Aktuelles aus der SPK - Stiftung Preußischer Kulturbesitz http://www.preussischer-kulturbesitz.de/ Aktuelles aus der SPK - Stiftung Preußischer Kulturbesitz de Aktuelles aus der SPK - Stiftung Preußischer Kulturbesitz http://www.preussischer-kulturbesitz.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif http://www.preussischer-kulturbesitz.de/ 18 16 Aktuelles aus der SPK - Stiftung Preußischer Kulturbesitz TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 25 May 2018 09:57:02 +0200 Aktualisierte Datenschutzerklärung der SPK http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/_news/2018/05/25/10116-aktualisierte-datenschutzerklaerung-der-spk.html Am 25. Mai 2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Die SPK hat die... Es ist der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ein wichtiges Anliegen, verantwortungsvoll mit Ihren persönlichen Daten umzugehen. Das heißt, dass wir personenbezogene Daten unserer Nutzer grundsätzlich nur erheben und verwenden, soweit dies zur Bereitstellung einer funktionsfähigen Website sowie unserer Inhalte und Leistungen erforderlich ist.

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die die Rechte von betroffenen Personen gestärkt hat.

Aus diesem Grund haben wir haben die Datenschutzerklärung auf unserer Webseite aktualisiert. Warum wir Daten erheben und speichern, welche Daten wir wie lange erheben und speichern, welche Rechte Sie haben und wie sie der Datenspeicherung widersprechen können, das erfahren Sie in der aktualisierten Datenschutzerklärung.

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Datenschutzerklärung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

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Aktuelles Startseite Intranet Fri, 25 May 2018 09:57:02 +0200
Gläserne Stiefel aus dem Gotischen Haus http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/_news/2018/05/25/10115-glaeserne-stiefel-aus-dem-gotischen-haus.html Fremdbesitz aus dem Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin ist nach Wörlitz... Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat heute 21 Objekte an die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz zurückgeben. Die Stücke hatten sich bislang als Fremdbesitz im Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin befunden. Sie waren 1943 aus dem Gotischen Haus in Wörlitz in das Bergwerk Sovayhall bei Bernburg ausgelagert worden. Von dort wurden sie 1946 durch die Rote Armee in die Sowjetunion abtransportiert. Bei der Rückgabe an die DDR gelangten die Objekte irrtümlich nach Ost-Berlin. Nachdem eine Mitarbeiterin des Kunstgewerbemuseums sie nun richtig zuordnen konnte, wurde die Rückgabe eingeleitet.

SPK-Präsident Hermann Parzinger sagte bei der Übergabe im Gotischen Haus: „Für viele Museen in Deutschland ist die Nachkriegszeit noch nicht zu Ende. Wir forschen, recherchieren und fahnden nach auseinandergerissenen Sammlungen. Der Deutsch-Russische Museumsdialog hilft uns, ganz neue Verbindungen herzustellen und die Puzzleteile zusammenzusetzen. Wenn wir Kriegsverluste anderer Museen in unseren Sammlungen identifizieren, ist es für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz eine Selbstverständlichkeit, sie zurückzugeben, so wie das heute geschehen ist. Ich ahne, was es bedeutet, wenn solch lang vermisste Stücke wieder ins Gotische Haus zurückkehren. Das ist ein Tag der Freude für Wörlitz!“

Bei der Übergabe sprachen außerdem Brigitte Mang, Vorstand und Direktorin der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Gunnar Schellenberger, Staatssekretär für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt und Mitglied im Stiftungsrat der SPK, Sabine Thümmler, Direktorin des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Museen zu Berlin, und Ingo Pfeifer, Abteilung Schlösser und Sammlungen der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz.

