Aktuelles aus der SPK - Stiftung Preußischer Kulturbesitz https://www.preussischer-kulturbesitz.de Aktuelles aus der SPK - Stiftung Preußischer Kulturbesitz de Stiftung Preußischer Kulturbesitz Sat, 18 Aug 2018 12:44:49 +0200 Sat, 18 Aug 2018 12:44:49 +0200 TYPO3 news-6661 Mon, 30 Jul 2018 13:00:31 +0200 Parzinger: „Museen müssen in die Gesellschaft hineinwirken“ https://www.preussischer-kulturbesitz.de/meldung/article////parzinger-museen-muessen-in-die-gesellschaft-hineinwirken.html?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d0c5c5a291be363fd20f30a586e17704 Für die Deutschlandfunk-Reihe „Erinnern und Vergessen“ hat Michael Köhler mit SPK-Präsident Hermann Parzinger gesprochen: Über die Bedeutung der materiellen Kultur, die Zukunft des Erinnerns und Herausforderungen an die Museen im 21. Jahrhundert als gesellschaftliche Labore. Weiterführender Link

Parzinger im Interview mit Deutschlandfunk „Man muss Museen mit Leben füllen“ (27.07.2018)

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news-6649 Fri, 20 Jul 2018 15:09:58 +0200 Wir müssen über die Objekte hinausdenken https://www.preussischer-kulturbesitz.de/meldung/article////wir-muessen-ueber-die-objekte-hinausdenken.html?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8e08cbdce984613a0b31604f26fb56f9 Im „Humboldt Lab Tanzania“ haben Tansanier und Deutsche u.a. eine Ausstellung geschaffen, die auch im Humboldt Forum zu sehen sein wird. Im Tagesspiegel-Gespräch mit Nicola Kuhn erzählt der tansanische Museumsdirektor Achilles Bufure gemeinsam mit Paola Ivanov und Kirsten Weber-Sinn vom Ethnologischen Museum zu Berlin von Erfahrungen, Herausforderungen und Hoffnungen der Kooperation. Weiterführende Links

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news-6633 Mon, 16 Jul 2018 13:24:30 +0200 Soll man die Berliner Mitte rekonstruieren? https://www.preussischer-kulturbesitz.de/meldung/article////soll-man-die-berliner-mitte-rekonstruieren.html?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c3e7a52495a2321379725c858bb8880c Zwei Architekten geben Antwort: „Wir fordern: eine Renaissance der Stadtmitte“ schreibt Petra Kahlfeldt im neuen SPK-Magazin, während Matthias Sauerbruch einer Rekonstruktion der historischen Berliner Mitte kritisch gegenübersteht. Weiterführender Link

Den ganzen Beitrag „Aufstrebende Altbauten“ aus dem SPK-Magazin „Auf zur Mitte!“ 

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news-6623 Tue, 10 Jul 2018 20:08:15 +0200 U.S. Berufungsgericht hat über Zulässigkeit im Verfahren um Welfenschatz entschieden https://www.preussischer-kulturbesitz.de/meldung/article////us-berufungsgericht-hat-ueber-zulaessigkeit-im-verfahren-um-welfenschatz-entschieden.html?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ff7cd11823de6ab5ef7de21951943862 Das U.S. Bundesberufungsgericht für den Bundeskreis Columbia hat mit seiner Entscheidung vom 10. Juli den U.S. District Court angewiesen, die Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland abzuweisen, gegen die SPK dagegen zuzulassen. Hermann Parzinger, Präsident der SPK, sagte: „Die SPK war und ist der Auffassung, dass dieser Fall nicht vor ein U.S.-amerikanisches Gericht gehört, und wir sind wie bisher überzeugt, dass die Klage auch in der Sache unbegründet ist, da der Verkauf des Welfenschatzes vor über 80 Jahren kein NS-verfolgungsbedingter Zwangsverkauf war. Die Frage, ob der Welfenschatz NS-Raubgut ist, wurde bereits vor der deutschen „Beratenden Kommission“ verhandelt, die 2014 zu dem Schluss kam, dass sie eine Rückgabe nicht empfehlen könne.“

Die SPK und ihre Anwälte werden sich die Entscheidung des Gerichtes genau ansehen und die weiteren Möglichkeiten prüfen. Die SPK wird in dem U.S.-Verfahren von der Kanzlei Wiggin and Dana vertreten.

