute, Los Angeles

    Weiterführende Links