Aktuelles aus der SPK - Stiftung Preußischer Kulturbesitz http://www.preussischer-kulturbesitz.de/ Aktuelles aus der SPK - Stiftung Preußischer Kulturbesitz de Aktuelles aus der SPK - Stiftung Preußischer Kulturbesitz http://www.preussischer-kulturbesitz.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif http://www.preussischer-kulturbesitz.de/ 18 16 Aktuelles aus der SPK - Stiftung Preußischer Kulturbesitz TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Tue, 13 Feb 2018 13:30:37 +0100 Parzinger zur Absage von Inés de Castro http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/news/2018/02/13/parzinger-zur-absage-von-ines-de-castro.html Inés de Castro wird nicht Direktorin für die Sammlungen des Ethnologischen Museums und des Museums... Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz: „Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz bedauert die Absage von Inés de Castro. Wir haben uns über ihre Bewerbung gefreut und waren in intensiven Gesprächen mit ihr. Nun hat sie anders entschieden. Wir werden bald eine neue Leitung für die Sammlungen im Humboldt Forum und für das Ethnologische Museum und das Museum für Asiatische Kunst präsentieren. Wir brauchen hier schnell eine verlässliche, starke und stabile Führungspersönlichkeit, die im guten Austausch und auf Augenhöhe mit den anderen Partnern und dem künftigen Intendanten im Humboldt Forum agieren kann.“

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Pressemitteilung „Inés de Castro wird nicht Sammlungsdirektorin für Ethnologisches Museum und Museum für Asiatische Kunst“ (13.02.2018)

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Aktuelles Newsroom Humboldt_Forum Startseite Intranet Tue, 13 Feb 2018 13:30:37 +0100
SPK erhält Nachlass von Leni Riefenstahl http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/news/2018/02/12/spk-erhaelt-nachlass-von-leni-riefenstahl.html Dank einer großzügigen Schenkung erhält die SPK den kompletten Nachlass der wohl umstrittensten... Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz erhält den kompletten Nachlass von Leni Riefenstahl (1902-2003), einer der bedeutendsten aber auch umstrittensten Künstlerin der deutschen Film- und Fotogeschichte. Für ihre Filme und Fotografien wurde sie zu Lebzeiten als kreative und innovative Bilderfinderin bewundert und geschätzt, in der Nachkriegszeit aber scharf dafür kritisiert, dass sie ihr künstlerisches Können in den Dienst nationalsozialistischer Propaganda stellte. Der Nachlass enthält umfangreiche Fotografie- und Filmbestände, Manuskripte, Briefe, Tageskalender, Akten und Dokumente sowie Presseausschnitte und Bücher.

Nach dem Tod von Leni Riefenstahls Ehemann Horst Kettner im Dezember 2016 wurde die ehemalige Sekretärin Leni Riefenstahls, Gisela Jahn, Alleinerbin. Sie entschied, den gesamten Nachlass der Künstlerin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zu schenken. 

Für die Erfassung und Erschließung des Nachlasses soll, finanziert durch noch einzuwerbende Drittmittel, ein interdisziplinäres Forschungs- und Archivteam zusammengestellt werden. Im Bereich Film wird eine Kooperation mit der Stiftung Deutsche Kinemathek angestrebt.

„Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat mit dem Nachlass von Leni Riefenstahl nicht nur ein bahnbrechendes ästhetisches Werk übernommen, sondern auch eine besondere Verantwortung für die kritische Auseinandersetzung mit dieser streitbaren Person der Zeitgeschichte. Gerade auch die Rolle von Leni Riefenstahl im Nationalsozialismus wird bei der Aufarbeitung des Nachlasses von zentraler Bedeutung sein“, sagt Stiftungspräsident Hermann Parzinger. 

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Aktuelles Bildteaser Startseite Intranet Schenkungen Dauerleihgaben Erwerbungen und Schenkungen Mon, 12 Feb 2018 16:44:15 +0100
„Liegen Ergebnisse vor, muss man auch handeln“ http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/news/2018/02/12/liegen-ergebnisse-vor-muss-man-auch-handeln.html Am 12. Februar 2018 stand Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, dem... Das Humboldt Forum soll Ende 2019 in Berlins Mitte eröffnen und die Sammlungen des Ethnologischen Museums der Staatlichen Museen zu Berlin zeigen. 