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news-6602 Thu, 05 Jul 2018 11:43:32 +0200 Karen Tieth wird Leiterin der bpk-Bildagentur https://www.preussischer-kulturbesitz.de/meldung/article////karen-tieth-wird-leiterin-der-bpk-bildagentur.html?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6617ce5fa3355f431c7a208704304e02 Eine Nachfolgerin für Hanns-Peter Frentz – Zum ersten Mal in der Geschichte dieser Institution steht eine Frau an der Spitze Karen Tieth, derzeit Senior Manager Rights and Acquisitions bei der Axel Springer Syndication GmbH, wird ab Januar 2019 Nachfolgerin von Hanns-Peter Frentz. 

Sie begann ihre Laufbahn bei der FAB GmbH & Co KG, wechselte 1995 zum Ullstein Bilderdienst und übernahm dort 2000 eine leitende Position im Vertrieb. Sie besitzt exzellente Kenntnisse zur gesamten Prozesskette der Vermarktung, zur Content-Erschließung, zum Urheber- und Vertragsrecht sowie zu branchenspezifischen IT-Systemen und Vertriebskanälen. Barbara Schneider-Kempf, Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin, bei der die bpk-Bildagentur organisatorisch angesiedelt ist: „Karen Tieth verfügt über zwanzig Jahre Erfahrung im Fotomarkt, sie hat sehr gute Kontakte in der internationalen Branche und zu den wichtigen Kunden. Mit ihrem reichen Schatz an Erfahrung kann sie diese Institution an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft weiterentwickeln.“ 

Die bpk-Bildagentur behandelt als zentraler Mediendienstleister aller Einrichtungen der SPK Anfragen gewerblicher Bildnutzer und ist darüber hinaus als „Bildportal der Kultureinrichtungen“ eine nationale öffentlich-rechtliche Vertriebsplattform für digitalisierte Kulturschätze von Museen, Bibliotheken, Archiven national und international. Sie besitzt mit über 12 Millionen Fotografien eine der größten zeitgeschichtlichen Fotosammlungen in Europa. Bei einem großen Teil ihrer Fotografien verfügt die Agentur über die ausschließlichen Nutzungsrechte. 

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Bpk-Bildagentur 

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news-4819 Mon, 25 Jun 2018 15:40:38 +0200 Vertrieben, enteignet, interniert: Der Saulmann-Erbe im Interview https://www.preussischer-kulturbesitz.de/meldung/article////vertrieben-enteignet-interniert-der-saulmann-erbe-im-interview.html?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1aee6174dd24c32a6761572ee6f73180 Der Anlass ist ein guter, die Geschichte dahinter tragisch: Am 25. Juni 2018 hat die SPK eine hölzerne Skulptur aus dem 15. Jahrhundert an den Erben von Agathe und Ernst Saulmann restituiert. Wir haben mit Felix de Marez Oyens gesprochen. Zum Interview mit Felix de Marez Oyens 

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news-4818 Mon, 25 Jun 2018 13:39:43 +0200 Leidenschaftliches Engagement für Europa und die Kultur https://www.preussischer-kulturbesitz.de/meldung/article////leidenschaftliches-engagement-fuer-europa-und-die-kultur.html?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=74089f1244c0c5f2b8c117d4f1b21969 SPK-Präsident Hermann Parzinger zieht eine Bilanz des ersten European Cultural Heritage Summit, der am Sonntag zu Ende ging Herr Parzinger, der erste European Cultural Heritage Summit ist vorbei. Es gab über 70 Veranstaltungen mit 1.500 Gästen aus ganz Europa. Außerdem wurde im „Berliner Appell“ dazu aufgerufen, das gemeinsame Erbe stärker zu nutzen, um wieder enger zusammenzufinden. Welches Resümee ziehen Sie nach dieser europäischen Kulturwoche?

