Zauber des Anfangs: Dirk Ueckert

News vom 14.10.2020

Der studierte Volkswirt Dirk Ueckert ist seit Juli Leiter der Abteilung Organisation, Haushalt und Finanzservice in der Hauptverwaltung der SPK. Zuvor war er einige Jahre beim Hamburger Senat im Bereich Immobilienmanagement tätig und kam 2004 nach Berlin, wo er für das Bundesministerium des Innern und bei der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben arbeitete. Hier spricht der überzeugte Kreuzberger mit uns über seine ersten Monate und abwechslungsreichen Aufgaben bei der SPK.

Porträtfoto Dirk Ueckert
© SPK / photothek.net / Thomas Imo

 „Ich leite die größte Abteilung der Hauptverwaltung mit rund 90 Mitarbeitenden und trage als Beauftragter für den Haushalt die Verantwortung für die Finanzen der Stiftung. Die Aufgaben der Referate meiner Abteilung sind äußerst vielfältig und bieten mir jeden Tag sehr viel Abwechslung. Sie reichen von einzelnen Haushaltsfragen bis zum Haushaltsplan im Ganzen sowie organisatorischen und IT-Fragen. Ebenso gehören Themen aus dem inneren Dienst, Arbeitsschutzfragen und die Koordinierung der Bauangelegenheiten für die gesamte Stiftung dazu. Drittmitteleinwerbung und -management, Sponsoring, die Betreuung des Kuratoriums und nicht zuletzt die Vergaben der zentralen Vergabestelle für die gesamte Stiftung liegen ebenfalls in meinem Aufgabenbereich.

In der Zukunft möchte ich vor allem die Digitalisierung von Prozessen noch mehr ausbauen. Hier setze ich auf das Projekt E-Akte, das aus meiner Sicht noch stärker forciert werden muss. Auch der Einsatz unserer ERP-Software ist stark modernisierungsbedürftig. Hier bringe ich viel Vorerfahrung und konkrete Vorstellungen mit. An entscheidender Stelle arbeite ich außerdem an der neuen SPK-Geschäftsordnung mit. Wir brauchen dringend eine klare Regelung, wer welche Befugnisse hat und in wer welchen Prozessen eingebunden werden muss.

Was mich bereits in meinen ersten Tagen hier sehr glücklich gemacht hat, ist die Offenheit der Mitarbeitenden. Ich wurde von allen ausgesprochen freundlich empfangen und fühlte mich vom ersten Tag an sehr gut unterstützt. Ich habe gleich am Anfang Antrittsbesuche in allen fünf Einrichtungen gemacht und bin beeindruckt von der Vielfalt des Kosmos SPK. Ich bin mit meinen Besuchen auch noch nicht fertig: Im November geht es zu den Bereichen, die in Dahlem sitzen und auch mit der bpk-Bildagentur habe ich schon einen Termin. Danach sollen die Gipsformerei und das Rathgen-Forschungslabor folgen, ebenso wie die Museen, sobald meine Zeit das zulässt. Privat habe ich schon einen Ausflug dorthin gemacht: Gerade letzten Sonntag habe ich vier Stunden lang das Bode-Museum besucht und war tief beeindruckt.“

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