Im Interview betonte Hermann Parzinger die Wichtigkeit der Erforschung der Herkunft der Objekte: „Das Ethnologische Museum hat 500 000 Objekte – zum Teil aber Massenkonvolute wie Hunderte von Pfeilspitzen, die nicht einzeln untersucht werden müssen. Für die Provenienzforschung braucht es erstens nicht Quantität, sondern Qualität, also Experten mit spezifischer Kenntnis in Ethnologie, Kolonialgeschichte und zu den Sammlern. Zweitens muss diese Forschung gemeinsam mit den Herkunftsländern geschehen.“

In Bezug auf das Humboldt Forum stellte Parzinger fest, dass das Projekt eine Herausforderung für alle Beteiligten sei: „Es zieht nicht einfach nur ein Völkerkundemuseum um. Es muss neue Erzählungen geben. Für uns als Gründungintendanz war wichtig, dass etwa der Zusammenhang von Kultur und Naturraum sichtbarer wird … Das Humboldt Forum ist ein permanenter Prozess, es braucht Flexibilität und Veränderbarkeit, wenn es nicht langweilig werden soll.“ Zu wünschen sei proaktive Forschung und Stärkung der internationalen Zusammenarbeit.

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Aktuelles Humboldt_Forum Ueber_uns Einrichtungen SMB Provenienz NS-Raubgut Human_Remains Provenienzforschung Startseite Intranet Mon, 12 Feb 2018 14:28:21 +0100
Minister und Präsident zu Besuch bei Friedrich und Madonna http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/news/2018/02/12/minister-und-praesident-zu-besuch-bei-friedrich-und-madonna.html Mit dem chinesischen Vize-Außenminister Xie Hangsheng und dem Ratspräsident der Europäischen Union... Am 7. Februar 2018 führte Ralph Gleis, Leiter der Alten Nationalgalerie, den Vize-Außenminister der Volksrepublik China, Xie Hangsheng, mit einer Delegation durch die Dauerausstellung seines Hauses vorbei an Werken der Impressionisten über Caspar David Friedrich bis hin zur Prinzessinnengruppe von Schadow. Der chinesische Politiker zeigte sich beeindruckt von den Werken wie seine Widmung im VIP-Gästebuch der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zeigt: „Ich danke dem Direktor (der Alten Nationalgalerie) herzlich für seine Führung, die uns geholfen hat, den grenzenlosen Zauber der Kunst zu erfahren.“

Auch die Gemäldegalerie konnte sich am 8. Februar 2018 über hohen Besuch freuen. Donald Tusk, amtierender EU-Ratspräsident, ist ein langjähriger Kenner und Liebhaber des Hauses. Nachdem er bei vorherigen Besuchen vor allem die nördliche Malerei betrachtet hatte, stand bei seinem insgesamt vierten Besuch die italienische Malerei im Fokus. Ganz besonders angezogen fühlte er sich vom weltberühmten Diptychon von Melun, das derzeit in einer Sonderausstellung präsentiert wird.

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Bildteaser Startseite Intranet Mon, 12 Feb 2018 10:15:00 +0100
Vertrag mit Herzog & de Meuron steht http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/news/2018/02/05/vertrag-mit-herzog-de-meuron-steht.html Jetzt ist es rechtskräftig: Das Schweizerische Architekturbüro baut seinen Entwurf für das Museum... Herzog & de Meuron haben mit ihrem Entwurf den Realisierungswettbewerb für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum gewonnen. Mit der Vertragsunterzeichnung Anfang 2018 ist das Schweizerische Architekturbüro nun offiziell beauftragt den Neubau für die Nationalgalerie zu bauen. 

Seit der Wettbewerbsentscheidung im Oktober 2016 erfolgen die projektvorbereitenden Maßnahmen. Der Landesbetrieb Bundesbau Baden-Württemberg steuert als Bauverwaltung für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz die Planung und Ausführung der gesamten Baumaßnahme. In 2017 hat sich die SPK zunächst mit der evangelischen Kirche über die Abstände zwischen der St. Matthäus-Kirche und dem Museumsneubau geeinigt. Ende November 2017 hat die Stiftung Preußischer Kulturbesitz als Bauherrin ein Beratungsgremium als neutrale Instanz an der Schnittstelle zwischen Politik, Öffentlichkeit, Bauherren und Bauverwaltung berufen. Seit Dezember 2017 werden erste Baugrunduntersuchungen auf dem Gelände des künftigen Museums durchgeführt. Diese sind für die weitere Planung und Durchführung der Baumaßnahmen am Kulturforum eine unerlässliche Voraussetzung. Mit der Einbringung des Entwurfs des Bebauungsplans im Januar 2018 ins Berliner Abgeordnetenhaus hat der Senat die Voraussetzungen für die planungsrechtlichen Grundlagen für den Bau des Museums geschaffen. 