Der Summit war eine großartige Werbung für die Bedeutung des kulturellen Erbes für die europäische Integration. Es war beeindruckend, mit welchem Engagement und welcher Leidenschaft sich die vielen staatlichen und vor allem zivilgesellschaftlichen Partnerorganisationen aus ganz Europa engagiert haben. Allen ist klar, dass Europa in einer schwierigen Lage ist und wir etwas tun, uns engagieren müssen. Kulturerbe hat eine strategische Bedeutung, weil es das Gemeinsame und Verbindende von uns Europäern stärkt. Der von den Teilnehmern verabschiedete und unterzeichnete „Berliner Appell“ greift genau das auf. Kurz zuvor hatte die Europäische Kommission bereits eine neue Agenda, einen Aktionsplan und ein um 25 % gesteigertes Budget beschlossen . 

In dem erwähnten „Berliner Appell“ fordern Sie, dass das Projekt Europa nicht nur auf Wirtschafts-, Finanz- und Sicherheitspolitik beschränkt bleiben solle. Aber was kann die Kultur in Europa denn angesichts großer Probleme – von der Flüchtlingskrise bis zum Brexit – überhaupt ausrichten? 

Kultur und Kulturerbe können nicht die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Probleme lösen, aber die Frage ist doch eine andere: Wie ist es möglich, dass Europa trotz aller Anstrengungen und Erfolge seit dem Zweiten Weltkrieg gerade dann auseinanderzufallen droht, wenn es ernsthafte Probleme gibt, die man doch eigentlich viel besser gemeinsam und partnerschaftlich lösen müsste? Mir scheint, es ist die Erkenntnis verloren gegangen, dass die europäischen Staaten eine Schicksalsgemeinschaft bilden und keine Zweckgemeinschaft sind. Wohlstand alleine kann kein wirklich tiefes Gefühl der Zusammengehörigkeit hervorbringen, nur das Bewusstsein um unsere bei aller Unterschiedlichkeit aufs Engste verflochtene gemeinsame Geschichte und Kultur. Die integrierende Kraft der Kultur gilt es stärker zu nutzen. 

Interessant und vielleicht hoffnungsvoll war ja, dass sich bei diesem Summit nicht nur Kulturfunktionäre trafen, sondern auch Organisationen und Initiativen und nicht zuletzt Bürgerinnen und Bürger, die sich für das europäische Kulturerbe engagieren. Ist es letztlich die gemeinsame Bürgergesellschaft, die das Projekt Europa vorantreibt?

Das ist richtig, in der Woche des Summits waren es sogar in erster Linie die Bürgerinnen und Bürger aus vielen verschiedenen Ländern vom Kulturminister bis zum Studenten, vom Kulturfunktionär bis zum Restaurator, vom Parlamentsabgeordneten bis zum Aktivisten, die alle nur ein Ziel verbunden hat: Wie können wir Kultur und Kulturerbe für Europa stärken?. Das lässt sich nicht von oben verordnen, es muss von unten wachsen, die Politik der EU wie der Mitgliedsstaaten sollte nur Rahmenbedingungen schaffen, die dieses Engagement befördern und stärken. Es war auch diese Woche wieder eindrucksvoll zu sehen, in wie vielen verschiedenen Projekten und Organisationen sich die Europäerinnen und Europäer organisieren, um das kulturelle Erbe zu bewahren und zu vermitteln. 

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz war neben dem Deutschen Komitee für Denkmalschutz und Europa Nostra Mitveranstalter des Gipfels. Welche Schlüsse ziehen Sie für Ihre Arbeit in der SPK?