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Aktuelles Bildteaser Startseite Intranet Provenienz Eigentumsfragen Fremdbesitz Fri, 25 May 2018 09:34:13 +0200
ZDF zeigt: Wie die Kinder des Prometheus die Welt eroberten http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/_news/2018/05/24/10111-zdf-zeigt-wie-die-kinder-des-prometheus-die-welt-eroberten.html Am 27. Mai geht es um 19.30 Uhr in der „Terra-X“-Dokumentation „Sternstunden der Steinzeit“ um die... „Sternstunden der Steinzeit“ verfolgt die Ausbreitung der Zivilisation über den Globus und spannt den Bogen von der Beherrschung des Feuers bis hin zur Entstehung der ersten Hochkulturen. Mit diesen faszinierenden Forschungsergebnissen beschäftigt sich auch das Standardwerk „Die Kinder des Prometheus“ von Hermann Parzinger, das Inspiration war, sich filmisch mit dem Thema zu befassen. Der SPK-Präsident stand auch als Fachberater für den Film zur Verfügung.

Die "Terra X"-Dokumentation präsentiert die entscheidenden Erfindungen, die es dem Menschen ermöglicht haben, in seiner Umwelt zu überleben und sie nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Der Film beleuchtet aber auch alternative Entwicklungen der Evolution und macht deutlich, dass alles auch ganz anders hätte kommen können. Außerdem zeigt der Film,wie Menschen auf der ganzen Welt unter ähnlichen Voraussetzungen zu ähnlichen Lösungen gekommen sind und wie sie unter besonderen Bedingungen einzigartige Formen der Zivilisation entwickelt haben. Mithilfe neuer wissenschaftlicher Methoden, etwa im Bereich der Paläogenetik, spürt „Sternstunden der Steinzeit“ manchem Rätsel nach, das lange als unlösbar galt. Wann und wie wurde der erste Weizen domestiziert? Wie verhielten sich die Jäger und Sammler zu den frühen Bauern? Und wie sahen die ersten Europäer aus?

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Aktuelles Bildteaser Startseite Intranet Sendetipp Präsident Thu, 24 May 2018 10:08:09 +0200
„Ein geistiges Abenteuer besonderer Art“ http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/_news/2018/05/17/10099-ein-geistiges-abenteuer-besonderer-art.html Was haben uns die Sammlungen der SPK zu erzählen? Wer Antworten sucht, findet sie seit dem 17. Mai... Herr Freyer, wie kamen Sie auf die Idee, einen Film zur SPK zu machen?

Dag Freyer: Die Idee ist schon älter als meine Teilnahme am Projekt.  Ursprünglich entstanden ist sie bei der Deutschen Welle, die gesagt hat, die Einrichtung der SPK ist doch wirklich ziemlich einmalig in der Welt. Man guckt immer auf Orte wie das British Museum oder das Metropolitan Museum. Wir haben ja eigentlich etwas gleichermaßen Faszinierendes, was aber in seinem einzigartigen Konstrukt nicht ganz so bekannt ist. Das war der Ausgangspunkt für das ganze Projekt und das schon vor mehreren Jahren. Ich bin 2016 zum Projekt dazugestoßen. Der Produzent Stefan Pannen erzählte mir damals, dass man den Versuch unternehmen wolle, in 90 Minuten einen Rundgang durch die Menschheitsgeschichte anhand von Museumsobjekten zu erzählen. Dieser Ansatz schien mir gleich so sympathisch größenwahnsinnig, dass mich das sehr angezogen hat.

Wie kann man denn die Menschheitsgeschichte filmisch darstellen? Wie schafft man es, diese Objekte lebendig werden zu lassen, sie erzählen zu lassen?

Wenn man einfach diese 5,5 Millionen Objekte gesichtet und versucht hätte, die spektakulärsten oder interessantesten rauszufiltern, wäre man schon bei der Auswahl seines Lebens nicht mehr froh geworden. Darum haben wir uns zuerst gefragt: Was sind die großen Menschheitsthemen? Was sind die Fragen, die uns seit jeher alle beschäftigen und bewegen? Von den großen philosophischen Fragen wie „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ über Alltagsfragen wie „Sehe ich heute gut aus?“, „Was ist überhaupt Schönheit?“  oder „Was finden wir attraktiv?“, bis hin zu heute sehr relevanten Fragen wie: „Wie können wir unsere Ressourcen nachhaltig nutzen?“ und zu Identitätsfragen: „Wer bin ich eigentlich? Was macht mich aus? Was charakterisiert mich?“.  Ausgehend von diesen Fragen haben wir Objekte gesucht. So sind wir zur Auswahl der Objekte gekommen. Wie man diese dann filmisch zum Leben erweckt, ist ein bisschen dem Einzelfall geschuldet. In Dahlem ist wegen des Umzugs ins Humboldt Forum ja gerade ziemlich viel in Bewegung, so dass einige Objekte ja praktisch zu Actiondarstellern. Mit anderen Objekten wie der „Höhle der Ringtragenden Tauben“ haben wir Reisen unternommen und sind an die Ursprungsorte gefahren, was unglaublich faszinierende Einblicke erbracht hat. Da haben wir ganz vielfältige Wege gefunden, die Objekte zu präsentieren.