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Bildteaser Dossiers Standorte Bauen NNG-Neu Kulturforum Startseite Intranet Mon, 05 Feb 2018 12:33:19 +0100
„Provenienzforschung darf nicht an den Türen öffentlicher Einrichtungen enden!“ http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/news/2018/02/02/provenienzforschung-darf-nicht-an-den-tueren-oeffentlicher-einrichtungen-enden.html Am 01. Februar 2018 fand ein Panel zu den Washingtoner Prinzipien im Axel-Springer-Haus statt.... Im Rahmen einer Debatte zu den Entwicklungen seit Verabschiedung der Washingtoner Prinzipien (Grundsätze der Washingtoner Konferenz in Bezug auf Kunstwerke, die von den Nationalsozialisten beschlagnahmt wurden) vor 20 Jahren, hat der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Hermann Parzinger heute festgestellt:

„In den 20 Jahren seit Verabschiedung der Washington Principles hat sich bereits einiges getan, doch das Kapitel ist bei weitem nicht abgeschlossen. In der SPK haben wir über 50 Restitutionsfälle zu einer fairen und gerechten Einigung gebracht und arbeiten weiterhin systematisch unsere Bestände auf. Deutschlandweit nehmen die öffentlichen Museen und Bibliotheken ihre Aufgabe zur Aufarbeitung wahr, dafür ist die Projektförderung über das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste eine ganz wichtige Unterstützung. Aber die Forschung und Aufarbeitung des Unrechts kann natürlich nicht an den Türen der öffentlichen Einrichtungen enden. Viele Lücken bleiben, nicht zuletzt, weil private Archive und Unterlagen des Kunsthandels schwer bis gar nicht für die Provenienzforscher zugänglich sind. Das muss sich ändern!“

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Aktuelles Provenienz Provenienzforschung Eigentumsfragen Präsident Startseite Intranet Fri, 02 Feb 2018 09:52:33 +0100
Parzinger: Den Radikalen entgegenwirken http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/news/2018/01/31/parzinger-den-radikalen-entgegenwirken.html Das „House of One“ nimmt Gestalt an. Am Standort des zukünftigen Sakralbaus wurde am 29. Januar... Am Petriplatz in Berlin-Mitte soll ab 2019 das „House of One – Lehr- und Bethaus" entstehen. Das Drei-Religionenhaus soll Juden, Christen und Muslimen gleichermaßen als Gebetsstätte dienen und wird unter einem Dach eine Moschee, eine Kirche und eine Synagoge beherbergen. Das Gebäude wird auf Grundmauern der Petri-Kirche entstehen. Diese war Berlins älteste Kirche und wurde zu DDR-zeiten abgerissen.

Am 29. Januar 2018 wurde nun ein temporärer Pavillon am Standort des zentralen Raums des zukünftigen Gebäudes im Maßstab 1:1 errichtet. Er soll bis zur Eröffnung des Gebäudes als Informations- und Veranstaltungsort dienen. 

Als Mitglied des Stiftungskuratoriums des Projekts sprach auch Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, ein Grußwort. Darin betonte er, dass es „höchste Zeit“ für das „House of One“ sei und man „den radikalen Kräften in Gesellschaft und Religionen nicht unsere Welt überlassen“ dürfe.

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Aktuelles Startseite Intranet Präsident Wed, 31 Jan 2018 16:01:06 +0100
Parzinger: „Wir brauchen internationale Regeln“ http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/news/2018/01/25/parzinger-wir-brauchen-internationale-regeln.html In einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 25. Januar 2018 äußerte sich... „Wem gehört die Kunst der Kolonialzeit?“ Hintergrund des Gastbeitrags von Hermann Parzinger war die Rede des französischen Präsidenten Emmanuel Macron an der Universität Ouagadougou, Burkina Faso, 27. November 2017. Macron hatte die Verantwortung der ehemaligen Kolonialmächte in Bezug auf den Umgang mit Kunstwerken aus dieser Zeit angesprochen.

In seinem Gastbeitrag warnt Parzinger vor Pauschalisierungen: „Wir müssen zunächst einmal den hohen Forschungsbedarf akzeptieren und gemeinsam mit Wissenschaftlern der Herkunftsländer daran arbeiten, die historischen Umstände und die Wege der Objekte nach Europa aufzuklären. Forschungen zur Provenienz völkerkundlicher Sammlungen sind hierzulande bislang noch nicht in der nötigen Intensität und Breite durchgeführt worden, was aber auch eine Frage der Ressourcen ist.“ 

Projekte wie die kürzlich bewilligte Digitalisierung und Erschließung der Erwerbungsakten des Ethnologischen Museums setzten Maßstäbe. Die gründliche Erforschung der Provenienz sei die Voraussetzung um auf politischer Ebene einen angemessenen Umgang mit den Objekten zu finden. 