Es ist wichtig, dass wir auch solche Projekte und Ausstellungen realisieren, deren Narrativ die kulturelle Zusammengehörigkeit Europas, die Verflechtung unserer Geschichte thematisiert und das den Menschen anschaulich vermittelt. Wir tun das etwa in der Fotoausstellung zu Görlitz an der deutsch-polnischen Grenze oder mit der großen Schau „Bewegte Zeiten“ im Martin-Gropius-Bau ab 21. September, in der die wichtigsten Entdeckungen der Archäologie in Deutschland aus den letzten 20 Jahren präsentiert werden, und zwar jeweils in ihren europäischen Kontext gestellt. Unsere Museen erreichen jährlich Millionen von Menschen und sind ein einzigartiges Medium der Vermittlung und der Integration. 

Die Fragen stellte Ingolf Kern.

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news-4812 Fri, 22 Jun 2018 16:36:35 +0200 European Cultural Heritage Summit verabschiedet Berliner Appell: Aktionsplan gefordert https://www.preussischer-kulturbesitz.de/meldung/article////european-cultural-heritage-summit-verabschiedet-berliner-appell-aktionsplan-gefordert.html?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=752ba945f61d7ebaf61d7dc301347031 Europa Nostra, das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz und die SPK rufen dazu auf, die Potenziale des Kulturerbes besser zu nutzen – Berliner Gipfel mit über 70 Veranstaltungen und 1500 Gästen Ein Berliner Appell ist beim European Cultural Heritage Summit verabschiedet worden. Europa Nostra, das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz unterzeichneten ein Papier, in dem ein „Aktionsplan für Kulturerbe“ gefordert wird. Dieser werde derzeit durch die Europäische Kommission vorbereitet und solle dafür sorgen, das reiche und vielfältige Kulturerbe besser zu nutzen, um Identität zu schaffen.

Das Projekt Europa solle auf mehr als nur Wirtschafts-, Finanz- und Sicherheitspolitik basieren. Außerdem sieht der Aktionsplan in der kulturellen Bildung und Vermittlung ein Zukunftsfeld. Die EU-Institutionen werden dazu aufgerufen, „das kulturelle Erbe als einen strategischen Schwerpunkt in den bevorstehenden Policyprogrammen und in dem neuen mehrjährigen Finanzrahmen der EU (20121–2027) uneingeschränkt anzuerkennen.“ Abschließend heißt es, dass das Europäische Kulturerbejahr, das allein in Deutschland mit 350 Projekten von 500 Institutionen gut eine Million Besucher erreichen wird, eine breite Mobilisierung für die europäische Kultur hervorgerufen hat: „Jetzt müssen wir die Synergien zwischen einer möglichst breiten Palette öffentlicher und privater Stakeholder unter Einbeziehung relevanter europäischer und internationaler Organisationen und der Zivilgesellschaft konsolidieren und weiter optimieren“. Der Berliner Appell soll nun von weiteren staatlichen und privaten Partnern unterzeichnet werden. SPK-Präsident Hermann Parzinger sagte: „Mit dem Kulturerbegipfel ist deutlich geworden, dass die europäischen Institutionen inklusive der EU-Kommission die strategische Bedeutung von Kultur für die Weiterentwicklung Europas erkannt haben und es ist ermutigend, dass sie dies durch den Vorschlag für den neuen Finanzrahmen unterstreichen wollen.“

Der European Cultural Heritage Summit, der am Sonntag zu Ende geht, zählte 70 Veranstaltungen mit 1.500 Gästen aus ganz Europa. Am 27. Juni wird es eine kleine Nachlese geben, wenn SPK-Präsident Hermann Parzinger gemeinsam mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer die Fotoausstellung „Görlitz – Auferstehung eines Denkmals“ in der Kunstbibliothek am Kulturforum eröffnen wird. 

Interviews und Hintergründe zum Kulturerbejahr in der SPK lassen sich im Dossier „EYCH 2018: Europa teilt sein Erbe“ nachlesen.