Können Sie sagen, welches Objekt Sie besonders beeindruckt hat?

Schwer zu sagen sagen, ich habe sie irgendwie alle sehr lieb gewonnen. Es ist äußerst faszinierend, wenn man bedenkt, wieviel Menschheitsgeschichte allein in einem 4000 Jahre alten, fingergroßen Rollsiegel steckt, dessen Schrift- und Drucktechniken von einer Medienrevolution zeugen. Für mich war vielleicht die Reise nach Kamerun auf den Spuren des Throns Mandu Yenu ganz besonders augenöffnend und erkenntnisreich. Über dieses Objekt wird ja derzeit sehr viel geschrieben, aber mir ist kein Autor eines Artikels bekannt, der tatsächlich mal angerufen hätte beim kamerunischen Palastmuseum um nach der Meinung am Herkunftsort zu fragen. Insofern war ich sehr gespannt, wie man es dort sieht, dass dieses Objekt hier in Berlin ist. Als wir dann in Kamerun erfahren haben, dass man sich wieder einen intensiveren kulturellen Austausch mit Deutschland wünscht und unter welchen Vorzeichen man diesen sieht, fand ich das ungeheuer interessant. Insofern hat sich auch mein Bild, die aktuelle Provenienz- und Kolonialismusdebatte betreffend etwas gewandelt. Mein Eindruck nach dieser Reise war, dass diese Objekte eben nicht nur „problematisch“ sind, sondern sind eben auch sehr leistungsfähig, weil sie in der Lage sind, uns – wenn wir es wirklich wollen–  mit den Herkunftsgesellschaften in einen ungeheuer interessanten Dialog zu bringen.  Dass es darum geht, den Ball aufzunehmen und eben nicht der letzte Satz in einem fertigen Kapitel zu sein, sondern der erste Satz in einem neuen. 

Sie haben ja nicht nur Objekte gezeigt, sondern auch die zugehörigen Experten berichten lassen dazu. Was war interessanter – die Forscher oder die Objekte?

Wir haben den Experten, die mit diesen Objekten arbeiten und fast leben, über die Schulter geschaut bei ihrer Arbeit, bei ihren Forschungen, bei ihren Restaurierungen. Für mich war dieser Schulterblick hinter die Kulissen des Museums sehr interessant. Den Leuten zuzuschauen, in deren Obhut diese Objekte sich befinden und zu sehen: Was passierte da eigentlich im Museum? Wie werden die Objekte erforscht? Restauriert? Konserviert? Wie ziehen sie denn um? 

Es gibt ja nicht nur die Debatte um Kolonialismus, sondern die SPK als solches steht derzeit als „unbeweglicher und veralteter Tanker“ in der Kritik. Was sagen Sie dazu, nachdem Sie sich monatelang mit der Kamera durch die Stiftung gefräst haben? 

Zu Organisationsstruktur der SPK als „großer Tanker“ kann ich relativ wenig sagen, aber generell ist die Organisation in ihrer Vielfalt natürlich schon ein Faszinosum. Schaut man sich beispielsweise dieses Bild „Porträt des Kaufmanns Giese“ aus der Gemäldegalerie an, wo der Kaufmann hinter einem Tisch  steht, auf dem ein unglaublich kostbarer Teppich liegt und auf dem ausgebreitet  kunstgewerbliche Preziosen zu sehen sind. Und dann weiß man, dass man einfach nach nebenan ins Kunstgewerbemuseum gehen und viele von diesen Dingen im Original bewundern kann, oder ins Museum für Islamische Kunst gehen und nahezu einen identischen Teppich im Original sehen kann –dass praktisch alles dadurch vernetzt ist, dass es die kulturellen Hinterlassenschaften eines untergegangenen Staates sind, die nach wie vor durch diese große Organisation zusammengefasst sind, ist es natürlich schon ein geistiges Abenteuer der besonderen Art.

