Den Kokon durchbrechen: “Hello World” und die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof

Blogeintrag vom 03.04.2018

Quelle: Staatliche Museen zu Berlin

Gabriele Knapstein, Udo Kittelmann und Anna-Catharina Gebbers während der Aufbauarbeiten zu „Hello World. Revision einer Sammlung“.
Gabriele Knapstein, Udo Kittelmann und Anna-Catharina Gebbers während der Aufbauarbeiten zu „Hello World. Revision einer Sammlung“.

Wie würde die Sammlung der Nationalgalerie aussehen, wenn sie aus einem weltoffenen Verständnis heraus zusammengetragen worden wäre? Dieser Frage stellte sich ein 13-köpfiges Kuratorenteam im Hamburger Bahnhof. Das Ergebnis ist eine monumentale Auseinandersetzung: „Hello World“.

Text von Karolin Korthase

Der Aktionskünstler Joseph Beuys pflegte seit den 1970er Jahren engen Kontakt zu Nicolás García Uriburu, einem argentinischen Ecological-Art-Künstler. Dieser war, ebenso wie Beuys,...

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