Hashtags in Sozialen Medien: #SharingHeritage #Heritage4Europe#EuropeForCulture

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news-4803 Wed, 20 Jun 2018 12:24:32 +0200 „SPK – Das Magazin“ zeigt die neue Berliner Mitte https://www.preussischer-kulturbesitz.de/meldung/article////spk-das-magazin-zeigt-die-neue-berliner-mitte.html?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ae9c70fbde4a4c0816b393fa62930c77 Druckfrisch: Ein neues Magazin fragt, wie Gegenwart und Zukunft des historisch gewachsenen Zentrum aussehen Humboldt Forum, James-Simon-Galerie, der Interimsbau für das Pergamonmuseum, Staatsbibliothek Unter den Linden, Debatten um die Bauakademie: Die Mitte Berlins verändert sich. Ein neues Magazin fragt, wie Gegenwart und Zukunft des historisch gewachsenen Zentrums aussehen. 

Unter dem neuen Titel „SPK – Das Magazin“ erscheint Ende Juni ein Heft, das sich ausschließlich der neuen Berliner Mitte widmet. Kurz vor der Fertigstellung des Humboldt Forums und der James-Simon-Galerie auf der gegenüberliegenden Museumsinsel fragt das Magazin, wie Kultur und Wissenschaft das Herz der deutschen Hauptstadt verändern können. Das Heft, das vom Kuratorium Preußischer Kulturbesitz unterstützt und mit dem Verlag Res Publica realisiert wurde, liegt am 21. Juni dem Kunstmagazin „Monopol“, am 23. Juni einer Teilauflage des „Tagesspiegel“, am 28. Juni Politikmagazin „Cicero“ und am 30. Juni einer Teilauflage der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ bei. 

 „SPK – Das Magazin: Auf zur Mitte!“ online lesen

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news-4756 Fri, 01 Jun 2018 12:54:48 +0200 Das Wunder von Görlitz https://www.preussischer-kulturbesitz.de/meldung/article////das-wunder-von-goerlitz.html?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0e7019b86973a65bbdd0c732283cb752 Die Kunstbibliothek am Kulturforum zeigt im Europäischen Kulturerbejahr eine beeindruckende Fotoausstellung über die Rettung der Neißestadt als architektonisches Flächendenkmal Der Dresdner Fotograf Jörg Schöner dokumentiert seit vier Jahrzehnten den enormen architektonischen Reichtum von Görlitz und wurde dabei zum Chronisten des Wandels Stadt im Osten Sachsens. Historisches und Gegenwärtiges, Verfallenes und Wiederhergestelltes hielt er mit der Kamera fest. So entstand eine Dokumentation des scheinbar unaufhaltsamen Verfalls zu Zeiten der DDR, an dessen Stelle nach 1990 die historisch beispiellose „Auferstehung eines Denkmals“ trat. Eine Ausstellung in den Ausstellungsräumen der Kunstbibliothek präsentiert ab dem 28. Juni 2018 eine Vielzahl von großformatigen Fotos markanter Görlitzer Gebäude im Wandel der Zeit.

Eröffnet wird die Sonderausstellung, die eine Kooperation des Freistaates Sachsen, der Stadt Görlitz, der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist, am Donnerstag, den 27. Juni 2018 um 17.30 Uhr vom Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen, Michael Kretschmer, dem Oberbürgermeister der Stadt Görlitz, Siegfried Deinege, und dem Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger. In einer anschließenden Podiumsdiskussion soll der Frage nachgegangen werden, welche Chancen die (Kultur der) Kleinstadt gegen den Sog der Großstadt hat.

„Wir haben uns entschlossen, diese Ausstellung im Europäischen Kulturerbejahr nach Berlin zu holen, um am Beispiel Görlitz zu zeigen, wie wichtig es ist, Städten, die mit dem Verfall zu kämpfen hatten, ihre Würde zurückzugeben. Das Beispiel Görlitz zeigt deutlich, dass die Pflege des kulturellen Erbes nur mit öffentlichen und bürgerschaftlichen Engagement gelingen kann. Görlitz‘ Erfolg ist für jedermann sichtbar, sogar im Kino“, sagt Stiftungspräsident Hermann Parzinger, der auch Executive Director des europäischen Kulturerbe-Netzwerkes „Europa Nostra“ ist. 

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