• Lese-Tipp: Mschatta on My Mind

  • News vom 09.01.2017

    Eine von Berlins bekanntesten Fassaden stammt von einem Wüstenschloss in Jordanien – Sultan Abdülhamid II. schenkte sie einst Kaiser Wilhelm II., seitdem ist sie eine der Hauptattraktionen des Berliner Pergamonmuseums: Die Mschatta-Fassade.

    Cover von „Qasr al-Mschatta. Ein frühislamischer Palast in Jordanien und Berlin“© Michael Imhof Verlag, 2016

    Nun ist eine zweibändige Dokumentation zu dem jordanischen Palast Qasr al-Mschatta erschienen, zu dem die Fassadenteile ursprünglich gehörten. Rolf Brockschmidt hat mit den Herausgebern Johannes Cramer und Günther Schauerte, Vize-Präsident der SPK, gesprochen. In seinem Beitrag im Tagesspiegel erklärt Brockschmidt, warum die Mschatta-Fassade so bedeutsam ist, wie ihre Neupräsentation im Museum für Islamische Kunst  aussehen wird und warum sich ein Blick in die erste umfassende Monografie zum Wüstenschloss lohnt.

    Außerdem sehr sehenswert: Die Bildstrecke mit historischen Aufnahmen der Mschatta-Fassade, Einblicken in die Zukunft ihrer Präsentation im Pergamonmuseum und Visualisierungen des Palastes.

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