Parzinger regt eine europäische Initiative an, um gemeinsam mit den Herkunftsländern Leitlinien und einen international anerkannten Handlungsrahmen zu definieren: „Wir müssen ebenso klären, was wir unter shared heritage verstehen, wie wir gemeinsame Verantwortung, Teilhabe und Zusammenarbeit auf Augenhöhe ermöglichen wollen.“ Deshalb müsse sich „eine internationale Konferenz dem Thema stellen, mit dem klaren Willen, zu verpflichtenden Ergebnissen zu gelangen, weshalb diese von den beteiligten Regierungen mitgetragen werden müssten.“

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Aktuelles Humboldt_Forum Startseite Intranet Schwerpunkte Provenienz Eigentumsfragen Human_Remains Provenienzforschung Thu, 25 Jan 2018 14:50:18 +0100
Die SPK im Jahr 2018: Spektakuläre Archäologie, romantische Wanderlust und digitaler Bach http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/news/2018/01/25/die-spk-im-jahr-2018-spektakulaere-archaeologie-romantische-wanderlust-und-digitaler-bach-1.html Am 23. Januar 2018 präsentierte die Stiftung Preußischer Kulturbesitz Gästen aus Politik, Medien,... Spannenden Ausstellungen, interessante Forschungsprojekte, Neues aus den Sammlungen: Das Jahr 2018 in der SPK hat viel zu bieten. Beim Jahresempfang am 23. Januar 2018 im Neuen Museum ermöglichten Direktorinnen und Direktoren, Kuratorinnen und Kuratoren, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Stiftung spannende Einblicke hinter die Kulissen der Programme und Projekte des kommenden Jahres.

Stiftungspräsident Hermann Parzinger kündigte an, dass die SPK noch mehr dafür tun werde, „die Faszination unserer Sammlungen und Bestände auch zu vermitteln.“ Das laufe in einer modernen Erlebnisgesellschaft nicht mehr selbstverständlich. Als Kernthemen für die kommenden Jahre nannte Parzinger daher die Bildungs- und Vermittlungsarbeit und die Digitale Transformation, aber auch die Provenienzforschung, die immer weitere Facetten bekomme. 

Der Moderator Gert Scobel führt durch das Bühnenprogramm mit anschließender Hausmesse. Für die musikalische Umrahmung des Abends sorgten Musiker des Deutschen Symphonie-Orchesters/Notturno sowie ein Ensemble aus dem Staatlichen Institut für Musikforschung.

Ein Audiomittschnitt des Jahresempfangs kann auf Voice Republic abgerufen werden.

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Bildteaser Startseite Intranet Digitalisierung Schwerpunkte Erwerbungen und Schenkungen Kooperationen Koop_kultur Notturno Provenienz Vermittlung Thu, 25 Jan 2018 11:20:47 +0100
Werke aus dem Kunstgewerbemuseum und der Skulpturensammlung an Oppenheim-Erben restituiert http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/news/2018/01/22/werke-aus-dem-kunstgewerbemuseum-und-der-skulpturensammlung-an-oppenheim-erben-restituiert.html Die SPK konnte gemeinsam mit den Erben eine gute Lösung für die NS-verfolgungsbedingt entzogenen... Margarete Oppenheim (1857–1935) besaß eine der größten Kunstsammlungen Deutschlands. Für elf Werke in den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, die aus dieser Sammlung stammen, wurde nun eine faire und gerechte Lösung im Sinne der Washingtoner Prinzipien vereinbart. Fünf von ihnen konnte die SPK zurückkaufen.

Hermann Parzinger, Präsident der SPK, dankte den Erben von Margarete Oppenheim für die gemeinsam gefundene Lösung und betonte: „Die Frage der Auffindung und Rückgabe von NS-Raubkunst ist auch heute noch, fast 20 Jahre nach Verabschiedung der Washingtoner Prinzipien, eine wichtige Aufgabe für die SPK, und ich bin glücklich über jeden geklärten Fall.“

Imke Gielen von der Rechtsanwaltskanzlei von Trott zu Solz Lammek und David Rowland von der Rechtsanwaltskanzlei Rowland & Associates, die die Erben vertreten, erklärten: „Auch wir halten die gefundene Lösung für gerecht und möchten der SPK für ihre faire Herangehensweise danken und begrüßen die nicht nachlassenden Bemühungen der Stiftung zur Klärung der Provenienzen der Kunstwerke in ihren Beständen.“

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Bildteaser Startseite Intranet Schwerpunkte Provenienz NS-Raubgut Eigentumsfragen Provenienzforschung Mon, 22 Jan 2018 11:40:08 +0100