Schatzkammer Berlin ist ab dem 17. Mai 2018 in ausgewählten Kinos zu sehen.

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Bildteaser Startseite Intranet Kulturgutschutz Provenienz Provenienzforschung Humboldt_Forum Museumsinsel Thu, 17 May 2018 16:28:06 +0200
Sende-Tipp: Restitution des Ethnologischen Museums http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/_news/2018/05/17/10098-sende-tipp-restitution-des-ethnologischen-museums.html Am 16. Mai 2018 wurden neun Objekte aus dem Ethnologischen Museum an Native People aus Alaska... Bei den zurückgegebenen Objekten handelt es sich um Grabbeigaben aus Holz – wie z.B. Masken oder Fragmente davon, Figuren und Stäbe – , die Johan Adrian Jacobsen in den 1880er Jahren von einer Sammelreise im Auftrag des Königlichen Museums für Völkerkunde (heutiges Ethnologisches Museum) nach Berlin brachte.

Die Forschungen zur Herkunft der Objekte deuteten darauf hin, dass die Gegenstände aus einer Grabplünderung stammen. Vor diesem Hintergrund fiel die Entscheidung zur Rückgabe. Nach ihrer Rückkehr nach Alaska werden die Objekte von der Chugach Alaska Corporation an die Communities übergeben.

Hermann Parzinger betonte im Interview: „Die Aufgabe der Provenienzforschung ist, die genauen Erwerbungsumstände, den Weg der Objekte in die Sammlung zu erschließen und zu erforschen und dann auch entsprechend zu reagieren. Es sind große Bestände, denen man sich ganz genau widmen muss und Objekte, wie diejenige, die wir heute zurückgegeben haben, deren Erwerbungsumstände illegal sind, werden wir auch zurückgeben.“ Parzinger erklärte auch, wie wichtig es sei, bei der der Entwicklung von Ausstellungen mit den Herkunftsgesellschaften zusammenzuarbeiten. „Das muss im Humboldt Forum noch viel mehr werden, als es bei den früheren Ausstellungen in Dahlem der Fall war. Das wird eine ganz neue Form der Zusammenarbeit mit den.“

Das ganze Interview mit Hermann Parzinger kann in der Mediathek des rbb nachgehört werden. 

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Aktuelles Startseite Intranet Provenienz Eigentumsfragen Provenienzforschung Dossiers Humboldt_Forum Thu, 17 May 2018 16:17:55 +0200
Erste Rückgabe an Herkunftsgesellschaft: SPK restituiert Objekte an Native People in Alaska http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/_news/2018/05/16/10090-erste-rueckgabe-an-herkunftsgesellschaft-spk-restituiert-objekte-an-native-people-in-alaska.html Neun Grabbeigaben, die sich seit den 1880er Jahren im Bestand des Ethnologischen Museums befanden... Die Übergabe markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Vertiefung der Kooperationen mit indigenen Gruppen aus der Chugach Region im Südwesten Alaskas, die seit 2015 bestehen und aktiv ausgebaut werden.  Bei den Objekten handelt es sich um Grabbeigaben aus Holz – wie z.B. Masken oder Fragmente davon, Figuren und Stäbe – , die Johan Adrian Jacobsen in den 1880er Jahren von einer Sammelreise im Auftrag des Königlichen Museums für Völkerkunde (heutiges Ethnologisches Museum) nach Berlin brachte. 

Nach aktueller Provenienzforschung deutet alles darauf hin, dass die Gegenstände aus einer Grabplünderung stammen. Vor diesem Hintergrund fiel im Dezember 2017, in Abstimmung mit der Chugach Alaska Corporation, die Entscheidung des Stiftungsrats der SPK zur Rückgabe, die nun durchgeführt wurde. Nach ihrer Rückkehr nach Alaska werden die Objekte an die Communities übergeben. 

Zur Übergabe sprachen: Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, John Johnson, Vice-President, Alaska Chugach Corporation, Christina Haak, Stellvertretende Generaldirektorin der Staatlichen Museen zu Berlin, Lars-Christian Koch, Direktor für die Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin im Humboldt Forum und Monika Zessnik, Kuratorin der Sammlung Nordamerika, Ethnologisches Museum.

SPK-Präsident Hermann Parzinger sagte: „Die Objekte wurden damals ohne Zustimmung der Native People und damit unrechtmäßig aus Gräbern entnommen. Sie gehören deshalb nicht in unsere Museen. Ich freue mich besonders, dass diese Rückgabe nun aber nicht den Abschluss einer Zusammenarbeit markiert, sondern dass wir im Gegenteil den Austausch mit der Chugach Alaska Corporation im Zuge einer Kooperation noch intensivieren werden.“

Der Vice-President der Alaska Chugach Corporation John Johnson: „Die Chugach freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit mit den Staatlichen Museen zu Berlin, die zu unterschiedlichen Formen des Kulturaustausches führen wird. Ich bin stolz und auch sehr dankbar für all die Bemühungen, die diesen Traum wahr werden ließen“.

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Aktuelles Bildteaser Startseite Intranet Provenienz Provenienzforschung Humboldt_Forum Wed, 16 May 2018 11:55:23 +0200
Zu Besuch auf der Baustelle der James-Simon-Galerie http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/_news/2018/05/15/10083-zu-besuch-auf-der-baustelle-der-james-simon-galerie.html In der ersten Folge der neuen rbb-Sendung „rbb Kultur – das Magazin“ schaute sich Franziska... Die neue Sendung „rbb Kultur – das Magazin“ nimmt jeden Samstag ein Thema rund um das kulturelle Leben in der Metropolregion Berlin in den Blick.

Die erste Folge am 12. Mai 2018 stattete der Baustelle der James-Simon-Galerie auf der Museumsinsel einen Besuch ab. In der Sendung interviewte Moderatorin Franziska Hessberger Bauarbeiter und Planer zwischen den schlanken Säulen des zukünftigen Eingangsportals der Museumsinsel. Im Zentrum standen die Fragen, wie es sich anfühlt für die Ewigkeit zu bauen und ob das Gebäude jetzt schon Lust auf Kunst macht.

Die James-Simon-Galerie wird als neues Eingangsgebäude der Museumsinsel den Besucherinnen und Besuchern Orientierung, Information und Gastlichkeit bieten. Sie wird zentrale Servicefunktionen für die Museumsinsel übernehmen und damit die historischen Ausstellungshäuser entlasten.

Die Sendung kann in der Mediathek des rbb angeschaut werden. 

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Bildteaser Bauen Museumsinsel JSG Startseite Intranet Tue, 15 May 2018 13:48:30 +0200
Spanischer Orden für Hermann Parzinger http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/_news/2018/05/14/10081-spanischer-orden-fuer-hermann-parzinger.html Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy verlieh Parzinger das Großkreuz des Ordens Alfons X.... Das „Gran Cruz de Alfonso X el Sabio“ wird für besondere Errungenschaften auf dem Gebiet der Forschung, der Literatur und Kunst sowie des Unterrichtswesens verliehen und ist die höchste spanische Auszeichnung auf diesem Gebiet.

Der Präsident der SPK erhielt die Ehrung aufgrund seiner herausragenden Leistungen als Wissenschaftler und Kulturmanager. Der Archäologe ist in Spanien besonders aufgrund seiner Forschungstätigkeit und seinen Publikationen zur keltiberischen Kultur bekannt. Im Fokus seiner wissenschaftlichen Arbeit steht der Kulturwandel in Kontaktzonen in verschiedenen Teilen Europas und Eurasiens vom 7. bis zum 1. Jahrtausend v. Chr. Parzinger ist seit vielen Jahren Mitglied der Real Academia de la Historia in Madrid. Zudem hat er sich immer wieder um den wissenschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Spanien verdient gemacht.

Ebenfalls ausgezeichnet wurden die ehemalige UNESCO-Generaldirektorin Irina Bokova, der Kardiologe Valentin Fuster, der Maler und Bildhauer Gustavo Torner und der Architekt Renzo Piano.

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Bildteaser Startseite Intranet Präsident Mon, 14 May 2018 13:15:02 +0200
Hermann Parzinger zum neuen geschäftsführenden Präsidenten von Europa Nostra gewählt http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/_news/2018/05/08/10070-hermann-parzinger-zum-neuen-praesidenten-von-europa-nostra-gewaehlt.html Das Council von Europa Nostra wählte gestern in Paris Hermann Parzinger zum neuen... „Europa Nostra ist zu einem einflussreichen europäischen Netzwerk und einer Stimme der Zivilgesellschaft geworden, die die Sache des gemeinsamen europäischen Kulturerbes verteidigt und unterstützt. Es ist mir Freude und Ehre zugleich, die ehrenamtliche Aufgabe als neuer geschäftsführender Präsident von Europa Nostra in diesen herausfordernden Zeiten zu übernehmen, noch dazu im European Cultural Heritage Year (ECHY)“, so der SPK-Präsident Hermann Parzinger nach seiner Wahl.

Parzinger folgt auf Denis de Kergorlay, der Europa Nostra in den letzten neun Jahren als geschäftsführender Präsident geleitet hat. Dieser zeigte sich zufrieden mit der Wahl seines Nachfolgers: „Aufgrund der herausragenden Kenntnis, Erfahrung und Qualitäten Hermann Parzingers bin ich absolut sicher, dass er die richtige Person zur richtigen Zeit für die Übernahme des Steuers von Europa Nostra ist.“

Auch Maestro Placido Domingo, seit 2010 Präsident von Europa Nostra, begrüßte die Entscheidung: „Abgesehen von seiner außerordentlichen Erfahrung als Kulturerbe-Experte und Kulturmanager, ist Hermann Parzinger ein überzeugter Europäer. Er glaubt fest an Europa als kulturelles Projekt und verkörpert die Sache von Europa Nostra. Ich bin überzeugt, dass unter seiner Führung Europa Nostra weiter vorankommen wird.“

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Aktuelles Startseite Intranet Kulturgutschutz Schwerpunkte Präsident Ueber_uns Tue, 08 May 2018 13:05:26 +0200
Premiere auf der re:publica: ZDF und SPK machen Palmyra virtuell begehbar http://www.preussischer-kulturbesitz.de//meldung/_news/2018/05/03/10060-premiere-auf-der-republica-zdf-und-spk-machen-palmyra-virtuell-begehbar.html Noch bis zum 4. Mai können Besucher der Digital-Konferenz re:publica die antike Metropole erstmals... Die Virtual-Reality-Tour macht die Pracht der einst bedeutenden Handelsstadt am Ende des 3. Jahrhunderts n. Chr. greifbar: Der Weg führt durch den zentralen Stadtbereich hin zum Bēl-Tempel, einst das Hauptheiligtum Palmyras und mit seiner römisch-orientalischen Architektur Sinnbild kultureller Diversität. Zusätzlich informiert ein Museum im virtuellen Raum über die aktuelle Bedrohung der Welterbestätte im heutigen Syrien.

Die Preview ist noch bis zum 4. Mai am Stand des ZDF auf der re:publica (Main Hall, STATION Berlin) zu sehen. Der komplette Rundgang zu den bedeutendsten Gebäuden des historischen Palmyra – darunter der Hadriansbogen, Diokletiansbad, Theater und Agora – ist ab Sommer 2018 online verfügbar. 

Die 3D-Animation entstand im Auftrag des ZDF für die Sendung „TerraX“ in Kooperation mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. An der Rekonstruktion der historischen Gebäude wirkten Wissenschaftler des Vorderasiatischen Museums der Staatlichen Museen zu Berlin mit. 

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Aktuelles Bildteaser Startseite Intranet Digitalisierung Thu, 03 May 2018 13:08:04 +0200